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München/Sendlinger Moschee: DITIM e.V. in Finanznot - Steuerzahler mussten einspringen

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) musste gestern offenlegen, dass der Träger des geplanten Moscheebaues in Sendling, der DITIM e.V. offenbar in Zahlungsschwierigkeiten ist.

Der Verein kaufte das Gelände von der Stadt. Nun forderte das Finanzamt von der Stadt die Zahlung eines Teiles der Grunderwerbssteuer, da der Käufer seine Steuerschuld nur teilweise beglichen hat. Dieses Vorgehen ist gesetzlich geregelt und völlig korrekt.

Hans Podiuk (61) von der CSU möchte nun gerne wissen, wie diese Ausgaben den Steuerzahlern plausibel gemacht werden sollen. Er sieht, angesichts der Tatsache, dass auch der Kaufpreis noch nicht an die Stadt gezahlt ist, das Projekt als gescheitert an.


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WebReporter: john5
Rubrik:   Politik
Schlagworte: München, Steuer, Finanz, Moschee, Steuerzahler, Finanznot
Quelle: www.bild.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2008 14:54 Uhr von john5
 
+0 | -0
 
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Wird das in Köln unter Umständen nach dem selben Muster ablaufen? Ich schätze da werden noch einige unliebsame Überraschungen auftauchen.
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29.08.2008 15:10 Uhr von Hier kommt die M...
 
+35 | -10
 
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ja wunderbar: da entblößt sich die DITIB mit ihrem Münchner Ableger DITIM ja gleich selbst.

Ich hoffe geradezu, dass es in Köln ähnlich laufen wird, Schramma und Co haben nen ganz dicken Denkzettel verdient :P
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29.08.2008 15:25 Uhr von Sven_
 
+15 | -35
 
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29.08.2008 15:29 Uhr von Sir.Locke
 
+15 | -33
 
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29.08.2008 15:33 Uhr von Nr_Zero
 
+23 | -12
 
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das was für mich ich, Wähle das nächste mal Pro NRW!
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29.08.2008 15:33 Uhr von Holmy
 
+37 | -12
 
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Was bauen die auch erst so ein scheiss Ding...
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29.08.2008 15:34 Uhr von Hier kommt die M...
 
+20 | -11
 
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wem die Quelle nicht passt: http://www.br-online.de/...

http://www.sendling-online.de/...

http://www.welt.de/...

http://www.merkur-online.de/...

Dieser PK-Link ist also völliger Mist^^
Wie meistens eben..lol
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29.08.2008 15:36 Uhr von Sven_
 
+13 | -21
 
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zum Verständis: nochmal kurz aufgeführt worums hier geht: Der Verein kauft ein Grundstück ->von der Stadt<- und muss dafür Grundsteuer ans ->Finanzamt<- zahlen. Wenn das nicht vollständig geht muss die Stadt den fehlenden Betrag ->ausleihen<-

Möglichkeit A: Das Projekt scheitert, alle Parteien bekommen ihr Geld zurück

Möglichkeit B: Das Projekt läuft, der Verein muss den Restbetrag nachzahlen und die Stadt hat ein Grundstück verkauft.

Das es da irgendwelche Probleme oder Kosten für den Steuerzahler geben kann ist eine reine Erfindung von BILD und Herr Podiuk
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29.08.2008 15:44 Uhr von Carry-
 
+17 | -6
 
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was soll das denn? warum ist der verkäufger gesetzlich verpflichtet die steuerschuld des käufers zu begleichen? entweder das grundstück gehört mir, dann bin ich dafür verantwortlich oder eben nicht!
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29.08.2008 15:46 Uhr von Sven_
 
+10 | -21
 
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29.08.2008 15:47 Uhr von ranma
 
+14 | -6
 
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Deutsche Bürokratie meets ausländische Moschee!
Beide sind unnötig, somit kann etwas anderes als Schaden oder Ärger kaum entstehen ^-~
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29.08.2008 15:52 Uhr von Superhecht
 
+12 | -7
 
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Sven: Ein Bekannter hat 2001 gebaut, 12500 DM Grunderwerbssteuer wegen einer irrsinnigen Rechtskonstruktion (Einheitliches Vertragswerk, weil Grundstück und Haus aus einer Hand) wurde sowohl für den Grundstückspreis und den Hauspreis die Steuer berechnet.

Schade, dass Du damals nicht sein Finanzberater warst. Dass man seine Steuern nicht selbst bezahlen muss, sondern andere das für einen gefälligst zu übernehmen haben (am besten noch der Verkäufer - rotfl), das klingt beinahe so, als ob man "HansImGlück" in seinem BWL-Studium als Lehrbuch gehabt hat.
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29.08.2008 16:15 Uhr von Genkarddoffel
 
+11 | -1
 
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@Sven_: Mag ja sein dass fürn den Steuerzahler kein Nachteil entsteht.
Allerdings, wenn das Geld was der Staat zahlen muss nun stattdessen angelegt werden würde, was ist mit den Zinsen? (Bin da kein Fachmann, bitte berichtigen falls das falsch ist)
Trotzdem frag ich mich, wie die DITIM dann die 12? Mio aufbringen soll wenn sie nichtmal die Grunderwerbssteuer von 90000? zahlen kann?
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29.08.2008 16:46 Uhr von Sven_
 
+8 | -15
 
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noch ein letzter Versuch: Hier eine andere Quelle über die Wahrheit: http://www.bildblog.de/...

@Superhecht: Ja das du es nicht verstehst wundert mich nicht. Es muss schon der Wille da sein das zu hinterfragen

@Genkarddoffel: Man kann sich sicher sein, dass die Stadt dafür Zinsen und Gebühren fordern wird. Und da du es auch nicht ganz verstanden hast: Das Geld wandert von einem Behörde zu einer anderen - ob das Finanzamt mit dem Geld wirtschaftet oder die Stadt ist für den Steuerzahler kein Unterschied.
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29.08.2008 17:07 Uhr von high-da
 
+2 | -10
 
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naja: habe keine probs damit das sie meine steuergelder dafür benutzen.meine anderen steuern werden ja auch für irgendwelche sachen benutzt die ich nicht unterstützen will.
plus noch die kirchensteuer die ich bezahle obwohl ich diese einrichtung nicht mal besuche.

ist aber wie immer hier : viel lärm um nichts.
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29.08.2008 17:09 Uhr von high-da
 
+3 | -12
 
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nachtrag: ist ja nicht so als würden nur wir deutsche steuern bezahlen.
immerhin arbeiten hier auch moslems und von denen wird es ja auch bezahlt. ausserdem warten wir mal ab ob diese nachricht auch von anderen rausgebracht wird außer dem axel springer verlag
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29.08.2008 17:14 Uhr von Nickel
 
+9 | -3
 
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Ja das ist ja klasse, Ich kaufe also ein Grundstück von der Stadt, und da das Geld sowieso von einer Behörde zur anderen geht, ist es auch völlig unerheblich dass ICH keine Steuer dafür zahle, es reicht wenn die Stadt meine Steuerschuld begleicht.

Dir ist nicht klar, dass die Einnahme der Steuer in diesem Fall fehlt?

Der Bericht bei Bildblog schreibt im wesentlichen nichts anderes.
Einzig der Satz ob zu solchen Konditionen auch an andere verkauft würde ist nicht ganz korrekt, obwohl auch zu bedenken ist, dass bei anderen Käufern der OB und die Stadt sicher von vorne herein "vorsichtiger" gewesen wären.

Auch ist nur verständlich, dass der auf glühenden Kohlen sitzende OB verharmlost und selbstverständlich wird er beim Scheitern des Projektes die vorgestreckte Steuer einfordern, nur, das kann lange dauern ... und wenn dann schon begonnen wurde irgendwas hinzubauen, wird es aus purer politischer Korrektheit keiner mehr so einfach abreissen lassen wollen. Vollendete Tatsachen, das kennen einige noch aus den Zeiten der Kernkraftgegner.

Zweifelhaft ist zudem, ob jemand, der noch nicht einmal die Steuer zahlen kann oder will, den Kaufpreis begleichen kann...
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29.08.2008 17:19 Uhr von Nickel
 
+8 | -4
 
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Übrigens high-da: zwingt dich niemand, Kirchensteuer zu zahlen.
Es ist dir zum Glück, bei denen die Kirchensteuer einfordern immer noch erlaubt jeder Zeit auszutreten.
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29.08.2008 17:20 Uhr von maki
 
+2 | -9
 
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Ick sach nur: ins"IKB"-Klo gespülte ~ 9 Mrd    
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29.08.2008 17:32 Uhr von G.ott
 
+3 | -2
 
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@checker @cary: cary: § 13 GrEStG

@Checker: Es gibt einen Unterschied zwischen Grundsteuer und Grunderwerbssteuer bitte ändern!
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29.08.2008 17:48 Uhr von Carry-
 
+4 | -0
 
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@G.ott: ok, wenn es hier um die grunderwerbssteuer geht, finde ich das gesetz völlig in ordnung und habe nichts dagegen, dass da beide parteien belangt werden können. mein obiger post ist damit hinfällig.
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29.08.2008 18:10 Uhr von Genkarddoffel
 
+16 | -2
 
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Islam: Der Islam ist keine Religion, sonder ein theokratisches System.
Das ist der Unterschied zwischen Islam und z.B. Christentum, Judentum.
Und deshalb bin ich kritisch.
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29.08.2008 18:10 Uhr von Samosa999
 
+10 | -2
 
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..na wenn das sooo ist!! wer nicht zahlt..muss es halt wieder hergeben..pasta...!!hat auch nix damit zu tun..das es eine moschee ist!!
ich mache ja mein haus auch nicht zur begegnungstätte heidnischer rituale..und zahle einfach nix mehr..weil ich ne "glaubensstätte" habe..!
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29.08.2008 18:31 Uhr von Noseman
 
+5 | -1
 
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@ Genkarddoffel: " Der Islam ist keine Religion, sonder ein theokratisches System."

Das stimmt. Aber das einzige theokratische Land der Welt ist katholisch.

Und nicht nur deswegen ist das Stuß, das es keinen Unterschied zwischen Islam, Christentum und Judentum gäbe. Das ist alles die gleiche menschenverachtende Moppelkotze.

Und Buddhismus, Hinduismus und Wuduwudu ist auch nicht (viel) besser.
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29.08.2008 19:13 Uhr von faxe5
 
+10 | -2
 
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und in der Türkei ?! da dürfen wie in anderen Ländern des Teufels nicht mal existierende Kirchen renoviert werden, auch wenn das von gläubiger Hand sicher finanziert werden würde; das ist Taktik ! Daß diese von selbst zerfallen und sich das "Problem" dann von selbst löst !

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