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Forscher enträtseln, warum wir Fliegen so schwer erwischen

US-Forscher haben entdeckt, warum es gar nicht so leicht ist, eine Fliege zu erschlagen. Die Fliege hat bereits ausgeklügelte Pläne im Kopf, wie sie am schnellsten fliehen kann.

So berechnet sie im Bruchteil einer Sekunde, aus welcher Richtung eine Bedrohung naht, entscheidet sich für einen Plan und bringt ihre Beine in die optimale Startposition, um in die entgegengesetzte Richtung entkommen zu können.

Hochgeschwindigkeitsaufnahmen belegen, dass das Fliegerhirn die Fähigkeit besitzt, sensorische Informationen unglaublich schnell in motorische Bewegungen umzusetzen.


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WebReporter: kassiopeia
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Fliegen
Quelle: www.spiegel.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.08.2008 13:14 Uhr von kassiopeia
 
+0 | -0
 
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Die verfluchten Biester können einen auch wahnsinnig machen. Vor allem die Fliegen, die die ganze Nacht meine Nase als persönlichen Landeplatz betrachten und so schwer zu erwischen sind.
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29.08.2008 13:43 Uhr von Superhecht
 
+40 | -12
 
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Zusatz: bei bestehender Kompatibilität erkennen Fliegen aufgrund telepathischer Fähigkeiten die Tötungsabsicht des Menschen rechtzeitig und machen sich rechtzeitig aus dem Staub.

Fliegen empfinden zudem soetwas wie eine vouyeristische Lust an der Teilhabe am menschlichen Gedankengut, deswegen landen sie so gerne auf der Nase Schlafender und träumen mit. Peepshow.
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29.08.2008 13:45 Uhr von sanfrancis
 
+40 | -2
 
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dafür gibt´s Fliegenklaschen nur wenn die brauche finde ich sie nicht.
Nachts finde ich Mücken aber tausendmal schlimmer.........
die rauben mir den letzten Nerv.
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29.08.2008 13:47 Uhr von sluebbers
 
+37 | -4
 
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naja: eigentlich ist es gar nicht so schwer, fliegen mit der hand zu fangen.
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29.08.2008 13:49 Uhr von Solidsnake1980
 
+5 | -80
 
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29.08.2008 13:53 Uhr von TheDunkin
 
+24 | -1
 
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Wirklich neu ist das aber nicht...
Habe ich zumindest letztes Jahr in meinem Bio LK gelernt.
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29.08.2008 13:58 Uhr von Quicks
 
+23 | -2
 
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es gibt einen trick: Ich erwische, sagen wir, 90% aller Fliegen, die ich erwischen will - ehrlich!

Normal schlägt man quer zur Unterlage, man will die fliege also "von oben" erwischen. Das Ergebnis: die fliege entwischt zur Seite.
Die Lösung: Parrallel zur Unterlage in 1mm "in die Hände klatschen", so dass die Hände sich über der Fliege treffen.
Zum einen hat man so relativ die doppelte geschwindigkeit, da sich beide "Zerquetschplatten" aufeinander zu bewegen, zum anderen - und das ist der springende Punkt - muss eine Fliege immer erst wenige millimeter nahezu senkrecht starten, bevor sie Seitwärts fliehen kann.
Sie startet also genau in die Falle.
:)
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29.08.2008 13:59 Uhr von Rogue88
 
+11 | -2
 
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noch schlimmer: als Mücken die einen Nachts belästigen finde ich die auf meinem Computerbildschirm und den mist der nach dem zerdrücken draufklebt :D

zur News:
finde ich eine interessante News, ich hab es bisher noch nie gehört.
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29.08.2008 14:01 Uhr von Quicks
 
+17 | -4
 
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Aber lieber keiner Fliege was zu leide tun .. :(: Also mich muss eine Fliege schon extrem nerven, dass ich dazu neige sie zu töten. Ich denk mir immer "wenn jetzt ein 100m Riese käme und dich zerquetschen würde ... du wärst einfach tot.. aus.. vorbei.
Dabei hat mir die Fliege nicht wirklich was getan. Soll ihr kurzes Leben ruhig genießen

Anders bei Mücken... die Dinger können mich, besonders Nachts, zur Weißglut treiben.
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29.08.2008 14:01 Uhr von eldschi
 
+5 | -3
 
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Genau diese Reaktion der Fliege kann man sich: doch zunutze machen: Einfach etwa 10 cm "oberhalb" des Rückens der Fliege die Hände zusammenklatschen. Sie fliegt garantiert dazwischen und is platt...
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29.08.2008 14:14 Uhr von uhrknall
 
+7 | -1
 
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@Quicks: Es gibt auch eine Methode, die Fliegen lebend zu fangenn um sie dann vor die Tür / das Fenster zu setzen.
Nicht in die Hände klatsche, sondern mit nur einer Hand von der Seite schnell nach den Punkt ca. 3 cm über der Fliege greifen. Da befindet sich oft die Fliege gerade, wenn sie flüchtet.
Wahrscheinlich rechnet sie damit, dass man sie direkt fangen will und flüchtet - viele Richtungen gibt es ja nicht. Aber irgendwie werden die Viecher auch jedes Jahr schlauer. :)
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29.08.2008 14:22 Uhr von Baststar
 
+5 | -4
 
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ich dachte fliegen reagieren so schnell, weil sie so klein sind und daher ja auch nur kurze nerven haben und deswegen so extrem schnell reagieren können...
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29.08.2008 14:33 Uhr von Onlinehorst
 
+10 | -8
 
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wär hätte das gedacht: war mir schon immer klar, daß fliegen ein leistungsfähigeres denkorgan haben, als amerikaner. :-)
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29.08.2008 14:34 Uhr von JetLag
 
+9 | -14
 
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*räusper* Welcher Schwachmat hält eigentlich das Thema für so wichtig, dass er einen Stab Wissenschaftler dafür bezahlt???
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29.08.2008 14:40 Uhr von franz_suderich
 
+6 | -2
 
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naja die länge der nervenstränge ist wohl vernachlässigbar.
schließlich werden die informationen auch bei fliegen mittels elektr. impulse übertragen, und da diese mit anähernder lichtgeschwindigtkeit dahinjagen, spielen die paar cm nervenlängenunterschied auch keine rolle mehr.
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29.08.2008 15:39 Uhr von kunde123
 
+9 | -3
 
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@ jetlag: du bist wohl der schwachmat, noch nie etwas von grundlagenforschung gehört was?...

wenn man von forschung keine ahnung sollte man nicht darüber urteilen, guck dir doch lieber "galileo-populärwissenschaftliche beiträge" an :p
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29.08.2008 15:40 Uhr von DarkDome
 
+4 | -1
 
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ich bin schneller: also ich muss nur sagen, die fliegen, die ich immer seh, müssen anscheinend alle einen zahn im denken zulegen.....ich verfehle sie nur sehr selten!!


außerdem....hier noch ein tipp:

,,Fliegen können NICHT rückwärts fliegen!!" Die müssen immer erst umdrehen und dann vorwärts abhauen! Das heißt, wenn euch das nächste mal eine Fliege nervt, immer von vorne aus angreifen! Ich verfehle so nur noch äußerst selten die Fliege!!"
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29.08.2008 15:56 Uhr von Slaydom
 
+7 | -0
 
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ist schon ewig: bekannt, ausserdem sehen sie statt 24 ganze 90 bilder die Sek.
Wenn wir zuschlagen, sieht das aus wie eine Zeitlupen aktion.
Am besten immer langsam näher gehen und dann blitzschnell zuschlagen.
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29.08.2008 15:58 Uhr von ThomasHambrecht
 
+4 | -0
 
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Dazu die Szenen bei "Kottan ermittelt" wo einer der Polizisten mehrere Szenen damit beschäftigt war eine Fliege zu fangen. Einmal flog er aus dem Fenster, als er nach einer schlug. In anderen Szenen liegen dicke Bücher über Fliegen auf dem Tisch. Eine Stubenfliege hing als Poster an der Wand, und eine Klatsche lag auf dem Tisch ...!
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29.08.2008 16:15 Uhr von masteroftheuniverse
 
+5 | -3
 
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wie heisst eine fliege, wenn man ihr die flügel rausreisst? laufe..
p.s.: das is aber wirklich keine neue erkenntnis
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29.08.2008 16:50 Uhr von S-Lost
 
+3 | -0
 
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@franz_suderich: You made my day
Nervenimpulse werden keineswegs auf elektrischem Wege übertrage, so wie man es von Strom/Computer her kennt, sondern durch chemische Stoffe (Ionen), die den synaptischen Spalt überqueren müssen. Daher spielt die Länge der Nervenbahnen sehr wohl eine Rolle, denn die Reizweiterleitung erfolgt alles andere als mit Lichtgeschwindigkeit, sondern "nur" mit ~100 m/s ;-)
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29.08.2008 17:07 Uhr von StaTiC2206
 
+5 | -0
 
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ich hätte jetzt an ne andere erkenntnis gedacht: fliegen können mehr bilder pro sekunde abarbeiten als der mensch. wir sehen ja mit ca 24 Bildern pro Sekunde die Fliege ungemein mehr, demnach sind für uns schnelle Bewegung für die Fliege noch langsam. Daher können Sie besser ausweichen.
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29.08.2008 18:02 Uhr von Dr.NoNO
 
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Und noch ein Tip: die Quote erhöht sich, wenn man ich Schlagposition geht und dann einen Moment wartet bis Sie wieder die Vorderpfoten reiben...
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29.08.2008 18:52 Uhr von Hino-Ken
 
+5 | -1
 
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Darf ich mal anmerken, dass das vollkommener Quatsch ist?
Ausgeklügelte Pläne... Alles klar...
Das is ja auch der Grund wieso sie so oft hintereinander an der selben Stelle gegen die Scheibe fliegen, die haben das alles geplant damit wir Menschen denken sie seien nur so doof, jaja.
Die Fliegen stecken mit den Illuminati unter einer decke. -.-

Jetzt mal ehrlich: Fliegen haben kein Hirn, das ist lediglich ein Nervenknoten mit einem "Langzeitgedächtnis" von 0,7 Sekunden.
Die sind einzig und allein reflexgesteuert, nichts weiter.
Und da die fliegen nun einmal so klein sind brauchen die Impulse der Wahrnehmung bei weitem nicht so lange um im "Hirn" verarbeitet, und weiter an die Muskeln gesandt zu werden.
Fliegen haben also einfach nur verdammt gute Reflexe - MEHR NICHT!
Ich kann mir aber gut vorstellen, dass so manche Amerikaner die Gehirnleistung der Fliegen als beachtlich ansehen, ja.
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29.08.2008 19:02 Uhr von diehard84
 
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wieso denn "erwischen": eine hochspannungslampe aufgestellt und die fliegen lassen einen in ruhe... für immer ;)

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