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Computer statt Heugabel: Hightech-Stall revolutioniert Schweinezucht

Der oberösterreichische Landwirt Johannes Ott hält 900 Schweine - als Nebenerwerb. Der Bauer hat sich nämlich einen Hightech-Schweinestall aufgebaut, in dem er seine Tiere ohne Personal mit minimalem Arbeitsaufwand züchten kann.

Herzstück des Stalls ist nicht die Heugabel, sondern eine computergesteuerte Sortierschleuse, die sechsmal täglich Daten über die Gewichtszunahme der Tiere liefert. Schweine, die ihre Idealmasse erreicht haben, werden automatisch für den Weg zum Fleischer aussortiert.

So werden die Schweine solange gezüchtet, bis sie den Idealwert von 19 Kilogramm Schinken erreicht haben.


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WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Computer, Schwein, Stall
Quelle: www.rooster24.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2008 18:41 Uhr von mediareporter
 
+1 | -0
 
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Wie es den Tieren dabei geht und welche Vorteile die voll automatisierte Zucht bietet, kann man in der interessanten Quelle nachlesen. Klingt im Vergleich zur industriellen Fleischproduktion gar nicht schlecht...
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28.08.2008 19:21 Uhr von SellersFocus
 
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schnitzel per cnc-fräse: dann kann ja das tier direkt portioniert und bedarfsgerecht gefüttert werden,.. die schitzel anders, asls der spätere schinken
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28.08.2008 19:22 Uhr von WhoAmI
 
+1 | -0
 
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Klingt für mich bisschen krank sind ja immerhin Lebewesen, aber wenns den Schweinen gefällt >.<
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28.08.2008 19:28 Uhr von DasBauM
 
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ohha: nicht wirklich was besonders wir haben einen 600 platz stall bei uns zuhaus verpachtet und der pächter kommt nur einmal am tag vorbei und kontroliert wegen krankheiten etc, wir haben nur noch mit dem stall zu tun wenn heizung\lüftung ausfällt, wasser weg ist oder sonstiges...
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28.08.2008 19:29 Uhr von Raizm
 
+2 | -2
 
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um ehrlich zu sein find ich das pervers..
Klar,Massentierhaltung ist auch wirklich schlecht und teilweise deutlich unter der Würde der Tiere...Aber so wie es hier geschildert wird,kann man annehmen,dass man im Zukunft nur noch einmal im Jahr als Bauern in seinen Stall schauen muss und die Technik macht den Rest...
Das letzte bisschen Respekt vor den Tieren geht doch dadurch verloren...
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28.08.2008 20:22 Uhr von Sven_
 
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@Raizm: Was sagen dann erst die ganzen Wildtiere die so ganz ohne Mensch leben - und sogar noch wegrennen wenn er kommt.

Seit wann brauchen Tiere menschliche Nähe? Das sind vielleicht die letzten Gedanken des Veganers bevor er mit 20 an ner Grippe stirbt, aber rational betrachtet schwachfug
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28.08.2008 22:25 Uhr von fir3
 
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@sven_: Ja und wenn ein Schwein krank wird und verreckt bleibt es halt da liegen bis es gefressen wird. Man sollte immerhin soviel Respekt haben dass man die Dinger medizinisch betreut.
Im Übrigen sind Hausschweine keine Wildtiere. Es heisst Hausschwein, Hauskatze, Haussperling, Haushuhn und Hausmaus (nicht zu verwechseln mit Wildschwein, Wildkatze, Wildhuhn etc.) weil die Dinger im allgemeinen von Menschen abhängig sind. Und Veganer wollen nicht erreichen, dass die Tiere menschliche Anwesenheit im Stall haben. Sie wollen in der Regel gar keine Nutztierhaltung. Trotzdem bleibt ein Veganer zuersteinmal ein Mensch, der den Konsum von Fleisch, Milch und Eiern vermeidet. Das er für die Tierrechte kämpft kann sein, muss aber nicht.
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28.08.2008 23:01 Uhr von NoGo
 
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Wenn jetzt schon über sowas diskutiert wird Es gibt schon seit vielen Jahren Vollautomatische Ställe für Kühe und da drin geht´s den Kühen wesentlich besser als in "gewöhnlichen" Ställen. Wartet mal noch ein paar Jahre, dann wächst Fleisch nicht mehr am Schwein, sondern im Reagenzglas. Bin mal gespannt, ob dann auch jemand schreit: "Die armen Zellhaufen haben auch Gefühle."
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28.08.2008 23:05 Uhr von ko.ok
 
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Eine Runde: Tofu für alle.
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29.08.2008 07:27 Uhr von guelcki
 
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@Autor: Wenn das keine industrielle Fleischproduktion ist, was denn bitte dann?

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