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Cottbus: Gemeinsam gegen Rechts

Die Innenminister der Länder Brandenburg und Sachsen möchten sich auf eine festere Zusammenarbeit beim Kampf gegen Extremismus aus dem rechten Lager einigen.

In Cottbus kündigten Jörg Schönbohm und Albrecht Buttolo dies an, nachdem zum ersten Mal ein gemeinsamer Bericht der ländereigenen Verfassungsschuteinrichtungen vor lag.

Auch die Rechtsextremisten machen in Nordsachsen und Südbrandenburg inzwischen gemeinsame Sache.


WebReporter: john5
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Recht, Cottbus
Quelle: de.news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.08.2008 11:03 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+6 | -4
 
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Ich finde die Entscheidung nicht glücklich. Es sollte heißen "Gemeinsam gegen Extremismus".
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28.08.2008 11:35 Uhr von mueppl
 
+6 | -5
 
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Und was ist mit links? Gemeinsam gegen Extremisums (egal woher´).
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28.08.2008 16:15 Uhr von Dusta
 
+2 | -1
 
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@mueppl: Und wenn die Leute, aus welchen Gründen auch immer, nicht gegen Linksextremismus engagieren wollen?

Möglicherweise bekämpft man zuerst das aktuell gefährlichere Problem.
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28.08.2008 16:48 Uhr von mueppl
 
+4 | -3
 
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@ Dusta: Dann lies einmal den Verfassungschutzbericht, von welchen Gruppierungen wieviele Personen derzeit beobachtet werden. Du wirst erstaunt sein.

Desshalb Kampf dem Extremisums - egal aus welcher Richtung.
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29.08.2008 13:38 Uhr von Dusta
 
+2 | -1
 
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mueppl: Wann haben Linke denn das letzte mal grundlos irgendeinen Passanten ins Krankenhaus geschlagen, jemanden ins Koma geprügelt, erstochen, angezündet oder totgeschlagen?

Das meine ich, den Verfassungsschutzbericht kenn ich auch.

Das Freiwillige Engagement gegen rechts begründet sich nunmal durch die reale Gefahr für Bürger dieses Landes, Opfer von Nazischlägern und schlimmerem zu werden und nicht durch die potenziell Staatsgefährdende Aktivität einer Gruppe.

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