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Immer mehr Verstöße gegen den Jugendschutz im Internet

Seit dem Jahr 2006 sind die Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz um ca. zehn Prozent gestiegen. Das meldet die bundesweite Internetorganisation "jugendschutz.net". Die meisten Verstöße werden hierbei von pornografischen Seiten (ca. 52 %) und von rechtsextremistischen Seiten (ca. 14 %) registriert.

Zur Behebung der Verstöße kontaktiert die Organisation häufig die Seitenbetreiber, die in Deutschland ansässigen Firmen sind hierbei sehr kooperativ. Viele jugendgefährdende Seiten können jedoch nicht gesperrt werden, da die Betreiber im Ausland ansässig sind - außerhalb der deutschen Gesetze.

Doch auch Seiten wie Facebook, SchülerVZ, etc. stehen in der Kritik. Viele Eltern und "Kinder" sind sich der Gefahr nicht bewusst, die von der Preisgabe vieler persönlicher Daten ausgeht. Aus diesem Grund sollten Eltern stets informiert sein, welche Seiten ihre Kinder nutzen, so die Betreiber.


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WebReporter: Iokaste
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Jugend, Jugendschutz
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2008 20:18 Uhr von Iokaste
 
+0 | -0
 
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Leider ist die Quelle zu umfangreich um alles wiedergeben zu können. Also lest am besten auch noch die Quelle.
Grundsätzlich halte ich Jugendschutz für sehr wichtig auch im Internet - doch sollten sich die Eltern auch hier nicht vor ihrer Verantwortung drücken und wirklich darauf achten, was ihre "lieben Kleinen" so treiben und ggf. selber die Hilfestellen von jugenschutz.net in Anspruch nehmen, oder selber Hinweise geben.
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27.08.2008 21:50 Uhr von WhoAmI
 
+6 | -0
 
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Das sollte man verbieten! Das grosse böse Internet >.<
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27.08.2008 21:50 Uhr von KingKn
 
+4 | -0
 
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man muss ja nicht alles an die große glocke hängen!
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27.08.2008 22:17 Uhr von Danieldm
 
+4 | -1
 
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also das mit den Pornos war mir klar^^ aber mit das mit dem Rechtsextremen ist mir neu!Das ist das wirklich böse was die Jugend kaputt macht...
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27.08.2008 23:18 Uhr von ko.ok
 
+2 | -0
 
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Irgendwer: schon aml ein .com eingegeben.

Da sind Pornos aller Art, umsonst und ausführlich frei zugänglich.

Ein Verbot für deutsche Betreiber hat das System nicht verstanden.
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28.08.2008 10:04 Uhr von Deniz1008
 
+2 | -0
 
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die meisten *orno-sites werden von der türkei aus über drittstaaten wie usa, russland usw. betrieben...

folglich sind deren inhaber auch türkisch...
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28.08.2008 11:45 Uhr von mustermann07
 
+2 | -1
 
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Aus diesem Grund: sollten Eltern stets informiert sein, welche Seiten ihre Kinder nutzen, so die Betreiber."

Vollkommen richtig! Was die Privatsphäre betrifft, die können Jugendliche gerne haben, aber garantiert nicht im Internet. Wenn sie mal volljährig sind können sie machen was sie wollen, aber vorher haben sie nach der Pfeife der Eltern zu tanzen. Man sieht ja was rauskommt wenn man Jugendlichen zuviele Freiheiten gibt....
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28.08.2008 12:34 Uhr von Deniz1008
 
+1 | -0
 
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jugendschutz contra jugendliche hacker die können so viele schutzmaßnahmen einrichten und es bringt nichts.

da jugendliche bereits pentagon + regierungs und andere firmenserver hacken u. daten ausspähen durfte das mit *orno-sites genauso sein. ironie off*
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28.08.2008 13:45 Uhr von KidWiruz
 
+2 | -0
 
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Der Jugendschutz verbietet das Anschauen rechtsextremer Seiten? Nicht, dass ich das verharmlosen will, aber ich habe als 14jähriger solche Seite als Script-Kiddy gecrackt!

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