27.08.08 21:42 Uhr
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Rheiderland: Sattelschlepper übersah Rollerfahrerin - Sie verstarb

Eine Rollerfahrerin (19) wurde am Mittwochmorgen von einem Sattelschlepper überfahren und ist dabei getötet worden.

Als der Fahrer des Sattelschleppers rückwärts fahren wollte, hat er die Rollerfahrerin nicht gesehen. Sie war unter dem Laster eingeklemmt. Dies geschah um 8.30 Uhr morgens.

Die Feuerwehr wurde gerufen, um sie herauszuholen. Außerdem war der Notarzt vor Ort. Er konnte die 19-Jährige nicht retten. Sie starb am Unfallort.


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WebReporter: marshaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Rolle, Roller, Rollerfahrer
Quelle: www.oz-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2008 21:55 Uhr von R3plic4tor
 
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Sehr bedauerlich das ganze, und mit 19 Jahren recht tragisch.. Gibt nicht ohne Grund Spiegel sowie den Schulterblick und Blick nach hinten, sollte es dann so verhindert hätte können... ;x
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27.08.2008 22:07 Uhr von DerTuerke81
 
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@News: oh man :-( so jung
der lkw fahrer kann einem auch leid tun
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27.08.2008 23:41 Uhr von chip303
 
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@ R3plic4tor: Aus eigener Erfahrung (selbst LKW-Fahrer), kann ich dir sagen, dass SCHULTERBLICK und RÜCKSPIEGEL dir im LKW gar nichts nutzen, wenn du Rückwärts fahren willst. Alles was kleiner ist (oder schmaler, wenn du so willst), siehst du ganz einfach nicht, wenn es DIREKT hinter dir steht.

Stell doch mal deinen PKW in einem Meter Abstand mittig hinter einen 40tonner mit Trailer oder Anhänger, setz dich auf den Fahrersitz und sage mir, ob du DANN noch ein Auto siehst...ich sage dir jetzt schon, du wirst in den Spiegeln NICHTS sehen..Umdrehen bringt auch nichts, denn durch die Rückwand, Container, Planentrailer oder was auch immer, kannst du nicht durchgucken..

Ein Roller ist da natürlich noch schwerer auszumachen.

Ich kann dir aber jetzt schon sagen, OBWOHL der Fahrer "eigentlich nichts dafür kann", wird er die volle Schuld bekommen. Er hätte VOR dem Rückwärtsfahren nämlich aussteigen müssen, und sich vergewissern, dass hinter ihm alles frei ist, und sich ggf. von einer 2ten Person einweisen lassen müssen.

In Österreich und der Schweiz längst Pflicht, in Deutschland kommt ja keiner soweit: Beim einlegen des Rückwärtsgangs ertönt ein durchdringendes Piepen...

Deutsche Kraftfahrer versuchen das Problem zu umgehen, indem sie bei Rückwärtsfahrt die Warnblinker einschalten. Die Absicht erkennt nur kaum ein Autofahrer, Roller oder Motorradfahrer, denn an kaum einem Anhänger / Trailer sind Rückfahrscheinwerfer angebracht. Meist sind diese lediglich an der Zugmaschine...
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28.08.2008 00:31 Uhr von Ich-bin-neu
 
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traurig: Ist das nicht so das man mit so einem LKW nicht alleine rückwärts fahren darf. nur mit einem der dir Handzeichen gibt.

Irgendwie habe ich es so im Kopf , das wenn der Prüfer beim Lkwschein sagt du sollst rückwerts fahren und du nicht den Fahrlerer sagst das er dich einweisen soll, die Prüfung zu ende ist, mit durchgefallen,
Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
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28.08.2008 00:40 Uhr von meisterthomas
 
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Unwissenheit entläßt nicht aus der Verantwortung: "Er hätte VOR dem Rückwärtsfahren aussteigen müssen, und sich vergewissern, dass hinter ihm alles frei ist, und sich ggf. von einer 2ten Person einweisen lassen müssen.

Worauf aber die meisten LKW-Fahrer verzichten, weil sie sich von ihren Auftraggebern unter Zeitdruck setzen lassen.

Facit: Die Verantwortung unserer LKW-Fahrer schwindet mit ihrem Leistungsdruck. Aber genau das feiern unsere Wirtschaftspolitiker als Fortschritt. Ein Fortschritt der der auf dem Rücken und zu Lasten von Arbeit- und Subunternehmern erreicht wird.
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28.08.2008 00:42 Uhr von meisterthomas
 
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Entschuldigung: Das Todesopfer habe ich völlig vergessen!
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28.08.2008 00:54 Uhr von Noseman
 
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Womit wir: wieder bei der Arbeitslosigkeit angelangt werden.

Wenn es halbwegs Vollbeschäftigung gäbe (klingt widersprüchlich, aber ist hoffentlich trotzdem verständlich was ich meine) würde es auch weniger Leute geben, die sich unter Druck setzen lassen.

Weil der Chef (der natürlich heutzutage selbst unter erheblichem ökonomischen Druck steht) einen ja noch braucht.
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28.08.2008 09:33 Uhr von Iceman_211984
 
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Ich fände eine Rückfahrkamera am Hänger net schlecht. Gibt es doch schon bei vielen neueren Autos serienmäßig. Hatte mal nen Leihwagen der so eine Kamera hatte. Die ist einfach mit in der Stoßsstange eingebaut und sobald der Rückwärtsgang eingelegt wird schaltet diese sich automatisch ein und das Bild wird auf dem Bordcomputer angezeigt.
Das müsste doch locker machbar sein solche Kameras irgendwo an den Hängern zu befestigen oder einzubauen.
Wenn jeder Hänger so eine Kamera hat, brauch man nur noch eine Schnittstelle an jedem LKW hinten dran und fertig ist die Suppe.

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