27.08.08 18:29 Uhr
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RFID-Chip in Mexiko gegen Entführung

Das mexikanische Unternehmen Xega bietet nun RFID Chips gegen Entführungen an. Da in Mexico City über 700 Fälle von Entführungen vorliegen, soll der Chip helfen, das Leben sicherer zu gestalten.

Durch GPS Technologie ist es möglich, die Chips zu lokalisieren, allerdings nur, wenn der Inhaber ein zusätzliches Gerät bei sich trägt. Die Kritik ist, dass das Gerät leicht durch Entführer zerstört werden kann und somit kein Schutz besteht.

Der Preis des Chips liegt bei 4.000 Dollar, inklusive Implantation. Allerdings kommen jährlich noch einmal 2.200 Dollar Gebühren hinzu. Kritiker werfen dem Anbieter Geschäftsmacherei vor.


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WebReporter: frantic_K.
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mexiko, Entführung, Chip, RFID
Quelle: www.pressetext.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2008 18:09 Uhr von frantic_K.
 
+0 | -0
 
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Für mich ist das ganze wieder ein Vorwand, um die Leute zu kontrollieren.

RFID Chips sind eine gefährliche Sache und äußerst unsicher. Aus anderen ShortNews geht hervor, dass Daten von den Chips missbraucht wurden und auf http://www.schmerzhafte-Wahrheit.de wird über weitere Defizite der Chips aufgeklärt.

So wird deutlich, dass der Chip schon in dt. und amerikanischen Reisepässen vorhanden ist, da unter dem Vorwand der Sicherheit gegen Terror schon überall Chips eingebaut wurden.
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27.08.2008 18:36 Uhr von Carry-
 
+4 | -0
 
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"wenn der Inhaber ein zusätzliches Gerät bei sich trägt" warum dann noch der chip?
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27.08.2008 18:41 Uhr von Sorriso
 
+3 | -0
 
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...wer Lust hat, der kann sich ja mal das hier durchlesen:

http://info.kopp-verlag.de/...
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27.08.2008 20:25 Uhr von KingPR
 
+3 | -0
 
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Lol: Bei einer der größten Städte der Welt mit über 30 000 000 Einwohnern sind 700 Entführungen doch ein geradezu lächerliches Risiko... außer man ist Polizeichef ;)
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28.08.2008 12:39 Uhr von 515515
 
+2 | -0
 
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Wahrheiten Hallo
http://infokrieg.tv/
wenn jemand Lust hat sich Kopfschmerzen zu machen.
MfG
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28.08.2008 21:23 Uhr von jsbach
 
+2 | -0
 
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Erstens: Brauch ich so etwas: persönlich nicht und zweitens, wenn jemand entführt wird -womöglich in entfernte, unwegsame Gebiete - wie schnell kann der dann gefunden werden? Viel zu viel Aufwand.
Das wir sowieso schon "gläsern" sind - in allen Bereichen ob Daten aus dem INet oder sonstwo her - dann frägt man sich wozu überhaupt noch so eine Sammelwut für Daten herkommt. Der gute alte Orwell...
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28.08.2008 21:31 Uhr von high-da
 
+0 | -2
 
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ich halte ja nichts von diesen chips: aber bei der entführungsrate in mexico , würde ich mir definitiv ein chip einsetzen.
habe letzten ein bericht im tv über mexico gesehen, ach du scheiße wie es dort abgeht.
wenn du nur etwas reich bist hast du schon die arschkarte das du entführt werden kannst und da ist so ein teil bestimmt von vorteil.

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