27.08.08 14:17 Uhr
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Betrüger wollte einseitig bedruckten 500-Euro-Schein wechseln

In Bornheim bei Bonn flog ein 26-jähriger Betrüger auf, der einen gefälschten 500-Euro-Schein gewechselt haben wollte.

Der Schein war nur einseitig bedruckt gewesen und auch der Vermerk "Muster" war darauf zu lesen. Die Kassiererin verweigerte die Annahme und rief die Polizei.

Die Polizei nahm den Betrüger in Gewahrsam und stellte den gefälschten Schein sicher.


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WebReporter: Mister_M
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Wechsel, Betrüger, Schein
Quelle: www.express.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2008 14:23 Uhr von pinkyvsbrain
 
+30 | -0
 
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Das ist ja nicht einmal eine Fälschung.Und der Kerl ist auch kein Fälscher. Der ist einfach nur Dumm....

tzz....n Muster wechseln wollen
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27.08.2008 14:26 Uhr von meisterallerklassen
 
+11 | -0
 
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Hehe, der Typ wurde von Gott um sein Hirn betrogen!

P.S. Aber wenn "Muster" aufgedruckt ist, kann man das dann als Fälschung ansehen? Weiß da jemand was mehr?
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27.08.2008 14:30 Uhr von mustermann07
 
+17 | -0
 
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Das war mein Schein, den will ich zurück!!
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27.08.2008 14:42 Uhr von execute.exe
 
+23 | -5
 
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habe neulich mal mit nem 30€ Schein bezahlt. Habe mich nur gewundert, dass ich als Wechselgeld einen 15€ Schein bekam.
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27.08.2008 15:15 Uhr von Afkpu
 
+4 | -0
 
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sry aber wie blöd kann ein verbrecher sein?^^: falls das überhaupt als verbrechen gemeint war .... denn ich meine wer kann ERNSTHAFT denken das man mit nem einseitig bedruckten geldschein durchkommt?

kassierer mögen vllt nicht immer die intelligentesten arbeiter sein aber das würde doch wohl jedem auffallen oder?
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27.08.2008 15:57 Uhr von Anoris
 
+1 | -5
 
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einmalig: also du dämmlich muss man erst mal sein einseitig gedrüuckt und auch noch muster draufschreiben dümmer geht´s net
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27.08.2008 17:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Den lassen die gleich wieder laufen da es durch die deutliche Kennzeichnung "Muster" kein Falschgeld war. Der Anklagepunkt fällt völlig flach.
Wahrscheinlich hat er ihn aus einem Reklameheftchen einer Bank oder einer Geldanlage ausgeschnitten, die mit fetten Renditen und Zinsen warb. Dann wurde der Schein sogar legal verteilt.
Das kann doch nur ein Weinbruder gewesen sein ...!
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27.08.2008 20:53 Uhr von MBGucky
 
+1 | -0
 
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zurecht: der Schein mag zwar ein Muster gewesen sein, jedoch hat der Betrüger versucht diesen Schein als einen echten Schein zu benutzen.

Das ist zwar weder Herstellung noch in Umlauf bringen von Falschgeld, aber es bleibt ein Betrug.
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28.08.2008 09:39 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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das ist natürlich: sehr optimistisch, wenn man glaubt, dass sowas funktionieren kann

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