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Barbie-Hersteller erhält 100 Millionen Dollar Schadensersatz

Ein kalifornisches Geschworenengericht hat dem Barbie-Hersteller Mattel 100 Millionen Schadensersatz wegen Vertragsbruchs zugesprochen.

Das Unternehmen MGA, welches in direkter Konkurrenz zu Mattel steht, hat einen Mitarbeiter beschäftigt, der die Bratz-Puppe bei Mattel entwickelt hatte, aber sie dann nach dem Wechsel zu MGA dort produzieren ließ.

MGA hat sich in den letzten Jahren zu einem harten Konkurrenten von Mattel entwickelt.


WebReporter: kassiopeia
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Dollar, 100, Schaden, Hersteller, Schadensersatz, Barbie
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2008 12:21 Uhr von kassiopeia
 
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Wenn der Mitarbeiter wirklich die Entwürfe zu MGA mitgenommen hat und dort die Bratz-Puppe herstellen ließ, ist die hohe Summe schon zu verstehen.
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27.08.2008 13:42 Uhr von phil_85
 
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Vorrausgesetzt: im Vertrag stand drin, dass Erfindungen nicht Eigentum des Erfinders sind sondern der Firma. Wenn allerdings Erfindungen Eigentum des Erfinders selbst sind, dann hat dieser auch das volle Recht sie woaners produzieren zu lassen.
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27.08.2008 14:55 Uhr von bigpapa
 
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muss nicht im Vertrag stehen: leistungen für die ein Arbeitnehmer zahlt, und die während der Arbeitszeit ausgeführt werden sind Eigentum des Arbeitnehmers.

Was auch fair + logisch ist, immerhin nutzt er alles des Arbeitsnehmer + wird durchgefüttert.

Gruß

BIGPAPA
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27.08.2008 15:05 Uhr von whitechariot
 
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@ phil_85: Das ist doch wohl Quatsch - er hat sich die Puppe ja offensichtlich nicht privat in seiner Freizeit ausgedacht, sondern wurde genau dafür bezahlt.

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