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Südafrika: Politiker transportierte Verletzten auf der Kühlerhaube

Der Abgeordnete Willie Spies fuhr nachts vom Flughafen Kapstadt in Südafrika mit seinem Wagen zum Parlament. In einem Bezirk der Stadt beobachtete der Politiker einen Überfall. Er hielt seinen Wagen kurz an.

Das blutüberströmte Opfer schwang sich auf die Motorhaube und der Politiker raste 500 Meter davon. Der Verletzte weigerte sich von der Kühlerhaube herunterzukommen und hielt sich an den Scheibenwischern fest. Spies befürchtete einen Überfall und ließ den Mann deshalb nicht ins Auto.

Der Politiker fuhr 20 Kilometer weiter zum Parlament, wo ein Krankenwagen bereits auf den Verletzten wartete.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Politik, Politiker, Verletzung, Verletzte, Südafrika, Kühler
Quelle: nachrichten.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2008 11:49 Uhr von Travis1
 
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Dem: ging es bestimmt um die Lederausstattung;-)
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27.08.2008 11:57 Uhr von borgworld2
 
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Richtig: Ich kann ihn verstehen.
In Südafrika würde ich auch keinen in mein Auto lassen.
Weder Tags und schon garnicht Nachts!

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