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Berlin: Über 40 Prozent der türkischstämmigen Einwohner sind arbeitslos

Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) belegt, dass die Arbeitslosenquote von Migranten in Berlin dramatische Höhen erreicht hat. Demnach liegt die Quote derzeit bei 33 Prozent, dagegen sind nur 17,3 Prozent der Deutschen in Berlin arbeitslos gemeldet.

Besonders schlimm hat sich die Arbeitslosigkeit unter den türkischstämmigen Einwohnern ausgebreitet, dort liegt diese bei über 40 Prozent. Laut DIW ist der Grund dafür, dass viele aus dieser Personengruppe gar nicht arbeiten wollen. Aber auch das Bildungsniveau spielt dabei eine Rolle.

Denn nur etwa ein Viertel der in Berlin lebenden Türken haben überhaupt einen Schulabschluss und nur etwa 30 Prozent von ihnen haben eine Berufsausbildung. Der DIW fordert nun vom Staat die Lage der Migranten zu verbessern, ansonsten drohe der Stadt ein wirtschaftlicher Rückschritt.


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WebReporter: paszcza1
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Prozent, Arbeit, Einwohner
Quelle: www.tagesspiegel.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2008 11:45 Uhr von mustermann07
 
+79 | -6
 
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Arbeit haben sie nicht, aber erwerbstätig sind sie trotzdem..
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27.08.2008 11:53 Uhr von JCR
 
+18 | -34
 
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27.08.2008 11:56 Uhr von usambara
 
+7 | -24
 
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27.08.2008 12:06 Uhr von ko.ok
 
+41 | -12
 
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Sogar: 17,3 % der deutschen Berliner sind arbeitslos.

Berlin ist so eine kaputte, assoziale Drecksstadt, das ist der Hammer. Knallrotes Gummiboot und schwuler Bürgermeister.

Wenn ich mal Arbeitslos werde, dann zieh ich auch nach Berlin. Da ist man dann wenigstens unter seinesgleichen und kann die Freizeit entsprechend gestalten.
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27.08.2008 12:07 Uhr von kittycat
 
+21 | -4
 
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öhm ansich ja: aba das is hier in berlin nix neues..das fiese is ja die sind arbeitslos gemeldet arbeiten aber trotzdem schwarz bei verwandten und kassieren doppelt kohle....es sidn nciht alle aber viel tun dies---das is dennen auch völlig egal denn das deutsche rechtssystem blickt ja bei den gazen ausländschen namen nicht mehr durch...denken die..und somit kassieren sie geld..und fahren krassen bmw oder mercedes....ha bich schon oft genug bei arbeistamt geseh ndas da ein türke angefahren kommt mit nem mercedes aba halt hartz4 kasseirt...
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27.08.2008 12:21 Uhr von Ajnat
 
+30 | -4
 
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@deinemuddaoida: Du vergisst eins bei deinen Ausführungen: Die Personen über die du sprichst sind heute fast alles schon Rentner und zählen nicht mehr zu denen die in diese Statistik fallen. es sind deren Kinder und Kindeskinder die hier meinen alles machen zu können ohe kosequenzen erwarten zu müssen, nicht die die vor vielen Jahrzehnten als Hilfsarbeiter nach D/Ö gekommen sind. Die heute nicht wollen sind zum größten Teil hier aufgewachsen oder sogar geboren und DIE sind es die heute ihrem Volk Schande machen. Dem Ausländer, der mit meinem Opa am Fliesband stand, wird heute auch von den Senioren in Deutschland noch Respekt gezolt, weil sie ihn die selbe harte Arbeit haben verrichten sehen die sie selbst Jahre lang machen mussten - aber dessen Kinder und Enkel, die sieht man nur herumlungern und um die geht es hier.
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27.08.2008 12:22 Uhr von Alfadhir
 
+12 | -27
 
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27.08.2008 12:23 Uhr von Pryos
 
+32 | -5
 
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Es gibt ein Grund: warum sich die Türken in der Türkei, über deutsche Türken schämen.

Da hätten Sie es vermutlich nichtmal annähert so leicht.
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27.08.2008 12:27 Uhr von ZappZarappZappZapp
 
+19 | -4
 
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Hmpf Mir gehen die Diskussionen über Immigranten in Deutschland auf den Geist. Offensichtlich liebt man es, sich an Statistiken zu ergötzen, aber aus den Erkenntnissen werden keine Konsequenzen gezogen.

In andere Ländern (USA, Australien, Kanada, NZ) kommt man ohne Arbeit gar nicht erst rein und um ganz sicher zu gehen hat man kein Anrecht auf soziale Leistungen. Benimmt man sich daneben, bekommt man den Heimflug vorgestreckt, die Kosten werden dann später eingeklagt, ansonsten Einreiseverbot.

Die meisten Probleme mit den heute in Deutschland lebenden Ausländern / Einwanderern, haben sich die Deutschen mit viel Mühe selbst herangezüchtet.

Als ich noch jung war und zur Schule ging waren in meiner Klasse jede Menge Türken, (damals noch) Jugoslawen, Italiener, Spanier, Griechen, Koreaner, Perser und ich habe niemals ein Problem gehabt. Meine türkischen Mitschüler sind mir nicht mehr oder weniger unangenehm aufgefallen als deutsche Schüler auch. Wenn das alles stimmt, was man heutzutage in der Presse lesen kann, dann muss es sich in den letzten Jahren ja sehr zum Negativen gewandt haben.

Der früher sogenannte "Sozialstaat Deutschland" war eher ein Staat für Faule, bei dem es sich jeder Deutsche aussuchen konnte entweder zu arbeiten und ein Gehalt zu bekommen oder lieber zu Hause zu bleiben und Sozialhilfe zu kassieren. Von wem glaubt ihr wohl haben sich die Einwanderer das abgeguckt?

Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
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27.08.2008 12:34 Uhr von ThomasHambrecht
 
+21 | -2
 
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@deinemuddaoida deinem Beitrag entnehme ich, dass die Ausländer benachteiligt sind, die kein Deutsch sprechen.
Warum wollen sie denn die Sprache von dem Land nicht sprechen wo sie wohnen und arbeiten wollen?
Dein Argument mit der ausländischen Putzhilfe ist ganz schlecht. Wenn ich meiner Putzhilfe nicht erklären kann, dass sie nächste Woche das Büro von Herrn Mayer nicht putzen soll, egal aus welchen Gründen, dann hab ich ein riesiges Problem. Irgendetwas zu erklären oder abzusprechen gibt es immer.
Bei uns wird eben Deutsch gesprochen. Und das hat man zu lernen wenn man hier wohnen und vor allem "arbeiten möchte".
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27.08.2008 12:36 Uhr von Deniz1008
 
+16 | -4
 
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seit kurzen plant berlin die abschiebung der ausländer die kein schulabschluss vorweisen können usw...
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27.08.2008 12:51 Uhr von knax
 
+2 | -2
 
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Wow: Nah mal ganz was neues hier -.-
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27.08.2008 12:54 Uhr von aquarius565
 
+3 | -9
 
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mcinternet und JCR: Habt ihr eine Ahnung! Dann wird Deutschland eben von den Chinesen überrollt. Spätere Geschichtsbücher nennen das dann: Die chinesische Völkerwanderung.
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27.08.2008 12:57 Uhr von HoldOn
 
+13 | -4
 
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Kein Vorwurf: Ich kann dem Migranten keinen Vorwurf machen, sie bewegen sich auf legalem Boden und es ist menschlich verständlich, dass sie Richtung "soziales Netz" gezogen sind.
Vorwerfen kann man ihnen aber den fast nicht vorhandenen Integrationswillen.
Aber da werden sie wieder von den Alt-68ern und den grünen Müsli-Athleten in Schutz genommen, die uns den ganzen Multi-Kulti-Schei... eingebrockt haben.
Jeder Hochqualifizierte wird per Greencard-Regelung nach Amerika umgeleitet und jeder bildungsferne Ziegenhirte bekommt das Bleiberecht.
Und in der Politik herscht das Credo "Augen zu und durch".
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27.08.2008 12:57 Uhr von high-da
 
+11 | -8
 
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also ich habe einen sehr großen: türkischen bekanntenkreis.
und von den leuten sind 5 personen arbeitslos.
komischerweise sind von denen 4 studierte personen.

wo es gerade um türken und arbeit geht, lese gerade ein sehr gutes buch über dieses thema: ganz unten von günter wallraff
http://de.wikipedia.org/...
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27.08.2008 12:57 Uhr von Hanuer
 
+11 | -3
 
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Tatsache ist Sorry aber hier muß ich jetzt auchmal meinen Senft dazu abgeben. Grundsätzlich sollte nicht alles immer verallgemeinert werden, ein Fakt jedoch ist schon das seit ca. 15-20 Jahren viele in das soziale System eingereist sind. Fakt ist auch, meine Partnerin ist bei den ARGE in verschiedenen Standorten in Rhein-Main eingesetzt, wie die Verteilung der Antragsteller ausssieht. Verteilung der Antragssteller, Frankfurt ARGE Westbahnhof, 89% Nichtdeutsche, 8% ohne Nationalität nur mit Duldung der Rest Nichtseßhafte. Arge Frankfurt Höchst, 78% Nichtdeutsche, 15% mit Duldung der Rest Nichtseßhafte oder andere. ARGE Offenbach, 85% Nichtdeutsche, 8% Duldung Rest siehe oben. ARGE Büdingen, 70% Deutsche, 25% Nichtdeutsche Rest siehe oben. Dies setzt sich in den Großstädten fort. Wenn man dies mal multipliziert kommt da einiges an Steuerzahergeld zusammen. Frage eines Ladeninhabers ob meine Parterin auf dem Sozialamt Offenbach arbeitet weil wir ein Pfefferspray gekauft haben um Übergriffe der Hartz4 Empfänger zu vermeiden! Soviel zum Werte-Rechteystem und zum Zusammenleben im Multikultiland! Noch Beispiel gefällig, tagtäglich vielfach zu hören, Antragsteller: brauche Geld, ARGE: nach Prüfung Sachverhalt, Sie haben docht erst Ihre Zahlung erhalten? Antragsteller: brauch Geld nix genug kaufen Lebesnmittel. Oder noch besser, verstehe Papiere nix, (Antrag auf Hartz4) nix Deustch spreche? Kollegin kommt nimmt Kollegen zu Seite und sagt, der spricht und versteht gut Deutsch stellt sich nur extra dumm an!!!! Und dann erwarten einige noch Toleranz gegenüber Bdürftigen, Noch eins von vielen Beipsielen, ARGE Mitarbeiter wurde geschlagen, PKW demoliert, Mitarbeiterinnen sexuell belästigt, die Wortwahl gebe ich lieber nicht bekannt. Siet diesen Vorfällen ist ein Wachdienst aufmarschiert, schönes Deustchland danak an all die Weltverbesserer, linken wie roten Gutmenschen solleten mal 4 Wochen dies täglich mitmachen dann würde hier auch mal was pasieren.
Sorry aber mußte mal sein.
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27.08.2008 12:59 Uhr von grauzone
 
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@mcinternet: Ich frage mich ernsthaft von welcher Heimat du sprichst.
Nach meinen Erfahrungen haben, besonders die türkisch-stämmigen Mitmenschen in Berlin, keine Heimat mehr. Das heißt sie sind in Deutschland wie auch in der Türkei fremd.
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27.08.2008 13:04 Uhr von vitamin-c
 
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Ein Anfang wäre: schon mal, denen die Sozialhilfe, Hartz IV zu streichen die gar nicht arbeiten wollen. Hier bekommt ja jeder Geld in den A**** geschoben, ma abgesehen ob Deutscher oder Türke. Ich kann die Leute einfach nicht ab, die Jobangebote bekommen, aber zu bequem sind, diese anzunehmen.
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27.08.2008 13:05 Uhr von CAA
 
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dreckspack UNABHÄNGIG davon wo er geboren wurde...

"dass viele aus dieser Personengruppe gar nicht arbeiten wollen"

aus welchem grund geben wir vielen dieser personengruppe geld?!
wer nicht für sein essen arbeiten will soll halt verhungern oder sein glück in nem andern staat suchen...


mir schenkt ja schließlich auch keiner was...
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27.08.2008 13:12 Uhr von ko.ok
 
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Den Türken: kann man nicht unbedingt die Schuld geben, da ja sogar knapp 20% der Deutschen arbeitslos ist.
Wenn man noch dazu bedenkt, dass es ein Durchschnittstürke 10mal schwerer hat einen Job zu finden als ein Durchschnittsdeutscher ist das ein annehmbarer Wert.

Mit Ausländer raus ist da nicht getan, da hängts ganz wo anders.
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27.08.2008 13:12 Uhr von ciller
 
+7 | -4
 
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schon wieder diese Türken: was ist eigendlich mit den anderen Bundesländern? Wie sehen dort die Statistiken aus? Warum sucht man sich ausgerechnet Berlin aus, da war das auch ohne Statistik klar.
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27.08.2008 13:12 Uhr von mueppl
 
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Passend dazu Artikel im Tagesspiegel: http://www.tagesspiegel.de/...

Zitat:
„Mehr als die Hälfte dieser Gruppe im erwerbsfähigen Alter hat keine reguläre Beschäftigung – sei es, dass sie erwerbslos sind, oder sei es, dass sie keine Beteiligung am Arbeitsmarkt wollen“, befindet das DIW. "
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27.08.2008 13:12 Uhr von mr_bob_dobalina
 
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achtung zensur: leider werden hier willkürlich beiträge entfernt
- wirklich willkürlich -
schade .... aber so gehts halt jeden tag etwas mehr bergab mit shortnews.de :-/ so far
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27.08.2008 13:14 Uhr von phil_85
 
+7 | -2
 
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Der: Bürger will nicht lernen, der Bürger will sich nicht integrieren, der Bürger will nicht arbeiten. Da muss die Regierung was machen!

Wer den Fehler findet ist schonmal intelligenter als die Leute vom DIW
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27.08.2008 13:37 Uhr von phil_85
 
+8 | -1
 
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Interessant: wie alle immer gleich sagen "Ausländer haben es schwerer Arbeit zu finden". Klar, das stimmt irgendwo. Aber schaut euch den Rest der Statistik an: Die meisten haben nichtmal nen Schulabschluss...ohne Abschluss kriegt kaum einer ne Arbeit, egal ob Deutsch oder Ausländer.

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