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Afghanistan: Sprengstoffanschlag auf Bundeswehr - Zwei verletzte deutsche Soldaten

Erneut ereignete sich ein Sprengstoffanschlag in Nordafghanistan. Und wieder traf es deutsche Soldaten. Es gab zwei Opfer, einer der Soldaten erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Am Mittwoch traf eine Patrouille auf eine Sprengfalle im Süden von Kundus-Stadt.

Drei Bundeswehrsoldaten traf ein Anschlag erst drei Wochen zuvor. Dabei wurden zwei lebensgefährlich verletzt. Die Taliban hatten den Anschlag zugegeben. Anfang Oktober soll im Bundestag über eine Verlängerung des Mandats für die Bundeswehr entschieden werden.

Am Hindukusch ist die Lage in diesem Jahr schlimmer geworden. Es werden mehr Attacken mittels Sprengfallen durchgeführt. Die Zahl der in Afghanistan getöteten Soldaten aus dem Ausland sei im Mai größer gewesen als im Irak. Über 3.000 Todesopfer gab es ingesamt bislang im Jahr 2008.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Afghanistan, Soldat, Bundeswehr, Sprengstoff
Quelle: www.zoomer.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2008 11:11 Uhr von usambara
 
+1 | -0
 
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update-: 1 Toter Soldat
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27.08.2008 11:19 Uhr von execute.exe
 
+9 | -5
 
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ich sage nichts mehr dazu nur soviel:

Selber Schuld!!!!!
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27.08.2008 12:22 Uhr von Venne766
 
+2 | -6
 
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execute.exe: Mal wieder so eine dumme Aussage. Was is bloß mit den Menschen los
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27.08.2008 12:23 Uhr von Verdunster
 
+2 | -0
 
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Oh man: verdammtes Berufsrisiko.....mein Beileid

Og a.D
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27.08.2008 12:40 Uhr von Bluti666
 
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Warum verdammtes Berufsrisiko? Die Soldaten bekommen zehntausende Euro, wenn sie aus Auslandseinsätzen zurückkommen. Wenn sie im Einsatz sterben, kriegt dieses Geld die Familie und beides finde ich völlig ungerechtfertigt. Der normale Arbeiter, der vielleicht bei einem Arbeitsunfall stirbt, bekommt auch nichts bzw. dessen Familie. Mir tut kein Soldat leid, der im Einsatz stirbt, hat er sich schließlich selbst ausgesucht.
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27.08.2008 12:50 Uhr von execute.exe
 
+4 | -2
 
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@Bluti666: ich gebe dir recht. Genau, das ist auch mit meinem Posting weiter oben gemeint,Venne766.

Niemand wird gezwungen, Deutschland in Afghanistan zu verteidigen und Krieg zu führen. Dieses machen alle freiwillig.
Wie sagte schon Napoleon:"Freiwillige? Die sind mir am liebsten, denn denen brauche ich morgen keinen Sold mehr zahlen!"

Ich meine, Wer seinen Sold bekommt, bekommt ihn auch dafür "erschossen" zu werden. Jeder weiß, auf was er sich einlässt.

Deshalb fischt man ja auch zu rekrutierungszwecken in den Jugendlichen Gewässern, denn ein Erwachsener ist schlecht für so ein Schei* zu gewinnen.

Noch Fragen?
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27.08.2008 13:24 Uhr von maki
 
+1 | -1
 
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Das mit dem "Buschgeld" muss sowieso nochmal: zur Diskussion gestellt werden.

Denn:

Irgendeine struckiche Labertasche hat mal mehr oder weniger behauptet, Afghanistan wäre deutsches Inland ("Deutschland blabla ...am Hindukusch verteidigt...") - wieso kriegen die da noch Extrakohle?
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27.08.2008 17:07 Uhr von vitamin-c
 
+1 | -0
 
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Holt die Jungs nach Hause: Wir haben hier doch schon genug Probleme, die gelöst werden müssen.
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28.08.2008 09:47 Uhr von Borgir
 
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solche dinge: passieren während eines kampfeinsatzes..und nichts anderes ist das

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