27.08.08 10:51 Uhr
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Züricher Massenbesäufnis: Notrecht wegen erwarteter Alkoholleichen ausgerufen

Die Polizeivorsteherin Zürichs, Esther Maurer, nutzt ein Notrecht wegen des am 29. August geplanten Massenbesäufnisses (SN berichtete). Zur Versorgung der Botellón-Alkoholleichen werden Zivilschützer eingesetzt, damit den betrunkenen Teilnehmern nichts passiert.

Man rechnet "mit einer voraussichtlich sehr großen Zahl Teilnehmender (mehrere Tausend)" an der ersten Botellón in Zürich. Zehn Prozent werden wohl auf medizinische Hilfe angewiesen sein. Wenn es hart auf hart kommt, werden es Hunderte Jugendliche sein, die sich erbrechen und im Vollrausch sind.

Der Facebookgruppe gehören 7.200 Personen an. Über 1.700 Teilnehmer beabsichtigen am Besäufnis am Freitag auf der Blatterwiese teilzunehmen. Eine errichtete Patientensammelstelle verfügt über 100 Betten. Sollte das nicht reichen, werden die Betrunkenen weiter verteilt.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Alkohol, Masse, Zürich
Quelle: www.blick.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2008 11:00 Uhr von Carry-
 
+5 | -3
 
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wieso? einfach mit den normalen kapazitäten einen fall nach dem anderen abarbeiten. falls der veranstalter nicht für zusätzliche rettungskräfte sorgt, haben einige eben pech und bleiben auf der strecke.
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27.08.2008 11:01 Uhr von S0u1
 
+3 | -2
 
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? Betten aufstellen ? Zzz, da habe ich kein Verständnis.
Liegen lassen ...

Man organisiert ja auch nicht ein Aufgebot an Sicherheitspersonal und Leute vom Rettungsdienst, wenn sich 1700 Mitglieder der Bob Marley Inc. zum zudröhnen verabreden.
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27.08.2008 11:14 Uhr von Blackrose_de
 
+1 | -1
 
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tut mir leid: ich verstehe es nicht. da gefährden sich tausende absichtlich, und wohl wissend um die konsequenzen, und andere müssen darunter leiden?
ich würde sagen: lasst sie liegen. wenn sich jemand absichtlich totsaufen will, ist das sein gutes recht.
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27.08.2008 11:16 Uhr von andreaskrieck
 
+2 | -2
 
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also bitte wie bescheuert muß man sein um sowas zu organisieren oder dran teilzunehmen.
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27.08.2008 11:18 Uhr von vmaxxer
 
+2 | -1
 
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schönes Problem: einen "Veranstalter "gibt es ja nicht.... also auch keinen Organisator und auch keinen der sich um die Sicherheit etc kümmern muss.

Die Idee find ich allerdings recht nett.... ein spontanes treffen einer internetgemeinschaft .. (muss ja nicht ein besäufniss sein)
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27.08.2008 11:50 Uhr von Yuggoth
 
+1 | -1
 
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Botellón: Botellón musste ich mir erstmal ergooglen, das die Schweiz für sowas den Notstand ausruft zeigt das man sich der Gefahr für Leib und Leben der Teilnehmer sehr wohl bewusst ist, wissen ja scheinbar die meisten Teilnehmer nicht so recht was passiert wenn sie ein, zwei zuviel erwischt haben.
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27.08.2008 12:29 Uhr von Ajnat
 
+2 | -3
 
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sowas idiotisches müsste komplett verboten werden...zu so einem SCHEISS fällt mir gar nix ein
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27.08.2008 12:53 Uhr von andreaskrieck
 
+1 | -2
 
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naja ,,,,ich denke ich weiß wovon ich rede... Ich arbeite in ner Suchtklinik und sehe jeden Tag was aus Besäufnissen werden kann. Trinken ist ja okay, aber saufen, sorry da fehlen mir 99 Cent zu nem Euro

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