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NRW: Mann sticht Opfer Messer ins Herz - Staatsanwalt fordert acht Jahre

In Mönchengladbach ist es zwischen zwei Hundebesitzern zu einem handgreiflichen Streit gekommen. Im Zuge des Streites hat ein 19-Jähriger seinem Gegner ein Messer ins Herz gestoßen.

Der Täter soll nun wegen versuchten Totschlags zu acht Jahren Haft verurteilt werden. Dies fordert die Staatsanwaltschaft. Nach der Messerattacke hatte der Bruder des Täters noch auf das Opfer eingetreten. Er wird wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt.

Der Streit brach wegen eines nicht angeleinten Hundes aus.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Jahr, Opfer, Nordrhein-Westfalen, Staat, Messe, Messer, Herz, Staatsanwalt
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.08.2008 02:01 Uhr von borgir
 
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Unglaublich. Die Leute werden immer bekloppter. Solche Leute sollten alleine schon wegen der Nichtigkeit der Ursache lebenslang eingesperrt werden. Das nächste Mal läuft er dann wegen eines schiefen Blickes Amok oder wie?
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27.08.2008 09:58 Uhr von Hexenmeisterchen
 
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Aus der Quelle: "Sein 34-jähriger Bruder ist wegen gefährlicher Körperverletzung mitangeklagt. Die Brüder sollen sich nach einem Wortgefecht auf den Spaziergänger gestürzt und auf den lebensgefährlich Verletzten noch eingetreten haben. "

Aus einer anderen Quelle.

"Der Verteidiger des Messerstechers sah den Fall anders. Sein Mandant sei nicht nur Täter sondern auch Opfer: „Er ist in einer Sinti-Familie groß geworden“.
http://www.rp-online.de/...
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27.08.2008 10:42 Uhr von Mi-Ka
 
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Ja MiaWuaschd, das ist nun mal der Beruf von Anwälten.

Ein Anwalt in deinem Fall würde auch versuchen damit zu argumentieren, dass er als Junge die falschen Werte beigebracht bekommen hat und er deshalb so reagiert hat, wie es geschehen ist.
Ob der Richter dem nun folgt, ist ein anderes Thema aber Anwälte handeln so.
Man muss es ja nicht gut finden.
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27.08.2008 12:02 Uhr von Niels Bohr
 
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Nur 8 Jahre???? Sorry, aber solche Leute, egal ob die erst 19 sind oder nicht, müssen Lebenslang weggesperrt werden.
Ich schließe mich aus vollem Herzen dem Autor an!
Was der Staatsanwalt da fordert ist doch wirklich lächerlich und es zeigt uns doch wieder mal, daß in unserem Rechtssystem so einiges nicht stimmen kann...
Da geht so ein gemeingefährlicher Typ nur für 8 Jahre in den Knast und ist dann nach 3 Jahren wieder draußen und ein anderer geht wegen Steuerhinterziehung von ein paar 100 EUR für die gleiche Zeit hinter Gitter...
Meiner Meinung nach, sollte es für solche Leute wie die beiden Typen in der News Arbeitslager geben, wo sie dann ihre überschüssige Energie von Morgens um 6 bis Abends um 18 Uhr beim Steineklopfen loswerden können.
Und was dann genauso Wichtig ist, wenn sie keinen deutschen Pass haben, nach der Haft direkt und ohne Umwege abschieben.
Sorry...aber solch ein Pack brauchen wir hier doch nun wirklich nicht.
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28.08.2008 09:55 Uhr von Borgir
 
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hexenmeisterchen: "Der Verteidiger des Messerstechers sah den Fall anders. Sein Mandant sei nicht nur Täter sondern auch Opfer: „Er ist in einer Sinti-Familie groß geworden“.

ist das dann also quasi eine entschuldigung, dass man in einer sinti-familie groß geworden ist? auch als anwalt sollte man wohl mit solchen äußerungen vorsichtig sein.

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