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Eon strukturiert um und streicht 1.800 Stellen

Wie der Vorstandsvorsitzende von Eon Energie, Klaus-Dieter Maubach, bestätigte, werden bei Eon nicht nur Regionalgesellschaften gebündelt, sondern auch 40 von 60 Servicestandorten geschlossen.

Damit werden etwa zehn Prozent der Stellen im Vertrieb von Eon gestrichen. Mit dieser Umstrukturierung und der damit verbundenen Streichung von 1.800 Stellen will sich der Konzern besser an der Börse aufstellen und wettbewerbsfähiger werden.

Eon will diese Umstrukturierung ohne Kündigungen umsetzen und bietet vor allem Altersteilzeit an. Das Unternehmen hofft auf Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe.


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WebReporter: maskenmaedel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Stelle, E.ON
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2008 20:29 Uhr von zietenwustrau
 
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Na Bravo: alles zum Wohle des DAX und der Aktionäre.

Ätzend!!!!
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27.08.2008 00:36 Uhr von SiggiSorglos
 
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jaja: Die AG streicht solange, bis sie bricht.
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27.08.2008 02:11 Uhr von Borgir
 
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so lange: soziale katastrophen wie massenentlassungen (und 1.800 entlassungen bezeichne ist jetzt mal als solche) positiv für den aktienhandel sind, wird es solche dinge geben......unternehmen kommen ihrer sozialen verantwortung nicht mehr nach...mal sehen, wie lange das volk das noch mit sich machen lässt.....es ist zeit für eine revolution....
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27.08.2008 02:30 Uhr von politikerhasser
 
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Bei den Strom- und Gaspreisen sollte man eigentlich annehmen, dass die Konzerne Personal einstellen.

Wenn jetzt Jemand glaubt, die Kosten würden sich hierdurch für den Verbraucher reduzieren - NEIN: Die Aktionäre machen den Schnitt und wir dürfen noch mehr zahlen.

Und wenn eon wieder Personal braucht, stellen sie bestimmt Leiharbeiter aus Clements Adecco-Laden ein - zu Dumpinglöhnen und mit Zuzahlungen durch die Arbeitsämter und Argen.

Und Niemand wehrt sich gegen dieses ganze verfuckte (tschuldigung) Regime der Entehrer und Entrechter.

Legal - asozial - scheißegal!
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27.08.2008 03:13 Uhr von Blackybd2
 
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@Borgir: "unternehmen kommen ihrer sozialen verantwortung nicht mehr nach"

Du glaubst nicht ernsthaft, dass Unternehmen, die ja allein auf Profit ausgelegt sind und nur deswegen existieren, soziale Verantwortung übernehmen können? Das ist eine Tatsache, die zwar oft vorgegaukelt wird, aber einfach nicht stimmt. Ein Konzern wird NIEMALS freiwillig sozial verträglich handeln, wird es dadurch doch wirtschaftlich geschwächt.
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27.08.2008 08:16 Uhr von Travis1
 
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Asozialer: geht Unternehmensführung wirklich nicht mehr!
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27.08.2008 10:00 Uhr von phil_85
 
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Eon: reichen ihre Mrd-Gewinne wohl nicht mehr...naja, weiterhin die Kunden abzocken, den Service verschlechtern (2/3 der Servicestandorte schließen?! Hallo?! Was ist, wenn man mal Probleme hat "Wir könnten ihnene einen Termin in 7 Wochen anbieten").

Naja, ich schätze mal, der Gewinn der Firma steigt weiterhin in Rekordhöhe und alles ist toll...aber Nokia wird verteufelt, genauso wie BMW und Siemens...

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