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ThyssenKrupp will Industrial Service verkaufen - 23.000 Mitarbeiter betroffen

Industrial Service ist einer der größte Industriedienstleister in Europa und gehört zu dem Stahlkonzern ThyssenKrupp.

Von diesem Tochterunternehmen will man sich jetzt trennen. Allein in Deutschland sind dort 12.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Die aus dem Verkauf zu erwartenden Einnahmen sollen den Kernbereich des Konzerns weiter stärken, weil ThyssenKrupp in diesem Bereich die Marktführung anstrebt.


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WebReporter: maskenmaedel
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Kauf, Service, ThyssenKrupp, Krupp, Thyssen
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2008 16:34 Uhr von Dohnny
 
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Konzern: Ist ThyssenKrupp nicht diese Aktiengesellschaft mit den komischen inhaltslosen Propagandawerbestreifen?

Der Kernbereich muss also gestärkt werden... meinen die etwa die Dividenten der Anleger und Gehälter der Chefs? xD
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26.08.2008 16:37 Uhr von ko.ok
 
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Zumindest: die Leute in diesem Forum http://www.shortnews.de/...

machen jetzt ein Faß auf. Wenns nach denen ginge, sollte der komplette Laden besser heute als morgen dicht machen.
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26.08.2008 16:56 Uhr von zietenwustrau
 
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wie immer: Hauptsache der Profit stimmt. :-(
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26.08.2008 17:16 Uhr von Stalker_CH
 
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leute bin ich böse wenn ich da meine ausbildung mache :(?
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26.08.2008 17:26 Uhr von Loxy
 
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Im Namen des Profits und des Aktienkurses und der neoliberalen Dogmatiker des ewigen Wachstums, Amen.
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26.08.2008 19:39 Uhr von Mikael80
 
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Ist ja nichts neues bei ThyssenKrupp, war doch schon immer so. Erst haben sie eingekauft, nach ein paar Jahren gehörte es auf einmal nicht mehr zum "Kernbereich" und wurde verkauft. Was auch immer dieser Kernbereich sein soll, weil eigentlich kaufen die ja alles, weil sie meinen daraus genug Profit schlagen zu können, fällt kein Geld mehr ab, wird halt verkauft, so einfach ist das. Na ja, bald haben sie dann bestimmt nur noch die Stahlbranche, weil der Rest dann auch nicht mehr zum "Kernbereich" gehört.
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26.08.2008 21:40 Uhr von muttianka
 
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ich bin sicher: vom Management geht niemand in Altesteilzeit

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