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Genf: Minenwarnung für zurückkehrende Flüchtlinge

Nach Angaben von UNHCR-Sprecher Ron Redmond liegen in vielen Dörfer noch Minen und nicht explodierte Munition. Viele Flüchtlinge kommen zurück nach Südossetien oder Georgien, das sie zu Beginn der Kämpfe verlassen hatten.

Die Menschen werden gewarnt in ihre Dörfer zu gehen, wenn sie noch nicht geräumt und für sicher erklärt worden seien.

Zu Beginn des Georgien Konflikts waren 160000 Menschen auf der Flucht.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flüchtling, Genf
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2008 15:41 Uhr von palanden
 
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Und der "Krieg" war (ist) sowas von sinnfrei. Man sollte beide Streithähne an die Hand nehmen und ihnen ganz doll den Ar*** versohlen.
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26.08.2008 15:51 Uhr von Noseman
 
+2 | -0
 
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Der erste und zweite Satz: hätten andersrum stehen sollen.

Bis zur Mitte der News denkt man ansonsten noch, dass in Dörfern rund um Genf Minen rumliegen ...
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26.08.2008 17:17 Uhr von Compolero
 
+0 | -0
 
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Warum legen die Russen denn Minen? Oo War doch mehr oder weniger ein Blitzkrieg... wollten die einfach nur ihre übrig gebliebene Munition loswerden oder wie? Oo

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