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Anti-Islamisierungskongress in Köln: Polizei sieht keinen Grund für Verbot (Update)

Anlässlich des von der Bürgerinitiative "Pro Köln" geplanten Anti-Islamisierungskonresses, der zwischen dem 19. bis 21. September in der Domstadt abgehalten werden soll, rechnet Kölns Polizeipräsident Klaus Steffenhagen mit rund 40.000 Gegendemonstranten. Die Bürgerbewegung kritisiert unter anderem den Bau einer Großmoschee in ihrer Stadt.

Wie die Initiative mitteilt, haben auch ausländische Gäste ihr Kommen zugesagt, darunter der Vorsitzende der französischen Front National, Jean Marie le Pen, sowie Vertreter aus der Parteispitze der österreichischen FPÖ. Geplant ist unter anderem eine Versammlung am Kölner Heumarkt mit rund 1.000 Teilnehmern.

Steffenhagen betonte, dass es keine Rechtfertigungsgründe gebe, den Kongress zu untersagen. Das sei das Ergebnis diverser Untersuchungen und eines spezielles Gutachtens im Vorfeld der Kundgebung.


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WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Köln, Update, Verbot, Grund, Islam
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2008 14:19 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+1 | -1
 
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Da war ich wohl ein bisserl schneller http://www.shortnews.de/...

Aber, gut geschrieben! ;)
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26.08.2008 14:29 Uhr von usambara
 
+9 | -7
 
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was haben ausländische Faschisten in Deutschland zu suchen?
Islamisten und Faschisten sind sich doch gar nicht so fern!
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26.08.2008 16:17 Uhr von DerTuerke81
 
+6 | -5
 
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@Minusmacher: nöö Pro Köln ist nicht rechtsradikal...








...na gut sie sind es :-)
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26.08.2008 16:29 Uhr von oeds
 
+3 | -3
 
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an sich: find ich die Idee gar nicht so schlecht. Es geht im grunde ja nur darum, dass immer mehr Islamisten unsere Städte bevölkern, immer mehr Einfluss bekommen, und somit tlw. der Einfluss der "Ureinwohner" sinkt. Die Schulkinder können davon wohl bereits ein Lied singen.

Das Problem bei dieser Aktion ist eben, dass die Ankündigung einen riesigen Medienrummel verursacht hat, und einige rechte Grupierungen ihr Erscheinen angekündigt haben. Dass diese sich sogar auf die Gastredner-Liste setzen lassen konnten ist eindeutig ein falscher Zug von Pro Köln (Ebenso wie der Name der Aktion). Somit bekommt das ganze einen zu extremen touch...

Ich hoffe nur, dass das ganze friedlich abläuft (von allen Seiten!).
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26.08.2008 17:14 Uhr von Dusta
 
+2 | -2
 
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usambara: "Islamisten und Faschisten sind sich doch gar nicht so fern"

Schön, das du das erkannt hast.

Ich werde dich an diese Aussage errinern, sobald du wieder mal irgendwelche Islamo-Faschisten zu Freiheitskämpfern erklärst.
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26.08.2008 23:39 Uhr von Noseman
 
+1 | -2
 
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@Dusta: "wieder mal" ?

Belege Deinen Vorwurf. Wo hat Usambara "irgendwelche Islamo-Faschisten zu Freiheitskämpfern erklär"t ?
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27.08.2008 13:18 Uhr von Dusta
 
+0 | -0
 
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Noseman: Mein Beitrag dreht sich nicht um Usambaras Kommentare zu dieser News.

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