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England: Computer auf eBay mit einer Million Bankkundendaten versteigert

Ein ehemaliger Angestellter hatte seinen alten Computer auf eBay versteigert, ohne vorher die Daten zu löschen.

So kam es, dass rund eine Million Kundendaten, unter anderem mit Kontonummern und Unterschriften, für 44 Euro mit versteigert wurden.

Der Angestellte arbeitete zuvor bei einer Firma, die für die Royal Bank of Scotland die Kundendaten verwaltete.


WebReporter: maskenmaedel
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Million, England, Computer, eBay, Versteigerung
Quelle: www.n-tv.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.08.2008 13:04 Uhr von mr_bob_dobalina
 
+24 | -0
 
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die daten sind sicher: - ihre daten sind sicher!
- datenmissbrauch ist nicht möglich!
- datenschutz brauchen wir nicht!
- heut schon herzhaft gelacht?
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26.08.2008 13:14 Uhr von palanden
 
+12 | -1
 
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Und ich muss auf der Arbeit selbst die letzten Drecksplatten von Win98-Rechnern ausbauen und zerstören - auch wenn da ausser nem Novell-Client nicht viel drauf ist.
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26.08.2008 13:28 Uhr von execute.exe
 
+8 | -0
 
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Überwachung/Ordnerumleitung/Homeshares und alle anderen Daten, sollten eigentlich auf den Servern bei jeder Bank usus sein.

Auf der HDD sollten nur OS, Treiber und alles was zum Betrieb des Clients benötigte wird, sein.

So funktioniert es bei uns....
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26.08.2008 14:47 Uhr von Nic83
 
+3 | -0
 
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Es wundert mich, dass: die Daten bei dieser Bank lokal gespeichert werden. Arbeiten nicht über einen TS (TerminalServer)?
Recht verantwortungslos, wenn man bedenkt, dass es sich da um eine Bank handelt.
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26.08.2008 20:22 Uhr von drcox
 
+1 | -2
 
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eigentlich: sind das gar keine richtigen Versteigerungen. Deshalb hasse ich es mittlerweile, dass Ebay andauernd in diesem Zusammenhang erwähnt wird.
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27.08.2008 12:33 Uhr von hudiblibu
 
+1 | -0
 
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@drcox: Daß Ebay in diesem Zusammenhang erwähnt wird ist nicht verwunderlich. Vielleicht weil es um Ebay-England geht.
Ebay.de hätte erfahrungsgemäss selbst dann diese Auktion nicht verhindert, wenn sie gemeldet worden wäre.
Es gibt zur Zeit keine bessere Plattform für unseriöse Anbieter als Ebay. Ebay tritt täglich tausendfach den Beweis dafür an.
Mehrfach darüber in Kenntnis gesetzt liefen und läuft zum Beispiel folgendes bei Ebay:
Artikelnummern 150284736690, 150286468300 und aktuell 150287776672.
Solche Trickangebote findet man nur bei Ebay.de und Auvito.de
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27.08.2008 13:03 Uhr von mazzz
 
+0 | -1
 
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@ hudiblibu: Hm, wenn man etwas/jemand als unseriös anprangert dann sollte man doch auch Fakten liefern.
Was ist denn mit diesen Auktionen ?
Ich als an Münzen nicht interessierter kann hier nix feststellen. Als habwegs Intelligenter allerdings hab ich den Verdacht daß hier der 2002er Satz nur als Abbildung angeboten wird und nur der -vermutlich minderwertige- 2005er als echte Münzen ?
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27.08.2008 13:30 Uhr von hudiblibu
 
+1 | -0
 
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@mazzz: Ja hier wird bewiesen, daß die Angebotsüberschrift und die Artikelbeschreibung irreführend sind.
Ebay und Auvito kennen das Problem, lassen aber zu, daß immer wieder Mitglieder übervorteilt werden, und zwar kräftig.
Nun zur Auflösung:
Es handelt sich bei dem absichtlich nicht abgebildeten ´Satz´ um eine Von einem Privatunternehmen herausgegebene Medaille, auf der die 8 Vatikanmünzen von 2002 abgebildet sind. Wert dieser Medaille etwa 20-25 Euro
Der abgebildete Vatikansatz von 2005 ist der echte Teil des Angebots und etwa 250 Euro wert.
Der Privatverkäufer hat mit Artikelnummer 150284736690 EUR 855,87 und mit Artikelnummer 150286468300 EUR 940,00 ´verdient´
Weil das so gut funktioniert macht er gleich mit Artikelnummer 150287776672 weiter.
Alles klar?
Schreibt doch mal an Ebay.
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27.08.2008 22:09 Uhr von WhoAmI
 
+0 | -0
 
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Schotten werden ja gerne als "geizig" beschrieben. Vllt auch für Sicherheitsstandards^^
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28.08.2008 13:40 Uhr von zeroFX
 
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Und unser rasender Roland, Schäuble, meint weiterhin, WIR bräuchten kein Gesetz gegen den Handel mit Daten. *hust*

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