25.08.08 14:25 Uhr
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Mehr Geld für den Staat

Das Kieler Institut für Weltwirtschaft hat berechnet, dass sich die Finanzlage von Bund, Länder und Gemeinden in der ersten Hälfte 2008 deutlich gebessert hat.

Zusammen mit den Sozialversicherungen geht das Kieler Institut von einem Überschuss von 7,3 Milliarden Euro aus. Dies sind 0,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.

Allerdings haben die Finanzen der Sozialkassen nicht von den Mehreinnahmen profitiert.


WebReporter: urxl
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Staat
Quelle: de.news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2008 14:19 Uhr von urxl
 
+0 | -0
 
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Hoffentlich wird von dem Geld auch etwas zum Schuldenabbau bzw. zur Reduzierung der Neuverschuldung verwendet. Ansonsten sind die Zinsen für Kredite bald nicht mehr zu bezahlen.
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25.08.2008 14:31 Uhr von Bleifuss88
 
+2 | -0
 
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Irgendwann: muss man ja anfangen den gigantischen Schuldenberg abzutragen. Dennoch will der staat ja nach wie vor neue Schulden machen.
Langsam wäre es mal angemessen damit aufzuhören und alles wieder zumindest mal auf ein halbwegs erträgliches Maß abzubauen.
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25.08.2008 14:40 Uhr von sanfrancis
 
+2 | -0
 
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ich möchte mal wissen, was alleine die Mehreinnahme aus der Mineralölsteuer, zum Vorjahr ausmacht!
Ich glaube die Staatsschulden werden sich nie verringern, schon alleine die Zinsen!
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25.08.2008 15:11 Uhr von urxl
 
+2 | -8
 
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@kein_name: Solche Rechtsaußen-Propaganda kannst du dir sparen, dümmer gehts ja wohl kaum.
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25.08.2008 15:19 Uhr von weedalicious
 
+6 | -1
 
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@ urxl: ich glaube du hast die ironie seines posts nicht ganz verstanden ..... dümmer gehts ja wohl kaum .....
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25.08.2008 15:49 Uhr von Noseman
 
+1 | -1
 
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Ironie: muss man, wie ich festgestellt habe, wirklich extra kenntlich machen auf diesem Board.

Auch wenn sie noch so eindeutig ist.

Inhaltlich hat kein_name absolut recht.
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25.08.2008 17:51 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -0
 
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Mehr Geld für Staat und Unternehmen --: aber deutlich weniger für die Bürger. Dieser trennt zieht sich schon über einige Jahre hin und wird auch noch anhalten, zumal auch der Staatskapitalismus mittels staatseigenen Firmen und Beteiligungen zunimmt und dieses trotz der Milliarden Verluste unserer Landesbanken.

Die alten Monopolstellungen fallen heute diesem Staatskapitalismus zu und Neue entstehen nicht etwa durch Preisabsprachen, sondern was auf das Gleiche hinausläuft durch Preis-Koppelungen wie Gaspreis an Ölpreis als auch die ganze neue Koppelwirtschaft. Unsere s. g. Aufsichtsämter sind gerade da wo es um Staatsgewinne geht, wem verwundert´s inkompetent.

Bekanntlich dienen aber auch die Staatsgewinne nicht der Schuldentilgung, sondern in der Hauptsache der Korruption. Nicht anders darf man heute die Subventions- Wirtschafts- und Steuerpolitik bezeichnen.
Steuergerechtigkeit, d. h. die Abschaffung aller Steuervorteile und Subventionen würden das Lot wieder ins Gleichgewicht bringen, aber wo sind die Bürger die fähig sind, gegen den Willen ihrer Politiker etwas durchsetzen.

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