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München: Geldtransport-Dieb drohen zehn Jahre Haft - Millionen soll Georgierin haben

Am ersten Verhandlungstag im Prozess gegen den Fahrer einer Geldtransportfirma gab der Beklagte Sven K. zwar den erbeuteten Betrag von annähernd 4,2 Millionen Euro zu, doch über den Verbleib hatte er vor Gericht nur eine vage Erklärung abgegeben.

Auf richterliche Befragung, wo die Millionenbeute abgeblieben sei, wiederholte Sven K. (33) seine bisherige Version, einer Georgierin habe er das Geld anvertraut, die allerdings damit verschwunden ist.

Der Richter wies den 14 Monate nach einer abenteuerlichen Flucht in mehreren Ländern wieder heimgekehrten Dieb darauf hin, dass er die Höchststrafe von zehn Jahren bis auf den letzten Tag absitzen müsse, sofern er nicht für die Rückgabe der Beute sorgen würde.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Million, München, Haft, Dieb, Geldtransport
Quelle: www.mittelbayerische.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2008 14:24 Uhr von golddagobert
 
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nun gut: mal angenommen er hat das Geld, er ist 33 bekommt 10 jahre.... Hmmm das wären pro Jahr 420.000 EUR + Verzinsung vorausgesetzt er hat das Geld im Ausland ( Lichtenstein.... grins ) angelegt.... naja ich würde ins grübel kommen
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25.08.2008 14:49 Uhr von Niels Bohr
 
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stimmt...wenn ich die Kohle angelegt hätte würde ich wohl bei meiner Geschichte bleiben...
Wenn er das Geld gut angelegt hat, dann hat er nach 10 Jahren: 9.496.130 € auf einer Bank (mit einem Zinssatz von 8,5%).
Das würde einen jählichen Verdienst von 529613 € oder pro Monat: 44143 € ausmachen....
ICH WÜRDE DIE 10 JAHRE ABSITZEN!!!!
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25.08.2008 16:30 Uhr von LuckyBull
 
+2 | -1
 
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Das Gericht entschied heute: bereits über die Strafe: Sven Kittelmann wird sieben Jahre im
Knast bleiben - der Richter hatte acht Jahre gefordert.
Wenn er rauskommt, wird er sicherlich lange Zeit beschattet werden, aber ob man da nicht fahndungsmäßig "ermüdet" ...?

Wenn er schlau ist, und die angebl. Georgierin das Geld nicht durchgebracht hat, wird er eines Tages an das Geld gelangen.

Ich denke mal, dass er die Georgierin erfunden hat und dass er das Geld irgendwo vergraben hat.
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26.08.2008 11:19 Uhr von Moppsi
 
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Als wenn 7 Jahre Knast einfach abzusitzen wären: Das ist die Hölle!
Aber manche können sich das wohl nicht vorstellen!
Da sind die MIllionen auch nur ein geringes Schmerzensgeld!
Und die davon getragenen psychischen Schäden darf er dann den Rest seines Lebens mit sich herumschleppen, wenn er nicht schon im Gefängnis Selbstmord begeht!

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