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RWE gegen Billig-Strom-Pläne

Der von Horst Seehofer geplante Stromspartarif wird nicht in die Tat umgesetzt. Der Stromkonzern RWE hat die Pläne des Bundesverbraucherschutzministers abgelehnt.

Grund für die Absage war, dass die Preisvorgaben niemandem helfen würden, so RWE-Vorstandsmitglied Jobs. Außerdem kritisierte er die Regierung. Die Steuern und sonstigen Abgaben beim Strom seien zu hoch.

Eigentlich hatte Seehofer geplant, dass Kunden einen gewissen Teil ihrer verbrauchten Kilowattstunden zu einem Basistarif bekommen. Leute, die Strom sparen, würden dadurch belohnt.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Strom, Plan, RWE
Quelle: www.idowa.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.08.2008 01:15 Uhr von borgir
 
+1 | -0
 
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Natürlich sind die Stromkonzerne gegen solche Pläne. Da gehen Gewinne flöten und das geht bei den hohen Abgaben und Steuern gar nicht *Ironie off*.

Ich finde, dass Strom und Gas verstaatlicht werden sollte, um diesen Preistreibereien und Abzockereien von Seiten der Konzerne einen Riegel vorzuschieben. Aber sowas darf man ja nicht einmal denken...
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25.08.2008 10:24 Uhr von bigpapa
 
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Ich habs schonmal geschrieben: der Strom selbst ist garnicht mal SOO teuer.

Der Typ da hat nämlich mit einen Recht. Die Steuern und Sonderabgaben auf Strom sind ess die die Kosten explodieren lassen.

Sonderabgaben z.b. : Okostromzuschlag , Kohlepfennig (ok dass Kind hat ein andern Namen ist aber immer noch das selbe). Und ich als Elektroheizungsnutzer muss sogar noch die ÖL/GAS Heizungen mit unterstützen.

Soll die Regierung doch einfach diese Abgaben wieder streichen dann hätte der Verbraucher (ich *g*) auch was davon.

Das geht viel einfacher als ein Stromkonzern dazu zu "überreden" ein billigen Tarif anzubieten.

Nur das ist leider nicht so chic Werbewirksam.
Und es sind ja bald Wahlen.

Gruß

BIGPAPA
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25.08.2008 10:40 Uhr von phil_85
 
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Wenn die Konzerne: mal die tatsächlichen Rohstoffkosten auf den Kunden umwälzen und nicht den für sie irrelevanten an der Börse, dann wäre vielen schon geholfen.

Ferner sollte das Kartellamt mal einschreiten.

Dass auf Sprit, Heizöl und Strom verminderter Mwst usw gelten sollte, ist allen klar...aber der Staat braucht viel Kohle um unsinnige Projekte zu bezahlen und noch mehr unrentable Sonnenenergie in Deutschland zu subventionieren...
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25.08.2008 10:42 Uhr von skandale
 
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ist: es nicht von euch nur ein traum??????
also ich bin in der meinung, das sich ey net viel ändert ausser das strom weiter teurer wird. politiker und wirtschaft arbeiten doch gut zusammen und den "kleinen bürger" das geld aus der tasche zu ziehen.

vergisst mal nicht, das zur zeit noch politik-sommer-pause ist.
dieses thema wird ey wieder schnell bei seite gelegt.
höchsten zur nächsten wahl mal wieder dann raus holen das thema. was dabei dann raus kommt wissen wir ja schon xD
siehe z.b. märchensteuer: 1 + 1 = 3 xD ^^
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25.08.2008 10:45 Uhr von skandale
 
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@phil_85: soweit ich weis is ja kartellamt staat (bzw. fast staat) also kannste von den keine hilfe erwarten xD
sonst wäre ja in deutschland nicht so unterschiedlich mit stromkosten.
oder wie willst du mir erklären, das bei mir in leipzig mit der teuerste strom in deutschland gibt und sachsen anhalt preiswerter ist????
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25.08.2008 11:19 Uhr von borgworld2
 
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Lustig der Typ Sicher wollten die Stomkonzerne Geld verdienen, umsonst ist der Tod, grad bei AGs die ihre Aktionäre zufriedenstellen müssen.

Interessant ist, dass die Preiserhöhungen der letzten Jahre fast ausschliesslich durch Steuererhöhungen gekommen sind die diese Politiker zu verantworten haben.

Daher finde ich es einfach lustig, dass wieder ein Politiker der warscheinlich das Gehirn einer Wallnuss hat, anfängt auf den Energiekonzernen rumzuhacken.
Noch besser wird es durch die von den Politikern geschaffene "Bundesnetzagentur" denn deren Vorschriften wird auch noch zu einer Erhöhung der Preise führen, denn das ganze Stom/Gas Geschäft wird momentan so dermassen versucht zu reglementieren, dass einiges an Personal von den Stomkonzernen wesentlich mehr zu tun bekommen, auf Schulung muss oder noch mehr Personal eingestellt werden muss um den Wust der unsinnigen Meldungen/Forumulare abzuarbeiten. Das ganze kostet natürlich wieder.
Von daher sollten sich meiner Ansicht nach erst die Politiker an die eigene Nase fassen und dann auf den Konzernen rumhacken.
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25.08.2008 11:46 Uhr von BNO
 
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...Preisvorgaben würden niemandem helfen also Milionen von Kunden wuerde ich nicht als ,,niemand,, bezeichnen. Aber da man ja nunmal auf Strom angewiesen ist können die Konzerne diese Grösse natürlich vernachlässigen!
Schade das es nicht geht z.B. in einem Bundesland für 3 Tage den Stromverbrauch auf null zu drosseln...wieviel einfluss dann wohl alle ,,Niemande,, hätten?
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25.08.2008 13:08 Uhr von cyrus2k1
 
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Interessante News: Machen jetzt also schon die Konzerne die Politik alleine in Deutschland? So liest sich jedenfalls diese News?!
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25.08.2008 14:08 Uhr von Falkone
 
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Sonnenstrom ist nicht unrentabel !!!! Ich habe eine kleine Solaranlage mit einem großen Akku.

Ich kann mit einer Tafel (ca.1qm) bei Sonnenschein fast komplett meinen Kühlschrank betrieben.!
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25.08.2008 16:23 Uhr von borgworld2
 
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@Falkone: Solarstrom ist unrentabel!
Ein normaler Kühlschrank braucht im Jahr ca. für 50-60 Euro Stom.

Bis sich eine Photovoltaikanlage überhaupt mal rechnet vergehen einige Jahre und das auch nur wegen den Förderungen!
Sonst wäre das Ding total unrentabel.

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