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Österreich: Anzeige gegen Polizeibeamten wegen Körperverletzung

In Wien wurde jetzt ein Polizist angezeigt, weil er einen Passanten so schwer verletzt haben soll, dass dieser mehrere Tage im Krankenhaus verbringen musste.

Der beschuldigte Polizist sowie dessen Kollege wurde inzwischen vorläufig vom Dienst freigestellt.

In die Öffentlichkeit gelang dieser Vorfall, weil mehrere Augenzeugen die Tat beobachtet haben wollen.


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WebReporter: WasDuSagen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Österreich, Körper, Anzeige, Körperverletzung, Polizeibeamte
Quelle: www.wienerzeitung.at

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20.09.2011 09:14 Uhr von lagaman
 
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Rasisten auf der Autobahn mit Polizeikennzeichen: Gestern durfte ich bei Nickelsdorf erfahren, dass die Oestereichische Polizei den Befehl hat Rasistisch aufzutretten.
Ich fuhr auf der Autobahn Richtung Ungarn mit Rumaenischen Kennzeichen, Nach mehrere Kilometer wo der Polizeiwagen mehrere Autos sich angeschaut hat (fuhr rund ums mein Auto, dann mehrere hundert Meter nach Vorn wo der Wagen von Freunde mit aenlichen Kennzeichen wie meiner "CS" war, und dann wieder fallen lassen und mich ausgebremst damit ich von meine Freunde getrennt werde), haben mich per Handzeichen und Blaulicht auf einem Parkplaz gezogen.
Ich fuhr hinterher und als ich angehalten habe, sind 2 Polizisten in Uniform (ohne Namen oder Nummer auf der Uniform) augestiegen und sofort habe Handhandschuhe angezogen, bevor Sie ueberhaupt die Papiere gesehen haben. Die haben sich die Papiere nicht angeschaut und wollten zur Kofferraum, ohne zu sagen wieso, bloss afugefordert den aufzumachen. Ich habe den Kofferraum aufgemacht und gleichzeitig gefragt wieso, was ich verbrochen habe und ob sie eine Durchsuchungsbefehl oder aenliches haben. Dabei ist einer von den 2 ausgeflipt und hat mir die Sachen aus dem Kofferraum auf dem Parkplatz verstraeut und unter anderen "Scheiss Rumaener, bleibt in Rumaenien, Dreckiger Rumaener, hier will euch keiner haben!" Wehrend ich meine Sachen eingepackt habe hatt er mir die offenstehene Autotuer hineingetretten, so dass mein 8 jaehriger Sohn und meine Frau sich sehr erschrocken haben und mein Kind eine richtige Panikatacke gehabt wie ich noch nie bei Ihm gesehen habe.
Ich bin im Auto eingestiegen und habe den Notruf 112 angerufen. Ueberraschung aber, bin zu der Polizeistation im Nickelsdorf verbunden, und obwohl ich umn hilfe und andere Polizisten gefragt habe und dennen gesagt ich moechte die 2 Polizisten anzeigen, haben die mir gesagt ich soll den hinterherfahren bis zur Dienststelle. Die haben meine Papiere weggenohmen und so musste ich den hinterherfahren. Bei der Polizeidienstelle im Nickelsdorf musste ich auf dem Parkplatz im Wagen warten bis sie mit den Papieren zu meine Frau kammen und unter androhungen gesagt wir sollen nichts unternehmen, in Rumaenien werden wir eine Anklage erhalten.
Als ich meinen Ausweiss wieder in der Hand hatte, wie ich auch bei meinem 112 Anruf gesagt habe, bin ich aus dem Wagen raus und wollte in der Dienststelle die Anzeige machen. Mir wurde gedroht, ich wurde wieder rasistisch behandelt und von 4 Polizisten nach draussen gebracht und mir wurde so dass Recht verweigert eine Anzeige zu machen wegen Sachzerstoerung (meine sachen aus dem Gepaeckraum, Autotuer), Polizeimisshandlung, Rasisitisches Benehmen eines Polizisten, Durschsuchung von Privateigentum ohne recht und ohne Angaben eines Motiv, schwere Traumatiesierung eines Kindes... (entschuldigt biite mein Deutsch, ich spreche es nur noch selten in Rumaenien)
Als die mich aus der Polizeidienststelle rausgebracht haben, schliessen sie die Tuer hinter mich, und liesen mich da stehen ohne zu wiessen wo ich bin oder wie ich von da weiterkomme. Zum glueck bin ich dann wieder zu der Schell tankstelle gelangt und habe mich da nach dem Weg erkuendigt.
Ich wiederholle, ich habe nichts verbrochen, am Auto war kein Fehler (Lichter, Kennzeichen oder sonstigem Grund) mir wurde kein Grund genannt oder gesagt dass sie Kontrolieren moechten nur aufgefordert Kofferraum aufzumachen und meine Sachen auf dem Rastparkplatz verstreut, mir wurde keine Anklage gebracht oder irgen ein Grund gennant, ausser der Aussagen "Scheiss Rumaener, euch will hier keiner haben!"
Falls von der Presse oder Irgendjemand andere Details haben mochten, kann ich mit Wagen nummer und Augenzeugen alles Pruefen. Heute muesste mein Kind in der Schulle und konnte leider gestern nicht mehr nach Wien umkehren und vielleicht dot von der Polizei genauso behandelt zu werden.
Es erstaunt mich immer wieder auf meine Europareisen, wie der Rasismus eigentlich von den Behoerden ausgeht. Die sehen 2,3 oder 5% der Verbrechen werden von Rumaener gemacht und schieben und alles in die Schuhe, obwohl alles nur kleine Strafftaaten sind, aber die sehen nicht die 95% Verbrechen der eigenene Volskslaeuten. die sehen nicht, dass ein echter Oesterreicher 50 Jahre lang seine Tochter und Kinder vegewaltigt.
MfG aus Rumaenien
Lucian Aga

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