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Olympia: Nach Disqualifikation tritt Taekwondoka Kampfrichter blutig

Der Kubaner Angel Matos (31) hat beim Taekwondoka-Wettkampf über 80 Kilogramm seine Verletzungspause überzogen. Der zuständige Kampfrichter disqualifizierte den Kubaner deswegen. Matos stand bis dahin mit 3:2 in Führung.

Nach der Entscheidung kam es zu Tumulten zwischen den Kubaner und dem Kampfrichter, der Trainer des Kubaners war daran auch beteiligt. Irgendwann wurde es Matos zu viel und er verpasste dem leitenden Kampfrichter ein Tritt ins Gesicht.

Angel Matos hatte bei Olympia in Sydney im Jahr 2000 Gold geholt. Bei dem jetzigen Kampf ging es um eine geteilte Bronzemedaille.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Kampf, Olympia, Olymp, blutig
Quelle: www.20min.ch

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2008 16:32 Uhr von Arcaist
 
+76 | -2
 
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Tja das sollte es mit seiner sportlichen Karriere gewesen sein.

Grade im Kampfsport darf so etwas nicht passieren...!
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23.08.2008 16:37 Uhr von mustermann07
 
+13 | -53
 
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23.08.2008 17:00 Uhr von Eagleee
 
+20 | -59
 
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23.08.2008 17:05 Uhr von Surfacing
 
+6 | -3
 
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oh man: der kampfrichter tut mir voll leid. der blick auf dem einen foto wo er auf seine hand schaut... :<

der arme ;(
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23.08.2008 17:07 Uhr von Tharon1979
 
+21 | -2
 
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@Eagleee: Menschlich? Ich weiß zwar nicht, was für Menschen du kennst, aber:

1. Gewalt ist keine Lösung (jaja, platte Phrase, aber ich finde, daß sie immer noch stimmt)

2. Im Sport gibt es Regeln, die eingehalten werden müssen. Wenn man das nicht tut, muß man die Konsequenzen tragen. Ich kenne mich jetzt im Kampfsport nicht wirklich aus, aber wenn eine Disqualifikation eine regelkonforme Bestrafung für das Zeitüberziehen ist, dann ist dies absolut gerechtfertigt.

3. Selbst wenn die Disqualifikation nicht regelkonform ist, ist das Treten eines Kampfrichters in meinen Augen nicht die richtige Antwort. Lebenslange Sperre für so einen Ausraster ist absolut gerechtfertigt, außerdem würde ich den wegen Körperverletzung verklagen. Schlechte Verlierer haben im Profi-Sport nichts zu suchen.
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23.08.2008 17:11 Uhr von xlibellexx
 
+5 | -4
 
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hmmm? die Olympia ...zeigt auch seine Schattenseiten... da kommt schon einiges raus ,,, wenn man bedenkt , wie sich manch Sportler vorbereiten ,da ist es verständlich ... bei negativen punkten ...das die Nerven durchgehen :)
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23.08.2008 17:12 Uhr von Bleys
 
+3 | -1
 
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Na ja solche Reaktionen hab ich bei der "Leistung" der Kampfrichter schon viel eher erwartet, obwohl grad hier es wohl eher eine korrekte Entscheidung war.

Aber was ich sonst bei den Kämpfen gesehen hab macht schon sprachlos. Dutzende glasklare Treffer ohne entsprechende Punktereaktion sind schon heftig. Nach meiner persönlichen Meinung hätten sie auch würfeln können, das Ergebnis wäre genau so weit von der Realität entfernt wie die aktuellen Medaillengewinner es sind....
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23.08.2008 17:44 Uhr von Onkeld
 
+15 | -3
 
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bruce lee: würde dazu auch nur BÄM sagen ;)
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23.08.2008 17:52 Uhr von dazw
 
+3 | -1
 
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Ist ja lustig steht bei Wikipedia schon alles drin :D

http://de.wikipedia.org/...
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23.08.2008 17:57 Uhr von Baptistar
 
+2 | -19
 
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23.08.2008 18:01 Uhr von Superhecht
 
+5 | -7
 
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Aber das Problem bleibt bestehen: völlig unverständliche und offensichtliche Fehlentscheidungen von Kampfrichtern bleiben folgenlos

zb: Beim Damenhandball wurden die Südkoreanerinnen ums Finale gebracht
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23.08.2008 18:08 Uhr von One of three
 
+12 | -1
 
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@ Superhecht: Das es unverständliche Schiedsrichterentscheidungen gibt ist klar.

Diesmal jedoch war die Disqualifikation absolut korrekt.
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23.08.2008 18:36 Uhr von Großunddick
 
+2 | -7
 
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Sport fördert den Charakter.
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23.08.2008 19:03 Uhr von Tharon1979
 
+9 | -1
 
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@Thaan: Ich habe fast 20 Jahre lang aktiv Handball gespielt und hatte auch schon mit vielen Fehlentscheidungen zu rechnen ;-)
Klar ist das ärgerlich. Klar darf man seinem Ärger auch Luft machen. Klar gibt es Spontanreaktionen. Klar ist Doping schlimmer.

Trotzdem:
Einem Profi darf so etwas nicht passieren. Rumbrüllen - ok. Böse Beleidigungen an den Kopf werfen - alles kein Problem. Aber jemandem (als Kampfsportler!!!) einen gezielten Tritt ins Gesicht verpassen - sorry, aber da hört für mich das Verständnis auf.

Unverständliche Schiedsrichter-Entscheidungen sind ein ganz anderes Thema. Mir ging es einfach nur darum, daß man sich immer soweit unter Kontrolle haben muß, daß man andere nicht absichtlich verletzt.
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23.08.2008 19:47 Uhr von anderschd
 
+9 | -3
 
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Tut mir ja leid, aber wer diese Reaktion eines "Profisportler" in irgend einer Weise zu rechtfertigen versucht, der kann unmöglich auf ein Klo gehen. Der muß im Gehege sein.
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23.08.2008 20:46 Uhr von anderschd
 
+5 | -1
 
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Was denks du: bedeuten die "........." ?
Jetzt wissen wir es. Gehege und so..................
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23.08.2008 22:45 Uhr von divadrebew
 
+7 | -4
 
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Taekwondoka-Kämpfer: Ist aber doppelt gemoppelt.

Entweder heißt es Taekwondo-Kämpfer, oder aber Taekwondoka.
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23.08.2008 23:21 Uhr von Un4given
 
+14 | -0
 
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Nur gut, daß so etwas nicht beim Pistolenschießen passiert ist.;-)
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24.08.2008 00:17 Uhr von fubuliliyu
 
+2 | -1
 
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GRRRR: wenn ich schon was lese... hoffentlich droht ihm jetzt auch eine klage wegen Körperverletzung.
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24.08.2008 01:31 Uhr von Nordi26
 
+1 | -0
 
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So viel zum Motto: dabei sein ist alles!
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24.08.2008 04:18 Uhr von OskarL
 
+2 | -5
 
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Naja, die Kampfrichter sind auch nicht ganz ohne, gerade in den Kampfsportarten entscheiden die viel aufgrund "anderweitiger Intererssen", deswegen bin ich mir nicht zu 100% sicher, ob der Kick einen ganz Unschuldigen getroffen hat.
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24.08.2008 08:49 Uhr von Blackhart12
 
+2 | -0
 
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unsportlich: wie unsportlich. Wenn man nicht auf den Offiziellen hört braucht man sich nicht wundern wenn man ausgeschlossen wird
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24.08.2008 10:35 Uhr von Homeboy25do
 
+2 | -0
 
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Kampfsportart ausgenutzt , weg damit, unsportlich! nicht nur ein tritt !

beleidigung und das wegschubsen eines Olympia Security Beamten (blaues Sakko) sind auch im video der Quelle zu beobeachten !

Richtige Entscheidung nie wieder Olympia für den !

Wie im richtigen Leben, Selbstverteidungsarten dienen zur Verteidigung und nicht zum Angriff, Durchsetzen seiner Meinung und zur Einschüchterung!

Sehr schlechtes Vorbild !!!!
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24.08.2008 12:23 Uhr von hirachu
 
+0 | -1
 
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hmm: hat er ihn nich genau genomen blutig getreten

sowas im sport olympia is auch nich mehr das was es mal war wenn die schiedsrihter schon für die wutattacken der athleten herhalten müssen
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24.08.2008 13:57 Uhr von Eri-Tex
 
+1 | -5
 
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Blutig geschlagen? In der Quelle ist das letzte Bild der angebliche Beweis, dass der Richter blutig geschlagen wurde.
Unter blutig geschlagen verstehe ich aber etwas anderes.
Das ist ein bisschen Blut, dass von der Lippe oder aus der Mundregion runterfließt.
Übertriebene Interpretation von "blutig geschlagen"!

Trotzdem ist die Aktion des Sportlers nicht in Ordnung.

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