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Nordkorea: Forscher entwickeln neue Nudeln, um den Hunger zu bekämpfen

Ein Forschungsinstitut in Nordkorea arbeitet angeblich an einer Anti-Hunger-Nudel, die bald den Menschen in Nordkorea zu Gute kommen soll.

Die Zeitung "Choson Sinbo", die in Japan erscheint und dem Regime in Nordkorea nahe steht, berichtet, dass die Nudel aus Getreide und Bohnen gefertigt werde. Das neue Lebensmittel soll länger sättigend wirken als normale Nudeln.

Seit den 90er Jahren braucht Nordkorea Lebensmittelhilfen aus dem Ausland, damit die Menschen in dem Land genug zu essen bekommen.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Forscher, Nordkorea, Hunger, Nudel
Quelle: www.20min.ch

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2008 14:19 Uhr von karsten77
 
+11 | -0
 
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Mmmmhhhhhh...., grüne Nudeln, lecker.
Wegen des höheren Anteils an Fasern werden die Leute vielleicht satter, mehr Nährstoffe enthält das Rezept dadurch wirklich nicht. Im Gegenteil.
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23.08.2008 14:36 Uhr von KingPR
 
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Übrigens ist: Nordkoreas rudimentäre industrie für hochwertige Produkte bekannt. Vielleicht sollte man das Handelsembargo endlich aufheben.
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23.08.2008 16:39 Uhr von darmok69
 
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Und was ist mit dem Treibhauseffekt? Wieder mal nicht zu Ende gedacht ;)
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23.08.2008 17:07 Uhr von Artemis500
 
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Die Leute können doch gleich Bohnen essen, die sie selbst anbauen, anstatt importierte Fertignudeln die sie von den Konzernen die sowas entwickeln abhängig machen.

Irgendwie glaub ich nicht so recht, dass diese Forscher wirklich das Ziel haben den Hunger zu bekämpfen.
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23.08.2008 18:38 Uhr von ko.ok
 
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Eine andere Lösung: wäre es eine Kugel zu entwickeln für ihre Führungsriege.

Langssam wirds wirklich Zeit, dass sie sich von ihrem System verabschieden. Es gibt einiges Aufzuholen.
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23.08.2008 21:39 Uhr von CHR.BEST
 
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Schwäbische Maultaschen: Das ist doch alles Bullshit. Man kann keine Nährstoffe "erfinden". Die Leute brauchen endlich was Gescheites zu essen, da hilft auch kein neues Nudel-Rezept.

Gebt den Menschen dort Fleisch, Butter, Eier, Käse, Brot und nicht irgendwelchen Propaganda-Mist, dann haben sie auch wieder Kraft für harte Feldarbeit. Wer Atombomben bauen kann, kann sich auch auch Nahrungsmittel leisten.

Wieviel Reis kriegt man denn für einen Atomsprengkopf?
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24.08.2008 14:31 Uhr von KingPR
 
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CHR.Best: Nur ist das einzige Land das mit Nordkorea handelt China. Und die haben einen Exportstopp für Reis verhängt.
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24.08.2008 16:56 Uhr von CHR.BEST
 
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KingPR: Wenn Nordkorea sich nicht selbst ernähren kann dann muß halt die Regierung dort über ihren Schatten springen um irgendwann überhaupt noch ein Volk zu haben, über das sie herrschen kann.

Ziel von Sozialismus/Kommunismus ist es doch, daß es ALLEN Menschen gut geht. Wie soll dieses Ziel erreicht werden, wenn nicht mal das absolute Grundbedürfnis nach Nahrungsmitteln befriedigt werden kann?
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24.08.2008 18:08 Uhr von KingPR
 
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mag: sein und Nordkorea WÜRDE ja gerne mit den westlichen Ländern handeln. Aber gegen ein US-Embargo kann man nicht viel machen. Außerdem gibt es seit den großen Hungersnöten 90/91 und 96/97 nur noch relativ wenige Hungertote in Nordkorea, besonders gut sieht die Ernährungslage natürlich trotzdem nicht aus.

Aber sag mir doch was du mit dem "über den Schatten springen" meinst? Ich meine die Macht abgeben werden die wenigen die was zu sagen haben, allen voran Kim, wohl niemals freiwillig und da die USA nicht mit Nordkorea verhandeln (haben sie früher mal, aber dann kam immer der nächste Präsident und hat die Vereinbarung gebrochen) bleibt der Regierung wohl nicht viel übrig. Sie richten ja langsam Sonderwirtschaftszonen (mit Südkorea und China) ein und sie wären sicher auch zu mehr bereit, aber die USA verfolgen eine Allles-oder-Nichts Politik.
Aber wenn du Vorschläge hast, dann nur zu
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25.08.2008 12:35 Uhr von walddichte
 
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Nudeln: Typisch Verbrecherregime.
Das Naheliegenste fällt den Betonkopf-Kommunisten nicht ein.
Selbst in Saus und Braus leben, dem Volk alles für ein Riesenmilitär entziehen und zum Westen hin die Hand aufhalten, und die Aufschriften: "Rais aus Japan", oder"Lebensmittel aus USA!" überzupinseln, damit das arme Volk ja nicht mitbekommt, daß die humanitäre Hilfe vom Ausland kommt.
Aber auch diese Verbrecherbande um Kim Jong Il wird eines Tages ihre Strafe bekommen.
Gott bewahre Südkorea vor einer Wiedervereinigung mit dem Norden, die Probleme werden noch größer als sie bei unserer Wiedervereinigung zwischen sogenannten DDR und der Bundesrepublik waren.
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27.08.2008 14:59 Uhr von DerBibliothekar
 
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Ich fühle mich: An "Soylent Green" erinnert......

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