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Frankreich: Uranhaltige Flüssigkeit ausgelaufen

In Südfrankreich ist in der Urananreicherungsanlage Pierrelatte bei Avignon ein radioaktiver Stoff freigesetzt worden.

Die Radioaktive Flüssigkeit gelangte durch eine Leckage in einer Abflussleitung des Systems in das Erdreich. Es handle sich jedoch um eine geringe Menge Flüssigkeit.

Im Atomkraftwerk Tricastin, zu dem auch die Urananreicherungsanlage Pierrelatte gehört, ist es in den letzten Wochen schon zu mehreren Zwischenfällen gekommen.


WebReporter: TelekomikerWI
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Flüssigkeit
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.08.2008 01:03 Uhr von TelekomikerWI
 
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Ich weiß ja nicht was bei denen eine geringe Menge ist? So weit ich weiß hat Uran hat eine Halbwertszeit von 4,468 Milliarden, wenn da mal eine größere Menge ausläuft und ins Erdreich versickert, könnten die dort ein "längerfristiges" Grundwasserproblem bekommen.
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23.08.2008 11:06 Uhr von polake
 
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Super: Jetzt wollen unsere Politiker aus der Kernenergie aussteigen und die fehlenden Kapazitäten kaufen wir dann in Frankreich ein.
Die Franzosen bauen auch schon ein Kernkraftwerk nach dem anderen an der deutschen Grenze. Und üble Strahlungsunfälle aus Frankreich hört man in letzter Zeit immer mehr. Das sind ja tolle Aussichten.
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23.08.2008 13:35 Uhr von Illus
 
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@ polake: Welche fehlenden Kapazitäten?
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23.08.2008 13:38 Uhr von s8R
 
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@ Illus: Fehlende "Billigkapazitäten"
In dem Sinne hat polake schon recht.
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24.08.2008 17:55 Uhr von Borgir
 
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selbstverständlich: war niemals eine gefahr für die bevölkerung gegeben...wie immer...

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