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WREL: Drahtlose Energieübertragungstechnik in Serie?

Stolz wurde eine komplett drahtlose 60-Watt-Glühbirne vom Unternehmen des Chief Technology Officers Justin Rattner vorgestellt. Momentan ist es jedoch nur möglich, kurze Strecken mit relativ geringer Leistung zu überbrücken.

Diese Art der Energieübertragung ist allerdings nicht neu: Sie ist bereits bei RFID-Transmittern oder Ladestationen für elektrische Zahnbürsten millionenfach im Einsatz, wo jedoch nur sehr kurze Strecken mit wenig Leistung überwunden werden müssen.

Die letzte Hürde in Form von großen Distanzen mit hohem Wirkungsgrad gilt es nun zu überwinden - Intel interessiert sich wohl auch für diese kontaktlose Übertragung elektrischer Energie. Laut Rattner soll es in fünf Jahren bereits möglich sein, mit dieser Technologie in Serie zu gehen.


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WebReporter: halloei
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Serie, Energie
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2008 21:59 Uhr von halloei
 
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Mir war noch garnicht bewusst, dass diese Technologie bereits im Einsatz ist. Ich habe mich schon immer gefragt, ob sowas überhaupt möglich ist. Ich freu mich schon auf die Zeit, wo wir alle Geräte mit drahtlosem Strom aus der Steckdose (oder aus dem Router *g*) betreiben, obwohl das Ganze sicher auch neue Gefahren mit sich bringt.
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23.08.2008 00:44 Uhr von aikki
 
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na mal sehn was wir noch so für krebsarten an dem menschlichen körper endecken können.. -.- kann mir nicht vorstellen,dass die ständige Einwirkung der Strahlen der ganzen Geräte auf Dauer gut sein kann...wieso soll das gute alte kabel nicht reichen, wenn wir damit das Risiko, das immer da ist ein wenig einschränken können...kann mir nicht vorstellen, dass der wirkungsgrad besser als bei kabel sein kann..ganz im gegenteil...also selbst in 5 Jahren, aufgrund des möglichen Risikos keine gute entscheidung... :(
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23.08.2008 02:37 Uhr von Deniz1008
 
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@ autor lies mal unter nicola tesla so neu ist die idee und die technik auch nicht... :)
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23.08.2008 21:12 Uhr von CHR.BEST
 
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Also ich bin da sehr skeptisch: Nicola Tesla, der Meister des Wechselstroms, war übrigens auch mein erster Gedanke ;-)

Aber zur News: Ich kapier das nicht. Einerseits wird bei den Elektrogeräten um jedes Watt Energieeinsparung gekämpft, wegen der Umwelt. Und nun soll dieser Gewinn durch eine fragwürdige Neuerung mit einem "hohen Wirkungsgrad" wieder zunichte gemacht werden?
Wie hoch soll denn dieser Wirkungsgrad sein? Selbst bei 90% würde diese Technik gegenüber der guten alten Kupferleitung noch gewaltig abstinken. Alleine die viele Steustrahlung beweist doch, daß sehr viel Energie sinnlos, unter Umständen (Herzschrittmacher) ja sogar lebensgefährlich, verloren geht.

In der Medizin, bei Implantaten oder in der Zahnpflege, ist diese Technik sicher sinnvoll. Aber um z. B. einen PC damit zu versorgen halte ich das prinzipiell für eine ausgemachte Energieverschwendung, so mir nicht jemand das Gegenteil mit harten Zahlen beweisen kann.

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