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Studie der Uni Leipzig: Kaum Problemfälle bei Online-Spielern

Die auf der Computerspielmesse Games Convention präsentierte Studie der Uni Leipzig zeigt, dass der Großteil der jungen Spieler "ganz normale Jugendliche" sind.

Der überwiegende Teil der PC- und Laptop-Spieler will sich auch nicht in eine virtuelle Welt begeben. Attraktiver sei dagegen vielmehr die Suche nach neuen Freunden, mit denen man sich über reale Dinge unterhalten und diskutieren kann.

Das Online-Spielen sei ein ganz normales Hobby, so die Aussage der Forscherin M. Würfel. Allerdings seien die Risiken wie zu großer Zeitaufwand und Computer-Suchtabhängigkeit zu beachten und zu minimieren.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Online, Spiel, Studie, Spieler, Problem, Leipzig, Uni, Online-Spiel
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2008 19:10 Uhr von Mr.ICH
 
+9 | -1
 
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Wieviele Studien sollen dazu denn noch durchgeführt werden? Mittlerweile dürfte auch der Mann im Mond wissen, dass es sich bei den auffälligen "Gamern" nur um einzelfälle handelt und der gemeine Pc-Spieler sehr gut Realität und Virtualität auseinander halten kann.
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22.08.2008 20:34 Uhr von Fornax
 
+3 | -0
 
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na ja: war gestern auf der Games Convention. Da habe ich ne Menge gestalten gesehen die sicher sehr sehr selten das Sonnenlicht sehen. Würde mal auf Leve 70 und mehr tippen hehe.

Aus eigener Erfahrung sag ich mal Hobbys verbinden auch. Und ich habe durch diverse Online Games auch neue reale freunde gefunden.
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22.08.2008 21:21 Uhr von Carry-
 
+5 | -0
 
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@ Mr.ICH: der "Mann im Mond" ist aber nicht ganz so realitätsfremd wie die meisten politiker.
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22.08.2008 21:33 Uhr von halloei
 
+1 | -3
 
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Ahaaa: Und auf einmal war Counter-Strike doch nicht für die Amokläufe verantwortlich... ?!
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22.08.2008 22:41 Uhr von datenfehler
 
+2 | -1
 
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Das tut weh: "dass der Großteil der jungen Spieler "ganz normale Jugendliche" sind."

Ja und es ist erschreckend, was so ganz normale Jugendliche meist taugen. Zu wenig Intelligenz, zu wenig Motivation und Arbeitswillen und zu wenig Bildung... daher ist die Studie jetzt eher nicht so ermutigend.
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23.08.2008 01:58 Uhr von lugfaron
 
+1 | -0
 
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@halloei: das war das spiel sowieso nicht -.- verantwortlich war ein verstörter jugendlicher der keine soziale kompetenz mehr in sich trug!!!

Es sind auch niemals die waffen die töten... sondern immer die Menschen!
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23.08.2008 02:35 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -3
 
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ganz im ernst: ich fände es gut wenne s mehr computer opfer gäbe^^

würde einem als reallife-jugendlicher mehr respekt gezollt werden^^
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23.08.2008 17:07 Uhr von Ossi35
 
+1 | -0
 
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@Alice_undergrounD: Sprach jemand, der wirklich genug Zeit hat sich die News auf Shortnews anzuschauen und auch noch seinen Senf dazuzugeben. :)

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