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London: Mörder rammte Spazierstock in den Rachen seines Opfers

Ein des Mordes an einem 64-Jährigen Bekannten überführter Arbeitsloser wurde nun zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Er tötete sein Opfer indem er einen Spazierstock in dessen Rachen stieß.

Paul S. und die 58-jährige Kathleen J. griffen das Opfer Alan B. nach einem mit Alkohol angeheizten Streit wegen Geldes im Mai 2007 an. Die Kläger gaben an, der Täter habe das Opfer geschlagen und getreten bevor er den Stock in seinen Mund stieß.

Peter Jacobs, Richter in der Ost-Englischen Stadt Norwich sagte, dass der 48-jährige Paul S. mindestens 16 Jahre abzusitzen habe, bevor er für einen Freigang in Frage käme. Die beiden Angeklagten stritten die Tat ab. Die Mittäterin wurde zu drei Jahren wegen fahrlässiger Tötung verurteilt.


WebReporter: Loxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, London, Mörder, Rache
Quelle: www.cnn.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2008 13:20 Uhr von Loxy
 
+0 | -0
 
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Oh Alkohol, oh Alkohol, dass Du mein Feind bist weiß ich wohl... erst recht wenn spitze Spazierstöcke in der Nähe sind. Armes Opfer... das war mit Sicherheit äußerst schmerzhaft bis es vorbei war.
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22.08.2008 13:40 Uhr von Hexenmeisterchen
 
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@loxys Meinung: "Alkohol, oh Alkohol, dass Du mein Feind bist weiß ich wohl"

Doch schon in der Bibel steht geschrieben, du sollst deine Feinde lieben... ;)

Zur Tat: Das ist abscheulich. ich dachte des gäb´s nur im Film...
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22.08.2008 14:04 Uhr von Borgir
 
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hätte: der einen joint geraucht, wöre das nicht passiert.....alkohol ist die wohl schlimmste droge von allen....ich will nicht, dass jetzt jeder einen joint raucht, aber es ist nunmal so, dass kiffer nicht aggressiv werden.
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22.08.2008 15:03 Uhr von Loxy
 
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@ borgir wollte ich zuerst auch in den Kommentar schreiben, aber ich möchte natürlich nicht zum Konsum von (anderen) Drogen aufrufen, denn am besten ist es immer noch, wenn man sich auf natürliche Weise seine Kicks holt... am gesündesten allemal!

Diese Disskusion Aklkohol <-> Cannabis wird wohl eine ewige bleiben bis Politiker aufhören opportunistisch ihrer Profilierungssucht zu fröhnen und anfangen endlich mal wieder sinnvolle Politik zu machen und abseits der ausgetrampelten Pfade sich mal wieder jemand tatsächlich um die Lösung von Problemen bemüht anstatt sie aufzuschieben oder loswerden zu wollen.

Keine Ahnung ob das noch in meiner Lebensspanne der Fall sein wird...

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