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England: Witwe besitzt Glühbirne, die schon 70 Jahre lang leuchtet

Auf der britischen Insel "Isle of Wight" wohnt die Witwe Mo Richardson und sie hat eine Glühbirne, die seit 1938 treuen Dienst verrichtet.

Damit kommt die Glühbirne vom Modell "Swann-Edison" auf eine Lebensdauer von 600 000 Stunden. Heutige Glühbirnen schaffen gerade mal 1 000 bis 10 000 Stunden.

Die Glühbirne hat für Mo Richardson emotionalen Wert, da sie sie an ihrem verstorbenen Mann Jim erinnert. Sie nennt die Glühbirne "Die alte Getreue".


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WebReporter: RecDC
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Jahr, England, Witwe, Glühbirne
Quelle: www.focus.de

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2008 12:50 Uhr von RecDC
 
+1 | -0
 
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Ob die Glühbirne jetzt wirklich 600 000 Stunden auf dem Buckel hat lässt sich natürlich nicht nachweisen. Aber was solls. Ist eine nette Geschichte zum Wochenende.
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22.08.2008 13:28 Uhr von billiloumez_
 
+42 | -3
 
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1901: In der Feuerwehrwache von Livermore gibt es eine Glühbirne, die seit 1901 brennt. Hier gibts ne Webcam dazu: http://www.centennialbulb.org/...
Unfassbar spannend....
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22.08.2008 13:28 Uhr von B4sti4n
 
+18 | -9
 
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na und? die hier brennt seit 1901: http://www.centennialbulb.org
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22.08.2008 13:29 Uhr von Schwertträger
 
+13 | -2
 
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Wenn sie die Glühbirne nur einmal im Jahr zum Gedenken an ihren verstorbenen Mann einschaltet, dann hält die auch NOCH ein paar Jahre mehr. :-)

Nein, im Ernst, es ist schwierig zu sagen, wie viele Stunden sie bisher wirklich gebrannt hat.
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22.08.2008 13:30 Uhr von ko.ok
 
+10 | -0
 
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Könnte es sein, dass die ersten Glühbirnen noch ziemlich überdimensioniert waren? Ewig dicker Draht aber geringe Leuchtkraft etc.

Oder sie wurde einfach gut gepflegt und regelmäßig abgestaubt.
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22.08.2008 13:33 Uhr von billiloumez_
 
+53 | -3
 
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Wirtschaftlichkeit: Ich glaube, dass heutzutage Glühbirnen nach wenigen 1000 Stunden kaputt gehen, weil die Hersteller sonst nix mehr verdienen würden. Einmal Birnen kaufen und man hat für sein Leben ausgesorgt, ganz schön unwirtschaftlich für den Produzenten.
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22.08.2008 13:45 Uhr von godlike4
 
+12 | -0
 
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so isset: Die Ursache fürs Ableben einer Glühlampe liegt meist nicht am "eingeschaltet" sein, sondern am Einschaltvorgang und der Tatsache, dass sich er elektr. Widerstand mit dem Erwärmen verändert. Dazu kommt die robustere Bauweise früherer Jahre
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22.08.2008 14:05 Uhr von NickMcK
 
+14 | -4
 
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@billiloumez: ich hab vor ein paar jahren mal eine doku auf 3sat gesehen, wo es genau darum ging.

in den 40er oder 50er jahren hat jemand eine glühbirne entwickelt, die ewige lebensdauer haben sollte - ich weiß seinen namne leider nicht mehr. dieser ist dann unter mysteriösen umständen ums leben gekommen, das unternehmen osram hatte wohl da seine finger im spiel. diese birne soltle halt nicht auf den markt kommen, da osram und andere glühbirnenhersteller sonst keine daseinsberechtigung mehr habne würden. wie gesagt, das ding kam nie auf den markt.

schönes WE
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22.08.2008 14:13 Uhr von nixwisser91
 
+11 | -3
 
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@NickMcK: das ist korrekt.es gibt schon lange viele solcher Patente,z.b.auch für autos die ohne Benzin fahren,bevor von hybridautos die rede war.aber wie du schon richtig sagst kaufen die firmen die da schaden für sich befürchten diese patente immer wieder auf und diese verrotten dann irgendwo und wir sind weiter von den teuren und schlechteren dingen abhängig die diese firmen uns dann andrehen wollen.traurig aber wahr...
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22.08.2008 14:27 Uhr von el_che
 
+4 | -0
 
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lol: naja hat sie wenigstens kein geld mehr für ne neue ausgeben müssen^^
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22.08.2008 14:52 Uhr von DerBibliothekar
 
+7 | -2
 
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Das ist doch nur eine Form: Der Urbanen Legende, in der Variante, die ich kannte kam natürlich noch ein Angestellter von Osram vor, der die leuchte kaufen wollte, da sie die einzige einer Testreihe ewigleuchtender Lampen war, die es in den Handel geschafft hatte, da solche Lampen aber nicht im Sinne von Osram ist wurden die Pläne "verlegt".....
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22.08.2008 14:56 Uhr von Hebalo10
 
+6 | -6
 
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600.000 Std., die wollen mir doch nicht erzählen, dass diese Glühlampe seit 70 Jahren ununterbrochen brennt!
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22.08.2008 15:15 Uhr von Falkone
 
+3 | -1
 
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Ich habe auch noch so ein Teil: aber ich werde die nicht irgendwelchem Strom aussetzen....
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22.08.2008 15:49 Uhr von Großunddick
 
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Der Vorgang des Einschaltens ist es, was Glühbirnen kaputt macht, nicht das Leuchten.
In Dortmund hats mal eine vergessene Glühlampe gegeben, die seit dem 2. Weltkrieg wahrscheinlich ununterbrochen geleuchtet hat.
Ein Bauarbeiter hat sie mit einem Stein kaputt gehauen.
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22.08.2008 16:19 Uhr von httpkiller
 
+5 | -1
 
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Naja Verschwörungstheorien über unkaputtbare Glühbirnen hin oder her. Selbst wenn die existieren würden, den meisten währen die dann wahrscheinlich zu teuer. Wenn man bedenkt wie wenig Leute Energiesparlampen nutzen. Die halten länger, und verbrauchen weniger Strom. Ich habe hier Philips Energiesparlampen im normalen Lampendesign. Sind zwar etwas teurer aber im Vergleich zu billig Energiesparlampen sind die richtig gut. Es gäbe auch noch Halogenlampen mit einer höheren Lichtausbeute und Wirkungsgrad auf dem Markt aber die Leute kaufen lieber die billigen die "gleich" kaputt gehen. Also wieso sollte man deren Wunsch nicht unterstützen ....

Diese Alten Glühbirnen z.B. die in der Feuerwehrwache oder bei der Frau haben den Namen "Glüh" nicht umsonst. Das sind sehr dicke Glühfäden die mehr glühen als leuchten. Und natürlich sind die auch noch besser verarbeitet da alles akribische Handarbeit. Wobei die industrielle Herstellung schon sehr schnell anlief.
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22.08.2008 16:38 Uhr von denksport
 
+3 | -1
 
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Wirkungsgrad so einer Birne? Ob man tatsächlich spart wenn man eine Glühbirne hat, die mehr glüht als leuchtet, aber dennoch genausoviel Strom zieht wie eine normale Birne?
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22.08.2008 16:45 Uhr von WadeOdreyDrift
 
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geile sache aber es gibt keine glühbirnen birnen wachsen auf dem baum es heisst glühlampe ! ^^
*besserwissermodaus*
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22.08.2008 17:19 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Es war der Herr Birninger der im Osten diese "unkaputtbare" Glühbirne baute, indem er in den Sockel eine Diodenschaltung einbaute, welche die Spannungsspitzen so kappte, dass sie nahezu ewig leuchtete.
Er kam auf mysteriöse Weise ums Leben, nacdem er sich mit Osram angelegt hatte.
Im 3sat wurde auch gesagt Osram lege "die Lebensdauer in Stunden" ihrer Lampen immer wieder neu runter.

Birnninger baute damals im Osten eine Mengenlehre-Uhr an einer Strassenkreutzung und musste für die Kosten der Lampen selbst aufkommen - daher entwarf er die "unkaputtbare" Lampe.
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22.08.2008 17:35 Uhr von sptx
 
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"ebenso bin ich mir sicher, das es bereits möglich wäre, ne relativ kostengünstige art kläranlage in die häuser einzubauen, so das kein wasser/abwasser mehr nötiog wäre, weil das wasser einfach immer und immer wieder gleich im haus selbst gereinigt wird und so, aber da würden die ganze wassermafia mit ihren 3 euro fürn kubikmeter trinkwasser und 5 euro fürn kubikmeter abwasser pleite gehn."

Meine nachbarn haben sowas. Die haben sich nen Brunnen bohren lassen das wird dann in sonnem wassertank gereinigt und kommt als trinkwasser aus dem hahn. Das abwasser wird in einem anderen gerät dann wieder gesäubert und dem Grundwasser zugeführt. Hat 10-15 tausend gekostet aber viele vergessen das son ding auch ne menge strom braucht.
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22.08.2008 18:04 Uhr von kultbrother2
 
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hab hier ne energiesparlampe,ist ca 8 jahre alt,wird täglich ca 6 std genutzt.vieleicht 10 tage im jahr nicht in betrieb,macht ca 17000 std bis jetzt,macht nicht den anschein als wolle die kaputt gehen.ist die einziege im haushalt.alle anderen werde mehrmals im jahr getauscht,man "muß" also nicht 20 glühbirnen im jahr kaufen.wenn man nicht zu bequem und zu geizig wäre und vieleicht etwas umweltbewuster(mich eingeschlossen*grins*)
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22.08.2008 19:28 Uhr von httpkiller
 
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@ThomasHambrecht

Mhh das ist ja in der Elektrotechnik nichts ungewöhnliches das man Einschaltströme begrenzt. Machen ja die ganzen Entladungslampen. Da aber eher damit die Sicherung drin bleibt. Die frage ist halt bei den ganzen Ingenieuren in DE, warum das keiner vermarktet. Ich glaube nicht, dass das an der Industrie liegt sondern weil es erstens teurer ist und zweitens bestimmt noch andere Nachteile Hat. Aber generell ist das schon eine gute Idee die Glühlampe langsam nachzufahren um Spannungsspitzen zu eliminieren. Die entsprechenden Schaltungen sind mit ner Hand voll Bauteilen zu realisieren.

Das Problem liegt aber wahrscheinlich wie schon angesprochen daran, dass wenn eine Firma das vermarktet kostet dann ne Birne sagen wir mal 80ct mehr. Dann kommen die ganzen Billighersteller, da bekommt man für das Geld 10 Birnen. Ohne die Schaltung. Und schon überlegt sich der Verbraucher das noch einmal ob er nicht lieber den 10erpack kauft.

Es gibt auch schon sehr effektive Led Module. Da zahlt man dann allerdings pro Chip 10€ oder so. Und kein Verbraucher kauft ne 30€ Leuchtquelle wenn er für 10ct ne billige Glühlampe haben kann.
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22.08.2008 19:34 Uhr von httpkiller
 
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Hier die Schaltung: Hab hier mal ein paar Entwürfe zu so einer sogenannten softstart Schaltung für Glühlampen gefunden:

http://www.atx-netzteil.de/...

Elektor Artikel dazu:
http://www.elektor.de/...(halogen-)-gluhlampen.63667.lynkx

Oder einfach mal selber bei Google nach "glühlampen softstart" suchen.

Hoffentlich killt mich die Industrie nicht *g*
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22.08.2008 20:02 Uhr von zxeno
 
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das weiss doch jeder: also das mit der glühbirne ist nichts neues. man weiss doch, wie hier auch ansatzweise beschrieben wurde, dass es immer noch glühbirnen gibt, die aus der gründerzeit edisons brennen/leuchten. man weiss auch, dass eine 220 volt glühbirne die mit 110 volt betrieben wird, weit über 1 millionen stunden brennt/leuchtet (normalerweise nur etwa 500 - 1000 Stunden). was mich in diesem zusammnehang immer gewundert hatte ist,warum die amerikaner nie europäische 220 volt birnen benutzt hatten.(kein witz)
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22.08.2008 20:15 Uhr von Hebalo10
 
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@ThomasHambrecht: Du meinst wahrscheinlich Dieter Binninger:

http://de.wikipedia.org/...
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22.08.2008 20:22 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@httpkiller der 3sat-Film hat gerade versucht darzustellen, dass die Industrie gegen ihn war. Je er öfter er versuchte seine Erfindung anzupreisen, desto mehr Steine wurden Birninger in den Weg gelegt.
Auch seine Eigenversuche die Lampe herzustellen wurden patentrechtlich torpediert.
Birninger starb im Osten mysteriös kurz vor einem Geschäftstreffen mit westlichen Interessierten.

Angeblich sind es die Spitze-zu-Spitze-Spannung (also 760 Volt bei 220V~) die den Glühfäden schneller ableben lässt. Die Dioden haben den letzten Peak der Sinuswelle abgekappt.

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