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Politikwissenschaftler: Im Osten bald Linken-Ministerpräsident

Nach Meinung des Politikwissenschaftlers Werner J. Patzelt wird die Partei "Die Linke" in näherer Zukunft im Osten der Republik einen Ministerpräsidenten stellen.

Der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" sagte er, die SPD müsse sich bei den derzeitigen Kräfteverhältnissen damit abfinden, in Ostdeutschland Juniorpartner der Linkspartei zu sein.

Nach Patzelt's Meinung kann die SPD den verlorenen Boden nur wieder gutmachen, wenn sie sich von der eigenen Agenda 2010 abwendet, und damit wieder weiter nach links rückt.


WebReporter: lolonois
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Minister, Die Linke, Ministerpräsident, Osten
Quelle: www.direktbroker.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2008 13:08 Uhr von execute.exe
 
+9 | -5
 
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jepp: endlich mal einer, der etwas von seinen Job versteht.

Alle anderen wollen das ja nicht wahrhaben.

Allerdings, ist das ja auch nur eine Frage der Zeit gewesen.
Ich denke in Brb. und in Thüringen könnte es bald danach aussehen. Was ich persönlich auch begrüßen würde.

Um die Polemiker, die nach mir einen Komment abgeben, hier gleich entgegenzusetzen, möchte ich mitteilen, dass Sie mal schauen, in welcher Partei sich Minister Jung befindet.

Ich meine, dass die ehemaligen SED- Führer in den anderen Parteien untergekommen sind und dort für unser Deutschand Entscheidungen treffen.
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22.08.2008 13:28 Uhr von ko.ok
 
+6 | -5
 
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Wie bereits in: einem anderen Thread erwähnt.

Ein roter Osten hat durchaus Vorteile.
Zumindest für den Westen.
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22.08.2008 13:35 Uhr von inabauer
 
+3 | -7
 
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vorteile? ja klar, der soli steigt............ -_-
überall wo die "mauermörderpartei" an der macht ist gehts bergab (z.b. berlin).
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22.08.2008 13:36 Uhr von artefaktum
 
+7 | -0
 
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Ich persönlich bin zwar nicht für eine zu mächtige Linke, aber ansonsten scheinen unsere "etablierten" Parteien nicht zu begreifen, dass wirtschaftliche Interessen nicht die einzigen sind, die unsere Politik zu vertreten hat. Wer nicht hören will muss fühlen. Ich bin froh in einer Demokratie zu leben, die Warnschüsse wie die erstarkende Linke auch zuläßt. Wir brauchen in Deutschland ein politisches Kontergewicht, das eine politische Mitte in Deutschland wieder herstellt.
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22.08.2008 13:38 Uhr von ko.ok
 
+2 | -2
 
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Eben: es geht bergab.

Und die Firmen müssen ja irgendwo hin.

Zudem gibts für später riesige Anwesen in schönster Seenlandschaft M-VP für einen Ruhesitz zum Spottpreis.

So hat alles zwei Seiten.
In der Bundesregierung dürfen die hat nichts zu sagen haben, sonst ist Ebbe.
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22.08.2008 13:51 Uhr von maki
 
+6 | -1
 
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Es wäre ja schon ein Fortschritt, wenn alle Ost-Länder nicht mehr von irgendwelchem im Westen rausgeschissenen politischen Sondermüll (samt nichtsnutzigem Gefolge) "regiert" bzw. ausgesaugt würden, sondern endlich ausnahmslos von Ortsansässigen Leuten.
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22.08.2008 14:03 Uhr von Illus
 
+1 | -2
 
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Interessant: Das hat er ganz allein heraus gefunden :-)

Das sagt mir auch ein Blick in die Wöchentlich stattfindenden Umfragen. Die Meinung dieses Wissenschaftlers zum Programm der SPD kann ich aber gar nicht teilen. Wenn die SPD nach Links rückt wird sie weiter Wähler verlieren. Die Agenda 2010 war von der Idee absolut richtig, muss aber in vielen Punkten nachgebessert werden. Auch wäre es fatal wenn es keine weiteren Reformen mehr geben würde. Da stehen noch einige Punkte auf der Agende (Rentensystem, Steuerreform, Gesundheitsreform).
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22.08.2008 14:10 Uhr von artefaktum
 
+4 | -0
 
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@Illus: >>Auch wäre es fatal wenn es keine weiteren Reformen mehr geben würde.<<

Fataler als mit(!) den letzten Reformen kann es ja zum Glück nicht mehr werden.
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22.08.2008 15:18 Uhr von Illus
 
+2 | -2
 
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@artefaktum: Das haben sicher viele Wähler geglaubt und dann kam Merkel.
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22.08.2008 20:08 Uhr von Ossi35
 
+0 | -3
 
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Ich möchte mich garnicht auf eine Diskussion darauf einlassen, wer denn jetzt die bessere Politik macht. Allerdings ist meine eigene, vollkommen subjektive Meinung:

Blos nicht!

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