22.08.08 10:39 Uhr
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Microsoft sammelte Daten von Windows-Nutzern für Online-Werbung

Microsoft, der Software-Gigant aus Redmond, hat jetzt eingeräumt, ab 2006 auch Daten gesammelt zu haben, die von den Windows-Nutzern auf Nicht-Microsoft-Seiten hinterlassen worden sind.

Mit dem Aufkauf der Online-Werbefirma aQuantive im Jahr 2007 wurden diese Aktivitäten noch verstärkt.

Laut Microsoft ist es ab Frühling aber möglich, das Senden von Daten abzustellen. Bisher hätten dies aber erst 1.800 User getan. Im Vergleich zu den Praktiken von Yahoo und Google sei die ganze Sache harmlos.


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WebReporter: lolonois
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Online, Microsoft, Windows, Werbung, Daten, Nutzer
Quelle: www.fudzilla.com

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.08.2008 10:43 Uhr von Fleischor
 
+14 | -1
 
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Was für Daten: werden denn gesendet? Wo kann man das abstellen? Um was gehts hier eigentlich genau?
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22.08.2008 10:48 Uhr von execute.exe
 
+7 | -2
 
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22.08.2008 11:09 Uhr von wieginger
 
+4 | -1
 
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Ist es "ab" Frühling oder "seit" Frühling möglich das Senden der Daten zu unterbinden?

Und wo sollte man das einstellen können?
Mehr Informationen würde ich mir wünschen...
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22.08.2008 11:33 Uhr von Webmamsel
 
+6 | -3
 
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das ich es geahnt habe, trifft es irgendwie :): wollte ich nur mal bemerkt haben.

bei dieser ganzen online aktualisierungsmöglichkeit schrillen bei mir alle alarmglocken.
wo immer ich das in den optionen einer software abschalten kann, schalte ich es ab, aber ob es dann wirklich abgeschaltet ist?

ich schau mal nach linuxbücher, irgendwie reichts so langsam
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22.08.2008 12:20 Uhr von hitzi
 
+7 | -1
 
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Nur 1800 User? Ich dachte immer XP-Antispy nutzen viel mehr User. Dort ist dieses regdone=1 schon seit Anfang(?) an mit drin.
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22.08.2008 12:21 Uhr von Slingshot
 
+10 | -7
 
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Das war mal wieder klar dass auf den Microsoftlern rumgehackt wird. Das ist die erste Firma, die das offen zugibt. Bei Google, Yahoo, Dell, Apple interessiert sich dagegen wohl keine Sau.

Mandrake und SuSE Linux, sowie Apples OS X senden mit Sicherheit auch Daten in der Gegend rum. Das ist ja aber nicht schlimm, weil Apple und die Linux-Distributionshersteller absolut uneingeschränkt vertrauenswürdig sind.
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22.08.2008 12:24 Uhr von Hendo
 
+5 | -6
 
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Ich sag nur Der xp-AntiSpy ist ein komfortables kleines Werkzeug, um automatisiert Einstellungen am Betriebssystem vorzunehmen, für die man per Hand wesentlich mehr Zeit bräuchte.

Der xp-AntiSpy ist Freeware und darf sowohl zu privaten als auch zu kommerziellen Zwecken verwendet werden. Das Programm darf aber nicht weiterverkauft werden. Die kostenlose Verteilung des xp-AntiSpy ist Erlaubt und auch gewünscht.

Download Link:
[URL=http://gamecard.ga.funpic.de/...]Klick Hier!!![/URL]
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22.08.2008 12:42 Uhr von -BCD-
 
+3 | -3
 
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"m Vergleich zu den Praktiken von Yahoo und Google sei die ganze Sache harmlos.". Wenn ich das so lese ist das für mich weniger Harmlos. Ich meine sicher ist man doch heutzutage im Netz eh nicht mehr. Aber was interessiert Micro$oft was für Seiten ich aufrufe oder welche Daten ich sende.

Und ab Frühling soll es möglich sein das senden von Daten zu unterbinden? Sowas sollte es garnicht erst geben. Frechheit
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22.08.2008 12:50 Uhr von Pitbullowner545
 
+3 | -7
 
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Slingshot: ist doch normal, google, dell, yahoo, apple sind die heilsbringer während Microsoft das personifizierte Böse ist

dabei ist Microsoft richtig gehend harmlos, diese viel gescholtenen "autoupdate" funktion muss nunmal daten übertragen, den aktuellen stand der updates nämlich sonst würd das garnicht funktionieren, das kapiert aber keiner
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22.08.2008 12:56 Uhr von WyverexAuctor
 
+2 | -2
 
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XP-AntiSpy gibts hier:

http://www.xp-antispy.org/

Dies ist die offizielle Seite!
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22.08.2008 13:15 Uhr von RadekZ
 
+4 | -2
 
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lächerlich: Was ist das für eine Überschrift? Und der Text ist auch nicht besonders informativ...
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22.08.2008 13:19 Uhr von Pryos
 
+6 | -1
 
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ich würd mich ma fragen, warum mein NoScript ständig Google hier google da blockt, egal wo ich bin. Und warum sich ständig die doofe Toolbar installieren will.

Das sind doch auch nur getarte Sniffer ^^
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22.08.2008 13:46 Uhr von Exituz23
 
+4 | -6
 
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@Slingshot: Nur das mein bei Linuxdistris kontrollieren kann was gesendet wird.

OpenSource und so, nor :D
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22.08.2008 14:33 Uhr von Bluti666
 
+1 | -6
 
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Mir ist nicht klar warum so viele Leute immernoch Windoof nutzen, Kubuntu Linux z.B. ist viel geiler, leistungsstärker, man hat nicht ständig Stress mit irgendwelcher möglicher Schadsoftware und vor allem es ist KOSTENLOS!
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22.08.2008 14:41 Uhr von Illus
 
+1 | -1
 
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Blödsinn: Ich glaube nicht das Microsoft gegenüber irgend jemand gesagt hat "Wir haben spioniert".

Was sie sagen ist:
"To be clear, Microsoft does not engage in deep packet inspection. " ( http://energycommerce.house.gov/... ).
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22.08.2008 14:42 Uhr von Illus
 
+1 | -2
 
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Danke: für die Änderung des Titels, so sieht das schon sachlicher aus.
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22.08.2008 15:37 Uhr von RadekZ
 
+1 | -2
 
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quelle lesen: Nicht-Windows-Nutzer können nicht auf Nicht-Microsoft-Seiten mit Microsoft Werbung surfen?
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22.08.2008 15:39 Uhr von Illus
 
+5 | -1
 
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@ deey: "1. Ist dieses OS das allerletzte und voller Fehler und Tücken"

Welches OS ist das nicht? Linux, Apple keins der bekannten Betriebssysteme ist fehlerfrei.

"2. Kann man diesen Brüdern absolut nicht trauen"

Das sagen oftmals auch Leute, die einen Gmail Account haben und bei Real die Paybackkarte zücken. Es gibt sicher schlimmere Firmen, denen ich weniger vertrauen würde. Open Source ist aber eine gute Alternative.

"3. Wer diesen Schrott auch noch kauft ist selbst Schuld"

Warum hat Microsoft dann ein Quasimonopol. Gut, man könnte den Spruch bringen "... Fresst Scheisse, millionen Fliegen können sich nicht irren", aber das wäre sicher nur ein kleiner Teil der Wahrheit. Die Betriebssysteme von Microsoft sind nicht schlecht. Einige andere Produkte von Microsoft sind ebenfalls absolut konkurrenzfähig. Linux ist auf dem Desktop noch nicht die Alternative für die Masse (Shuttleworth auf der OSKON08). Selbst Thorvalds hat sich schon mehrfach selbstkritisch zu Linux geäußert ( http://www.pro-linux.de/... ). Vista ist zwar eine Chance für Linux, aber die Zeit rennt. Viele Firmen werden erstmal abwarten was als nächstes aus Redmond kommt.
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22.08.2008 15:58 Uhr von commander_keen
 
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Kommentare am Thema vorbei? Was labert ihr denn alle nur für Mist über Windows?
Es geht um Microsofts Online-Dienste(!) und da sind google, yahoo und Co. nicht besser...
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22.08.2008 17:04 Uhr von maretz
 
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@falke: Wie man testen möchte das Linux leistungsstärker ist? Relativ einfach - wenn man einen Server nimmt sieht man das Linux keine Graphische Oberfläche nimmt und somit den RAM für Filecache nutzt...

Allerdings: Ob Linux besser/schlechter als [beliebiges OS einsetzen] ist steht hier gar nicht zur Frage. Die Frage ist nur ob es nötig ist soviele Daten wie MS zu sammeln. DAS ist def. nicht der Fall - und bei MS auch nicht das erste mal der Fall (ich errinnere an z.B. den Fehler bei dem versehentlich in Office-Dokumenten u.a. die MAC-Adresse des Rechners gespeichert wurde... Lt. MS hat man diese Daten bei denen in der DB dann versehentlich mitgespeichert - wobei mir unklar ist wie ich verstehentlich Daten in einer DB speichere...).

Allerdings muss ich den Leuten recht geben das es andere gibt die deutlich schlimmer sind. Sei es google u.ä. genannte (wobei google sogar mittlerweile mit PKWs durch die Straße fährt und für StreetView Fotos macht. Wurde hier schonmal jemand gefragt ob er sein Bild für den Gewerblichen Einsatz bei Google freigeben möchte?!?). Oder seien es Firmen wie "doubleclick.net" -> die eben nur darauf abzielen soviel Daten wie möglich zu sammeln und diese für Werbezwecke zu nutzen.

Wobei man ggf. dazu überlegen sollte ob nicht auch die User selbst schuld sind. Klar kann ich über MS schimpfen und sagen das es sch... ist wenn die Daten sammeln. Wenn ich allerdings im nächsten Moment fröhlich munter mein komplettes Leben in FaceBook, StudiVZ u.ä. einhacke -> habe ich dann nicht irgendwas verkehrt gemacht?
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22.08.2008 17:09 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Wenn jemand eure Daten missbraucht mit Name, Konto und Einkommen - dann sind es die Mitarbeiter in Versicherungen, Lottogesellschaften usw.
Das wiess ich, weil da schon die EDV gemacht habe.
Da verkaufen Angestellte heimlich komplette Buchhaltungsdaten an ihre Konkurrenz.
So weiss eine Firma z.B., dass ihr gerade 40 wurdet und Geld auf dem Konto habt - und bietet euch Geldanlagen an.

Das ist deutlich schlimmer, als das bisschen Online-Spionage bei denen es letztendlich darum geht die Angebote zu verbessern - also Angebote so zu plazieren, damit ihr mehr kauft.
Das tut auch jeder TV-Sender mit den Einschaltquoten und plaziert entsprechend Werbung.
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22.08.2008 18:06 Uhr von freddy33
 
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das macht Googel bei jeder "suche" die du machst.

Jede Suche wird gespeichert....und mit IP zugewiesen...
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22.08.2008 18:35 Uhr von Illus
 
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@ maretz: Der Verzicht auf eine grafische Oberfläche zur Administration eines Servers sagt nichts über die Qualität eines Servers oder der Seriosität des Anbieters der Software aus.

Auch Linuxadministratoren nutzen grafische Tools zur Netzwerküberwachung. Und noch ganz nebenbei, DoubleClick ist Google. Der Verein wurde für 3,1 Milliarden US-Dollar aufgekauft.

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