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USA: Nach Schubserei in der Schule - 15-Jähriger erschießt Schulkameraden

In Knoxville in Tennnessee erschoss ein 15-Jähriger seinen Mitschüler nach einem heftigen Streit in der Schulkantine. Zuerst stritten die beiden sich heftig und rangelten sogar miteinander. Dann holte der Jüngere eine Schusswaffe aus seinen Rucksack und schoss auf den 16-jährigen Schulkameraden.

"Der Schuss war keine Zufallstat", sagte der zuständige Polizeisprecher der Stadt. Der Täter hätte vorsätzlich gehandelt, indem er einen gezielten Schuss abgab. Nur wenige Minuten nach der Bluttat wurde der junge Mann in Gewahrsam genommen.

Nach Berichten der örtlichen Zeitung "Knoxville News Sentinel" habe der 15-Jährige einfach abgedrückt und sei dann weggegangen als wäre nichts geschehen.


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WebReporter: FredII
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Schule
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2008 21:59 Uhr von Schwertträger
 
+5 | -3
 
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Fehlende Erziehung zur Empathie: Solange nicht schon kleinen Kindern Verhältnismässigkeit und Einfühlungsvermögen beigebracht wird, wird sowas weiterhin passieren.

Allerdings gab es sowas schon immer. Die Frage ist, in welcher Häufigkeit es passiert und ob es zunimmt.
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21.08.2008 22:05 Uhr von kittycat
 
+1 | -1
 
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kranke jugend: in den usa drehn die wohl alle völlig durch...ich hoff ja nur das sich unsre"tolle jugend" daran kein bsp nimmt..dann gehts hier so richtig ab,,,naja mal davon abgesehn das die kiddies hierzulande ja auch schon schusswaffen bei sich tragen..o.ä.
traurig genug..
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21.08.2008 22:27 Uhr von ololtroll
 
+5 | -3
 
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das liegt: alles an den Computerspielen. Verbietet sie alle! *ironie*
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21.08.2008 22:28 Uhr von Zetroof
 
+2 | -8
 
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Es gibt nicht umsomst ein 2nd Ammendment: Jeder Ameriakner darf Waffen tragen, um sich zu verteidigen. Was aber, wenn die Waffen nur in den Händen von Kriminellen sind? Diese halten sich nicht an die Gesetze und deswegen geht überall dort die Kriminalitätsrate hoch, wo die Bevölkerung entwaffnet wurde (siehe London) oder auf Plätzen in Amerika die "Waffenverbot" verhängt haben, wie z.B. Schulen...
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21.08.2008 22:40 Uhr von Schwertträger
 
+4 | -2
 
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@Zetroof: Soll das ein Argument GEGEN die Entwaffnung von Bürgern sein?

Hier in Deutschland sind größtenteils die Waffen nur in den Händen von Kriminellen, oder von Ordnungskräften, ..... und trotzdem werden nihct so viele Menschen erschossen wie in den USA (auch prozentual nicht).

Das liegt zwar nicht primär an den fehlenden Waffen, sondern hauptsächlich an der anspruchsvolleren Grundeinstellung, einen gewissen Moralkonsens einzuhalten, aber eben auch daran.

Deswegen ist es ja um so wichtiger, diesen Minimalkonsens auch in der Ganovenehre zu verankern bzw. das moderne Kriminellentum überhaupt weiterhin Ganovenehre haben zu lassen.
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21.08.2008 22:41 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -2
 
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@Zetroof: Könntest Du nochmal kurz für die Nichtwissenden zusammenfassen, worum es beim second ammendment geht?!
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21.08.2008 23:06 Uhr von Via-Chez
 
+3 | -1
 
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Wie kommt es dazu, dass ein 15 jähriger Junge eine Waffe, in der Schule, aus seinem Rucksack holt? Woher hat er die Waffe? Was ging in seinem Kopf vor? Was für eine Erziehung hat der Junge genossen?
Fragen über Fragen
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22.08.2008 03:48 Uhr von Cloverfield
 
+1 | -3
 
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ich hätte auch so gehandelt. man muss sich respekt verschaffen!!

(achtung ironie!)
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22.08.2008 03:53 Uhr von Cloverfield
 
+4 | -2
 
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@schwertträger: das ist der zweite zusatzartikel der verfassung in den USA. der es jedem bürger erlaubt waffen zu tragen. ist ja auch voll wichtig....im tiefen bayern macht man noch nen g´scheiten schwanzvergleicht...aber in den usa holen se gleich die magnum raus....man muss sich ja wichtig vorkommen. o mann
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22.08.2008 08:44 Uhr von Puntaskala
 
+1 | -0
 
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Die Kultur: des Waffenbesitzes ist meiner Meinung nach in der US-Gesellschaft zu tief verankert.

Das Thema "Waffenbesitz" ist wie in Deutschland das Thema "Tempolimit auf Autobahnen".

Das Thema ist in den Usa schon lange umstritten.

Es gibt viele, nicht nur am rechten Rand, sondern bis in die Mitte der Gesellschaft hinein - die überzeugt sind, dass ein liberales Waffenrecht zum Kern der individuellen Freiheit gehört, die die USA ihren Bürgern gewährt.

Soviel dazu ...

Die haben extrem einen an der Klatsche ...

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