21.08.08 18:07 Uhr
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Das beliebteste Menü im Olympischen Dorf: Gefährdet Peking-Ente Dopingtests?

Schon vor den Olympischen Spielen warnte Yang Shumin, ehemaliger Direktor des chinesischen Doping-Kontrollzentrums, vor dem Verzehr des chinesischen Geflügels. Bei der Viehzucht eingesetzte Wachstumshormone und Anabolika könnten zu positiven Dopingkontrollen führen.

Dabei ist die Peking-Ente das beliebteste Gericht auf der 800 Menüs umfassenden Speisekarte in der olympischen Kantine des US-Caterers Aramark. Ganze 600 Peking-Enten werden täglich verzehrt.

16 Tonnen Peking-Ente werden im Laufe der Olympischen Spiele gegessen - insgesamt bereitet der Catering-Konzern Aramark 3,5 Millionen Mahlzeiten zu.


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WebReporter: mediareporter
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Olymp, Doping, Peking, Dorf, Ente
Quelle: www.rooster24.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2008 17:23 Uhr von mediareporter
 
+0 | -0
 
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Die Quelle besagt, dass die SportlerInnen aber nicht nur zur hochgezüchteten fetten Ente greifen :) dort werden auch die unglaublichen Dimensionen der "Olympischen Kantine" beschrieben...
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21.08.2008 18:38 Uhr von BlueSmokee
 
+14 | -1
 
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Hehe: ich dope nicht, ich ess nur gerne Ente :D
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21.08.2008 18:50 Uhr von syn0nym
 
+5 | -1
 
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800 verschiedene Menüs das erfordert natürlich eine Menge Logistik. Mich würde mal interessieren wie weit da schon im Vorraus geplant wurde, damit alles reibungslos auf die Teller kommt.

Interessanter finde ich jedoch die Tatsache, dass trotz der Warnung des Doping-Direktors soviele Sportler zur Peking-Ente greifen, obwohl "die hochgezüchteten fetten Enten den Sportlerkörpern ohnehin nicht gut bekommen".
Über die Motive will ich jetzt nicht spekulieren, die Olympiada ist schließlich schon genug in Verruf geraten...
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21.08.2008 19:05 Uhr von Montauk
 
+3 | -1
 
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kein wunder: das ein weltrekord nach dem anderen geschafft wird =>

p. s.

an der stelle hat die kp (china) sich ausgerechnet eines der schwerwiegensten fehler des westens (kapitalismus) kopiert.

ohne rücksicht auf gesundheit und ethischer tierhaltung, der gewinnmaximierung zu fröhnen.
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21.08.2008 19:10 Uhr von Slaydom
 
+8 | -1
 
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@montauk: versuch mal als einzelnes Land 1.6Milliarden Menschen zu ernähren;)
Da kann man auf jeden fall nicht auf Freilandhaltung setzen^^
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21.08.2008 19:10 Uhr von wer klopft da
 
+7 | -1
 
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@syn0nym: "die hochgezüchteten fetten Enten den Sportlerkörpern "

Entweder du hast noch nie Peking-Ente gegessen oder du hast einen sauschlechten Chinesen erwischt.(bei Bedarf wechseln)

Peking-Ente ist nicht zu vergleichen mit diesen schwabbeligen fettigen Mist was man bei deutschen Restaurants kekommt.

Gruß
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21.08.2008 19:22 Uhr von Montauk
 
+0 | -3
 
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Slaydom: ja obs nun schon 1,6 milliarden sind sei mal dahingestellt.

da deutschland nun mehr argrarprodukte importiert als exportiert, finde ich auch, daß man endlich verstärkt auf gesundheitsschädliche hormone (und vieles mehr) setzt.

wie sonst sollten wir uns auch unabhängig ernähren können? (ironiebelastet).
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21.08.2008 19:47 Uhr von Onkeld
 
+1 | -3
 
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also wenn: schon das essen bestimmter lebensmittel einen dopingfall entscheidet hörts wirklich auf. dasganze ist einfach absolut kein sport mehr, das ist kinderkacke.
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21.08.2008 19:51 Uhr von Mac-the-Matchmaster
 
+5 | -0
 
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Vielleicht: wollen so viele Leute sie auch nur essen weil sie in China sind und dort klassische Peking Ente probieren wollen.
Man muss ja nicht hinter allem einen bösen Gedanken sehen.
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21.08.2008 20:40 Uhr von amazing123
 
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die: einen essen Peking Ente für Weltrekorde die anderen Süßkartoffeln. Vielleicht hat Bolt ja beides zusammen gegessen?????
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21.08.2008 22:24 Uhr von ranma
 
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Is das nich kackegal???
Ich mein selbst wenn sie dopen, verlieren sie doch eh alle gegen die Chinesen ôo habt ihr mal auf die Medaillen Tabelle geguckt? Wenn ihr mich fragt is das alles geschoben
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21.08.2008 22:35 Uhr von Nothung
 
+6 | -0
 
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die Gefahr lauert überall: - selbst in der Zahnpasta - gngngngn
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22.08.2008 07:23 Uhr von drops11
 
+2 | -1
 
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ich stelle mir schon die Meldungen vor: "Schon wieder ein Sportler positiv auf Ente getestet"
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22.08.2008 07:59 Uhr von mort76
 
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typisch China! was man sich auch fragen sollte:

warum serviert der US-Caterer denn überhaupt Pekingente, wenn die Probleme schon vorher bekannt ware?
Um die chinesischen Spiele noch besser als dopingverseucht hinstellen zu können, weil sie davon ausgingen, daß gerade die Chinesen viel davon essen werden und dann als "gedopt" auffallen?
Wäre es eine chinesische Cateringfirma, würde ich das ja noch verstehen.
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22.08.2008 08:45 Uhr von 0wnZ
 
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Phelps hat wohl ne eigene Entenzuchtfarm ;)
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22.08.2008 10:33 Uhr von Ken Iso
 
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Die armen Enten: An die denkt mal wieder keiner ;_;
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22.08.2008 14:30 Uhr von aquarius565
 
+0 | -0
 
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Ente? Ich esse kein Fleisch, da ich die Tiere lieben lernte, als ich von allen meinen ehemaligen Freunden links liegengelassen wurde.
Außerdem wer isst schon gern einen Donald?
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22.08.2008 20:25 Uhr von MMafio
 
+2 | -0
 
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Falscher Ansatz: Anstatt die Sportler auf sowas hinzuweisen, sollte man endlich mal hart durchgreifen und diese ganze Pfuscherei bei Lebensmitteln verbieten und hart bestrafen. Ich sage absichtlich "Lebensmittel", weil nicht nur in der Tierzucht mit Hormonen, Anabolika und sonstwas hantiert wird, sondern fast noch schlimmer im Obst/Gemüse Anbau.

Ich bin desöfteren in meinem Heimatland Polen und habe dort noch viele Bekannte mit eigenem Garten/Bauernhof und das Zeug sieht nicht so schön aus wie in den Läden aber es schmeckt nach etwas. Dann komme ich wieder nach Deutschland und habe diese ganzen "esst frisches Obst und Gemüse" Slogans satt, wenn das Zeug schmeckt nicht und ist alles andere als Gesund.

Durch Lobbyarbeit wird verheimlicht, dass Gentechnik zum EInsatz kommt (auch bei Bioprodukten) und Chemikalien verwendet werden um zu düngen/spritzen, die entweder nicht legal sind oder eben wegen Lobbies nie auf Schädlichkeit getestet wurden. Ich bin ein bisschen abgeschweift, aber hier wird eindeutig bei den falschen die Schuld gesucht.

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