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Ford Pick-up mit 590-Liter Diesel-Tank

In den USA gibt es den Ford F-650 schon länger zu kaufen, eine Münchener Firma holte den Pick-up nach Deutschland. Das Auto steckt voller Superlative: 590 Liter Kraftstofftank, fast 1.000 Newtonmeter Drehmoment.

Der Wagen ist eine bizarre Mischung aus LKW und PKW: Die Luftdruckbremsanlage ist in Nutzfahrzeugen, die Sechsgang-Automatik ist eher in PKWs verbreitet. Fahren lässt sich der F-650 übrigens recht entspannt, zumindest bei ausreichend breiten Straßen.

Im deutschen Stadtgewühl ist es jedoch eine Strafe, mit dem größten Ford Pick-up auf Parkplatz-Jagd zu gehen. Kein Parkplatz passt - kein Wunder bei einer Länge von fast sieben Metern. Der 650 ist eher das richtige Auto für Expeditionen in menschenleere Wüstengebiete.


WebReporter: Lassomat
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Ford, Diesel, Liter, Tank
Quelle: www.autobild.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2008 16:51 Uhr von Lassomat
 
+0 | -0
 
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Eigentlich ein tolles Auto - man hätte es jedoch mal im Geländeeinsatz testen sollen. Logisch, dass er in deutschen Großstädten keine gute Figur macht.
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21.08.2008 18:30 Uhr von 08_15
 
+3 | -17
 
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21.08.2008 18:34 Uhr von -.-
 
+6 | -8
 
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da kann ich richtig gut mithalten mit meinem 30liter tank.
mal ehrlich. ich finds übertrieben
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21.08.2008 20:49 Uhr von Ghostwriter63
 
+12 | -0
 
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Einmal volltanken bitte macht dann 826.-€

Danke für,s Gespräch....
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21.08.2008 21:09 Uhr von newsBee
 
+5 | -1
 
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Der ist ganz bestimmt nicht das richtige für Expeditionen! Mit 5,5 Tonnen und Hinterradantrieb gräbt der sich doch nur ein und den Verbrauch eines 6,7L V8 wird sich wohl kaum eoine Expedition leisten wollen.
Am treffendsten hat das wohl die Oma in der Quelle umschrieben:
"Ein Irrsinn, wer braucht das? Für solche Angeberautos können wir nicht das Öl unserer Erde aufbrauchen."
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21.08.2008 22:29 Uhr von datenfehler
 
+4 | -3
 
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jaja... für die Fraktion die Zurückgebliebenen bauen sie leider doch noch solche Autos.
Aber zum Glück werden die Dinosauriermobile weniger.

"Der 650 ist eher das richtige Auto für Expeditionen in menschenleere Wüstengebiete."
Nein! Da fährt man mit einem geeigneten Auto hin. Einem echten Wüsten/Offroad-Fahrzeug.
Der PickUp hier ist zu nichts gut... er verbrennt eben unsinnig viel zu viel Sprit...
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22.08.2008 09:13 Uhr von StaTiC2206
 
+3 | -0
 
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so ein großer tank wäre schon praktisch: dann kann man selbst aus der mitte von deutschland nach luxemburg zum tanken fahren :D
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22.08.2008 09:20 Uhr von uss_constellation
 
+4 | -0
 
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Leute bleibt mal geschmeidig: Das ist eben Autobild. Mit großen markigen Sprüchen Aufsehen erregen und Umsatz machen.
Es handelt sich hier nämlich nur um einen Lastwagen. Dafür sind die technischen Daten völlig angemessen. Der fährt sogar in den USA recht selten rum. Ich war vor ein paar Tagen erst drei Wochen dort und ich habe ihn nur in kommerziellem Einsatz gesehen oder als Basis für große Wohnmobile. Er ist sogar in den USA ausschließlich als "Truck" zugelassen.

Und für die ewig gestrigen: In den USA bietet Toyota drei verschiedene Hybrid-Modelle an, Lexus nochmal zwei. Dazu kommen noch mehr als vier verschiedene Hybridmodelle von GM. Sogar Ford bietet schon Hybridfahrzeuge an. Die Amerikaner kaufen und fahren das auch. Man sieht diese Fahrzeuge dort sehr sehr oft. In Deutschland gibt es gerade mal zwei Modelle, die Honda und Toyota anbieten, das wars. Die Amerikaner fahren natürlich auch Pick-Ups in großen Mengen. Aber auch hier werden die meisten für die Arbeit genutzt, wie man an der Ladung und dem optischen Zustand immer deutlich erkennen kann. So groß ist der Unterschied im Spritverbrauch zu einem deutschen Lieferwagen dann auch nicht. Bei uns sinds eben Lieferwägen, bei denen Pick-Ups.
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22.08.2008 10:13 Uhr von Loxy
 
+4 | -0
 
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Wir Deutsche sollten uns eher an die eigene Nase fassen, denn wer beliefert nochmal die ganzen Neureichen, Diktatoren und Militärregime mit dicken 600 SL Mercedes Blechschiffen?

;o)
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22.08.2008 10:49 Uhr von furyv21
 
+2 | -2
 
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gibts auch als X650, das iss dann kein Pickup sondern eher ein riesiger Van mit Sitzplätzen.

Macht das Auto Sinn? Nein
Schauts geil aus und isses was besonderes? JA!!!

Bei NTV haben sie mal einen gezeigt mit Biturbo und Kompressor und 1200ps - das ist dann wirklich nur noch krass und nur noch was für Scheichs. War aber auch in Dubai :-)
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22.08.2008 10:53 Uhr von Lassomat
 
+2 | -1
 
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Der Ford polarisiert: Für die einen ist der Ford F-650 ein willkommener Schuldenbock für den angeblichen Klimawandel und den kurz bevorstehenden Weltuntergang, für die anderen ein faszinierender Truck, der richtig Spaß macht.
uss_constellation hat völlig recht: Schaut man sich die US-Website von Ford an, dann stellt man fest, für welchen Zweck dieser Truck gebaut ist: Als Basisfahrzeug für Feuerwehren, große Wohnmobile, Pritschen- und Kippwagen und für LKW-Aufbauten jeglicher Coleur.
Also ist der F-650 eher vergleichbar mit einem Mercedes Atego oder sonstigen kleinen LKW. Die Pick-up-Variante dürfte auch in den USA sehr exotisch sein.
Und außerdem an alle Klima-Wahnsinnigen: der gesamte Straßenverkehr (inkl. LKW!) hat in Deutschland einen Anteil von 18 % aller CO2-Emissionen, da spielen Luxusautos, Pick-ups, SUV etc. überhaupt keine Rolle, weil von den 45 Millionen Autos in Deutschland über 90 % weniger als zwei Liter Hubraum haben (Quelle: KBA)!
Finde es gut, dass es solche Ausnahme-Autos heute noch gibt!
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22.08.2008 11:53 Uhr von analadin
 
+2 | -1
 
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tolles ami auto: will einen auf offroad und wüste usw machen und was ist?
Hinterradantrieb!!!

Voll Geländetauglich.
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22.08.2008 18:16 Uhr von Lassomat
 
+0 | -0
 
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Allrad nicht zwingend für Wüstenfahrten: Bin letztes Jahr mit einem 1979er Mercedes 207 D (Transporter, Sprinter-Vorgänger, Hinterradantrieb, kein Allrad, keine Diff-Sperre) nach Gambia gefahren. Dabei auch 1000 km durch Sand (Nouadhibou - Nouakchott), natürlich im Verbund mit weitern Fahrzeugen. Das Wichtigste: ausreichend Bodenfreiheit, Unterfahrschutz (Ölwanne, Tank) und Fahrtalent! Das Ding muss immer rollen, hat man sich festgefahren, nicht weiter Gasgeben (man gräbt sich immer tiefer ein), schieben. Mit Allrad ist es logischerweise bequemer (bei hammerharten Expeditionen auch notwendig), aber es geht in Kolonne auch ohne, besser als ihr denkt!

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