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SPD-Minister Gabriel verschwendet Steuergelder für Knut-Patenschaft

Bundesumweltminister Gabriel wird wegen seiner Patenschaft für den Berliner Eisbär Knut scharf kritisiert. Denn die Kosten der Patenschaft hat der Minister aus Steuergeldern bezahlt und nicht aus seiner eigenen Tasche.

Allein im ersten Jahr betrugen die Kosten für das Futter von Knut 11.900 Euro. Die FDP-Abgeordnete Ulrike Flach beschuldigt Gabriel nun, Stimmungsmache für sich auf Kosten der Steuerzahler zu betreiben.

Die Förderer des Tierparks freuen sich hingegen über die Patenschaft, denn Knut konnte dazu beitragen, politische Umweltthemen weltweit bekannt zu machen.


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WebReporter: paszcza1
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Steuer, Minister, Knut, Steuergeld
Quelle: www.tagesspiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2008 14:51 Uhr von paszcza1
 
+0 | -0
 
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Klasse von Gabriel, dass ein Tier doppelt soviel im Jahr bekommt wie z.B. ein Hartz IV Empfänger. Als ob der Zoo auf das Geld angewiesen wäre, die haben Millionen durch Knut verdient.
Gabriel sollte man das Futter in Rechnung stellen.
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21.08.2008 15:45 Uhr von Grat
 
+6 | -20
 
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21.08.2008 15:47 Uhr von Yuggoth
 
+7 | -2
 
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Ein Beitrag zum SN Spiel? Knut darf die Kohle gerne haben wenn es nach mir geht, wenn andere PolitikierInnen das Geld mit Hubschrauberrundflügen rauswerfen dann ist es nur Fug & Recht das Knut einen dicken Wanst auf unsere Kosten bekommt.
5*
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21.08.2008 15:55 Uhr von ohne_alles
 
+13 | -2
 
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unfassbar: dieser fettwanst gabriel (tschuldigung) verschleudert steuergelder an einen eisbären, der wiederum missbraucht wird, um der bevölkerung die kilmalüge ins bewusstsein einzumeißeln. ich glaubs echt langsam nicht mehr.
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21.08.2008 16:02 Uhr von Tomoko
 
+7 | -0
 
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Der: Herr Gabriel sollte das aus seiner eigenen Tasche zahlen, anstatt sich auf unsere Kosten beliebt zu machen. Auch wenns dem Eisbär zu gute kommt, aber alles hat seine Grenzen.
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21.08.2008 16:26 Uhr von paszcza1
 
+5 | -0
 
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@Grat: Ich sehe es als Verschwendung, sorry, aber bezahen heisst für mich Geld aus der eigenen Tasche zu nutzen und nicht Geld was den Bürgern zu steht. Ohne die 11.900 Euro würde es dem Bären besser gehen, schließlich würde er dann nicht mit Gabriel in Zusammenhang gebracht werden.
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21.08.2008 16:26 Uhr von lopad
 
+6 | -0
 
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Ich gönn dem Tier zwar ein gutes Leben, aber doch bitte nicht auf Kosten des Steuerzahlers.
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21.08.2008 16:58 Uhr von ko.ok
 
+0 | -6
 
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Was sind schon: 12000 Euro (gut für mich persönlich ist das schon einiges) und die Spende ist ja inderekt eine Förderung des ganzen Tierparks.
Und Knut ist ja anscheinend weltweit bekannt und, aus welchen Gründen auch immer, extrem beliebt und somit ein Aushängeschild Deutschlands. Da kann man schon mal 12 Mille zuschießen.

Ich seh das nicht so eng.
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21.08.2008 17:04 Uhr von maretz
 
+1 | -0
 
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lieber dahin: Ich denke die sollen dem Eisbären ruhig noch nen bisserl mehr fördern... Leider ist das verfüttern von Politikern verboten (gibt magenbeschwerden bei einer Bullshit-Allergie), sonst wüsste ich auch schon wie man den sein Leben lang kostenlos füttern könnte und dabei noch was gutes tun würde...

Lieber dafür die Kohle raus als für irgendwelchen unsinnigen Aktionen oder mehr Gehalt für unsere armen Politiker...
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21.08.2008 19:49 Uhr von Deniz1008
 
+4 | -0
 
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knut abschieben dann gibt es wieder ruhe.... :)
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21.08.2008 20:01 Uhr von CHR.BEST
 
+1 | -0
 
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Ich denke im Deutschen Bundestag wird über Beträge unter 100 Mio. Euro erst garnicht gesprochen.

Dabei verdient unser Umweltschwabbel mehr als genug, um 11.900 Euro/Jahr für sein Hobby ausgeben zu können.

Wahrscheinlich hatte er sich gedacht, wozu die Privatschatulle strapazieren wenn das dumme Wählervieh eh widerstandslos für meine PR-Aktion zahlt?
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22.08.2008 01:15 Uhr von Borgir
 
+3 | -0
 
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ich versteh das richtig: er brüstet sich mit der partnerschaft und lässt das den steuerzahler bezahlen? vollpfosten....aber war nicht anders zu erwarten....politiker halt.

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