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Bildungsexperten schlagen Alarm: Dramatischer Pädagogenmangel

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) verweist darauf, dass in den nächsten fünf Jahren etwa 80.000 Erzieher und 100.000 Lehrer fehlen werden.

Die GEW berichtet, dass in diesem Zeitraum an den Schulen etwa 100.000 Lehrer in den Ruhestand gehen werden. Diese müssen dann ersetzt werden. Die Aufstockung der Kinderkrippenplätze, wie sie von der Politik geplant ist, sogt dafür, dass auch etwa 80.000 Erzieher fehlen.

Die GEW fordert eine "Nationale Initiative", damit Finanzmittel für die Ausbildung und Einstellung von Pädagogen bereitgestellt werden können.


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WebReporter: rudi68
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Drama, Alarm, Bildung, Pädagoge
Quelle: www.rp-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.08.2008 13:06 Uhr von ftp392
 
+8 | -0
 
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Kurz nach unserer Abi-Prüfung hat jeder Schüler von seinem Lehrer einen Brief vom Kultusministreium überreicht bekommen, in dem uns die Vorzüge des Lehrerberufs aufgezählt wurden. Mit dem ausdrücklichen Hinweis doch bitte Haupt-, Sonder- oder Grundschule zu bevorzugen, den für alles andere gibts noch genug Lehrer...
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21.08.2008 13:12 Uhr von StaTiC2206
 
+11 | -0
 
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Kein Wunder Lehrer ist ein Scheißjob geworden: man muss sich täglich mit teilweise richtig unterblichteten vollidioten rumschlagen, den wenigen interessierten muss man mit antiquiertem lehrmaterial versuchen was beizubringen und zudem werden die zukünftigen Lehrer nur noch als Angestellte betrachtet. in den Beamtenstand wird man nur noch sehr schwer erhoben.

Selbst wenn es noch motivierte Lehrer gibt, spätestens nach ein bis drei jahren haben die ihre motivation zu tode gespart bekommen.
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21.08.2008 13:43 Uhr von Pilot_Pirx
 
+8 | -1
 
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am besten: Langzeitarbeitslose auf 1€-Basis als Aushilfslehrer einsetzen.*lol*

Das Problem ist doch eindeutig hausgemacht oder besser politikgemacht.
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21.08.2008 15:14 Uhr von Buecherwurm
 
+5 | -1
 
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Nicht jeder Hauptschüler ist blöd. Unsere Tochter kam durch Rechenschwäche (inzwischen lange therapiert) auf die Förderschule. Dort kann auch der Hauptschulabschluss gemacht werden. Den hat sie mit 2,5 bestanden (übrigens mit einer 2 in Mathe). Nun geht sie auf eine private Schule und macht da ihren Realschulabschluss und will Sozialpädagogin (Erzieherin) werden.

Sie ist fleißig und hängt sich richtig rein.

Viele Lehrer interessieren sich auch nicht für ihre Schüler und schieben lieber ab auf niedere Schulen.

Die Randaleköppe fallen eher auf, die Ruhigen blieben unbemerkt.
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21.08.2008 16:32 Uhr von ThomasHambrecht
 
+7 | -0
 
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Es war auch schon umgekehrt und wir hatten zuviele Lehrer, weshalb allen abgeraten wurde, diesen Beruf zu erstreben. Nicht umsonst werden viele Angestellte um die 40 oft als "umgeschulte Lehrer" beleidigt.
Interessant ist, dass wir in den 70er offensichtlich mehr gelernt haben als die Schüler heute - und unsere Klassen hatten 38 bis 46 Schüler.
Andererseits sprach man früher sauberes Deutsch im Unterricht - und zwar jeder einzelne Schüler.
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21.08.2008 20:39 Uhr von Deniz1008
 
+0 | -2
 
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bestimmt sind die ausländischen jugendliche die verursacher des pädagogenmangels in brd... :)
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21.08.2008 21:22 Uhr von stegue
 
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stimmt schon gibt viel zu wenig Pädagogen ... aber dafür zu viele Lehrer ;))
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22.08.2008 03:02 Uhr von Simon_
 
+0 | -1
 
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http://www.shortnews.de/...

So seht Ihr da oben aus.. *Kopfschüttel*
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22.08.2008 03:04 Uhr von Hawkeye1976
 
+0 | -1
 
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Das essentielle Problem ist dass mindestens 50% der Lehrer schlicht als Lehrer getarnte Vollidioten sind. Und wenn ein Lehrer behauptet, er würde unter seinen Kollegen keine Vollidioten kennen, dann weiß man schon, zu welcher Fraktion er gehört ......
Übrigens behaupten einige gute Lehrer, dass 50% eine sehr optimistische Schätzung sei.

Lösung:
Die Vollidioten entfernen und kompetente neue Lehrer einstellen.

Erinnert euch an die Schulzeit:
Waren es nicht meist die größten Vollrehe unter euren Mitschülern, die dasnn "begeistert" auf Lehramt studiert haben?
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23.08.2008 22:54 Uhr von paszcza1
 
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Deutschland wird Alarm geschlagen wenns zu spät ist, sieht man doch fast überall.

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