20.08.08 15:00 Uhr
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USA: Wählerumfrage - McCain überholt Obama

Bei der monatlichen Umfrage liegt der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain das erste Mal vor seinem Gegner Barack Obama.

Für die Demokraten ein herber Rückschlag: Beim momentanen Stand würde der 71-jährige McCain 46 Prozent der Stimmen, Obama nur 41 Prozent der Stimmen bekommen.

Grund für den Umschwung: Die US-Wähler trauen McCain mehr Wirtschaftskompetenz zu.


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WebReporter: Curschti
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Wähler, John McCain
Quelle: www.sueddeutsche.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2008 14:49 Uhr von Curschti
 
+0 | -0
 
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Ich hoffe, die Bürger der USA denken noch einmal um und wählen den Demokraten Obama. Nach seinen Deutschlandbesuchen entstand ja hier ein regelrechter Hype um den Kandidaten!
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20.08.2008 15:19 Uhr von DerBibliothekar
 
+8 | -7
 
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Naja: Verstehen kann ich es ein wenig, McCain ist zwar Republikaner, aber immer noch relativ liberal und im Gegensatz zu Obama hat er keine wirklich extremen Meinungsänderungen gemacht.
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20.08.2008 16:04 Uhr von worker87
 
+27 | -7
 
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MC CAIN: Kommt aus dem Hause Bush allein das da bei den Amis nicht alle Alarmglocken leuten!!!

Wenn die USA diesn Mann wählt selbst Schuld aber dann sollen bitte sie als einziges Land drunter leiden und nicht die ganze Welt aufgrund irgendwelcher irrwitzigen Kriegsideen aus Kapitalistischen Gründe sowie der anscheinenden Freude andere Länger in den Krieg zu strüzen.

Denn wir wissen alle Menschenrechte gelten nicht für Amerika denn die stehen über allen..

Und da haben sie schon die Chance jemanden zu wählen und damit zu beweisen sie haben gelernt aber naja wir werden sehen wir weden sehen.........

Schade da man nicht einen Radiergummi nehmen kann und diese Land ............... wir wissen alle was ich meine
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20.08.2008 16:08 Uhr von Mac-the-Matchmaster
 
+8 | -5
 
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worker87: Jemand meinte hier einst, dass selbst Obama mit Bush verwandt ist und es nur 2 Präsidenten gäbe die nicht diesem "Clan" angehören. Lincoln und Kennedy. Beide bei Attentaten erschossen.
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20.08.2008 16:15 Uhr von Blackybd2
 
+16 | -5
 
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Es ist scheißegal, wer in den USA gewählt wird. Alles Puppentheater. Politiker regieren dort schon lange nicht mehr.
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20.08.2008 16:20 Uhr von Irminsul
 
+7 | -3
 
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Ist: vollkommen egal wer gewählt wird... demokratie ist nur zum schein regiert werden die menschen von ganz anderen menschen aber nicht nur in den usa...
guck euch mal listen mit den beratern der us-präsidenten des letzten jahrhunderts an.. die ändern sich selten.. selbst obama hätte bei wahlgewinn bush berater in der regierung.. und selbst wenn sich die berater ändern sind sie doch immer vom selben verein...
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20.08.2008 16:30 Uhr von Broctarrh
 
+11 | -1
 
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Ist doch klar ;): Natürlich wird McCain gewählt... Der heißt ja auch wie der Lieferant der McDoof-Pommes...
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20.08.2008 16:32 Uhr von ftp392
 
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@Broctarrh: Das erste sinnvolle Kommentar zu dem Thema! ^^
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20.08.2008 16:37 Uhr von uhrknall
 
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Am besten Mauer drumrum, Deckel drauf, dann kann es mir egal sein, wem die wählen.
Und dann alle 5 Jahr nachschauen, ob man die Amis wieder auf den Rest der Menschheit loslassen kann...
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20.08.2008 16:44 Uhr von computerdoktor
 
+5 | -3
 
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"die Amis...": Mann, geht hier das Amibashing wieder los... Ich war grade erst drüben, die Amis sind so grob über den Kamm geschoren eigentlich OK. In New York geradezu liebenswert. Und die meisten laufen gerade dort mit "Vote Barack" herum. Und meine Lieblingsmusiker machen gegen Bush ordentlich Meinung... Ich kann mich dem allgemeinen "Mann sind die Amis doof" also echt nicht anschliessen...
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20.08.2008 17:11 Uhr von ChefkochX
 
+3 | -1
 
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@ DerBibliothekar: Also ich kann es nicht verstehen, warum man McCain wählen sollte.
aussagen wie "Osama Bin Laden ist der Teufel und wenn ich gewählt werde, verfolge ich ihn bis an die Pforten der Hölle" lassen schon sehr auf einen Bush-ähnlichen Intellekt schließen...
obama dagegen sagt schon auch öfter mal was intelligentes und nicht nur dass was die leute vor denen er redet hören wollen
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20.08.2008 17:16 Uhr von usambara
 
+4 | -0
 
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entscheiden sich die Amis für McCain wird der Iran angegriffen, wählen sie
Obama marschieren sie in Pakistan ein.
...ist doch egal, der Krieg geht weiter...so oder so
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20.08.2008 17:18 Uhr von sanfrancis
 
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ist doch wie in US Filmen: der Schwarze stirbt immer zuerst
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20.08.2008 17:28 Uhr von hirachu
 
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20.08.2008 17:30 Uhr von phyuk-yu
 
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McCain wirds: Gründe:
-Obama´s 2. Vorname ist Hussein
-Europa mag Obama
-"Imageschädigung" wegen der Unterstellung, ein Muslim zu sein

Für uns Europäer wären das Gründe die mit Kompetenz nix zu tun haben.
Aber in Amerika verlangt man nach etwas anderem als Kompetenz von einem Präsidenten.
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20.08.2008 17:41 Uhr von ChefkochX
 
+2 | -1
 
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@ hirachu: was denkst du was dem afganischen bauunternehmer wichtiger ist? das er 2 neue aufträge bekommt oder das seine frau und seine kinder nicht von einer bombe zerfetzt werden?

wenn man der wirtschaft solcher länder helfen will, dann indem man korruption und drogenhandel eindämmt... und das funktioniert nicht indem man einfach ein paar bomben fallen lässt...
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20.08.2008 18:58 Uhr von 102033
 
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McKain kenne ich nicht aus dem TV, nur Obama. hm
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20.08.2008 19:19 Uhr von RupertBieber
 
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@phyuk-yu ich befürchte beinahe du hast recht....

:-I
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20.08.2008 19:21 Uhr von Alice_undergrounD
 
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hahahaha: jetz shcimpfens ie über bush und dnan wählen sie seinen gleichgesinnten parteifreund :D:D:D

DENEN gehört es so die brauchen des :D:D
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20.08.2008 20:44 Uhr von freddy33
 
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ganz ehrlich die haben 2 mal!! Georg Bush gewählt..


Dem Land trau ich echt alles zu.


Mal schauen wer von den beiden die meisten ammi-flaggen ans Volk verschenken kann....

Oder wer noch ne Sex-Affäre hat.

Oder vielleicht endeckt man ja noch nen vornamen bei MC Cain... wie Vladimier oder so....dann ist er vielleicht nen Kommunist! ;)

Wichtig ist ja auch wer da streng religiös ist....

Vielleicht ist einer von beiden doch nicht getauft worden!?


Das sind alles Dinge die der Fernseher beinflußt.

Meine Meinung wer am besten in das Bild von Rupert Murdoch paßt wird auch Präsident....
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20.08.2008 22:10 Uhr von Mi-Ka
 
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Ah ja, dann gibt es sicherlich Diskussionen ob Neuengland und Kalifornien aus dem Bund austreten können. ;-)
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20.08.2008 23:10 Uhr von nurichweißbescheid
 
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McCain: trifft die Seele das tief religiösen und tumben Durchschnittswählers eher als Obama, der eher Großstädter auf seiner Seite hat.
Beispiel:
In dem letzten Interview zur Religiösität, wo beide identische Fragen eines Pfarrers beantworten mussten, sagte McCain auf die Frage, ob es das böse gäbe: "Ja, siehe Osama Bin Laden." Und gab an, dass er diesen "bis zu den Toren der Hölle jagen" wolle. Das ist natürlich schön populistisch, wo die ganzen Hinterwäldler und Rednecks am liebsten vor Freude mit ihren Flinten in die Luft geballert hätten, dabei "U-S-A" skandierend.
Obama antwortete reflektierter und differenzierter, und meinte, man solle bei der Jagd auf das Böse aufpassen, selbst nicht zum Bösen zu werden, oder Böses anzurichten. Das ist intelligent, und es ist wohl jedem klar, dass man in einer erzkonservativen Kirche mit solchen Aussagen, und der Haltung, Abtreibung und Homo-Ehen zu befürworten, nur wenige begeistert.
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21.08.2008 00:20 Uhr von Borgir
 
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@DerBibliothekar: die meinungsänderung mccains ist wohl eher in der wählerwerbung zu suchen, nicht in der plötzlichen vernunft.
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21.08.2008 01:54 Uhr von hu199
 
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Das stinkt wieder Nach WAHLFÄLSCHUNG !!!

Bush Freund McCain hat bestimmt bei Bush selbst gelernt wie man Wahlen Fälscht xD
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21.08.2008 06:54 Uhr von Illus
 
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Die Amis sind noch dümmer als wir: Wir hier schon einige anmerkten, ein großer Teil der amerikanischen Wähler ist nur mit billigem populismus zu erreichen. Die begreifen nicht mal einfachste Zusammenhänge. Das kann man auch bei der aktuellen Georgienkrise sehen. McCain prahlt damit das er jeden Tag mit Georgiens Präsident telefoniert und verteufelt die Russen. In den Medien gibt es kaum eine sachliche oder gar kritische außeinandersetzung bei diesem Konflikt. Ein Obama, der die ganze Lage kritischer betrachtet, auch mal versucht beide Seiten der Geschichte zu betrachten hat da beim Wähler kaum Chancen. Differenzieren ist nichts für den amerikanischen Wähler.

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