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Nano-Max: Ölzusatz soll Sprit sparen

Neuigkeiten für Sparfüchse: Die Firma Costec hat einen Zusatz für Motoröle entwickelt, der den Spritverbrauch des Autos angeblich senken soll. Das Wundermittel trägt den Namen Nano-Max No.1 und soll die Reibung des Motors mindern.

Bis zu zehn Prozent Ersparnis sollen mit Nano-Max laut Aussagen des Entwicklers möglich sein. Ein Test zeigte: Nach etwa 2000 Kilometern baut die Mischung einen Anti-Reibungsbelag im Motor auf und soll so zu einer Verminderung des Spritverbrauchs führen.

Jetzt ist die Industrie gefragt, diese Ergebnise zu verwerten. Denn Möglichkeiten, Sprit zu sparen, kann es gar nicht genug geben.


WebReporter: MaiPenRai
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Sprit, Nano
Quelle: www.autobild.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2008 14:37 Uhr von MiefWolke
 
+15 | -1
 
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Ach so zusätze gibt es im TV-Shop immer wieder zu Kaufen.

Und jeder rät davon ab, das ist nur rausgeschmissenes Geld.
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20.08.2008 14:44 Uhr von MasterM
 
+3 | -2
 
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hmm: Dann spart man vll durch das Nano-Max Benzin, aber der Hersteller will ja sicherlich auch bezahlt werden. Deshalb wird das Benzin dadurch auch nicht günstiger. Achja, die Ersparnis hätte man vll noch mit erwähnen sollen. Ganze 3%.
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20.08.2008 15:10 Uhr von sanfrancis
 
+3 | -14
 
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20.08.2008 15:15 Uhr von cinedevil
 
+14 | -4
 
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dann fahr fahrad!!!
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20.08.2008 15:17 Uhr von sanfrancis
 
+5 | -18
 
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20.08.2008 16:13 Uhr von Ottokar VI
 
+4 | -1
 
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Habt Ihr auch diese tollen Magneten? Das ultimative Sparerlebnis hat man sicherlich, wenn man zu diesem Wundermittel noch einen dieser tollen 50 Euro Teuren 50 Cent Magneten, die man um die Spritleitung wickelt und die die Molekülketten im Sprit geradebiegen und den Spritverbrauch erheblich senken, einbaut.
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20.08.2008 16:21 Uhr von StaTiC2206
 
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schön wäre es ja: ich mein jeder tropfen benzin den man spart ist gut. ich selbst hab mittlerweile auf die Energy Saver Reifen umgesattelt die sparen tatsächlich zu den alten Sommerreifen wirklich sprit.

wenn das mit dem motoröl jetzt auch noch wahr wäre. wäre es toll
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20.08.2008 17:09 Uhr von Yes-Well
 
+0 | -4
 
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@StaTiC2206 Jo super, Sprit Sparen auf Kosten des: Bremswegs. -.-

Jeder der versucht mit Billigreifen oder mit Reifen die Energiesparsam sind Geld zu sparen riskiert nicht nur seine Gesundheit sondern auch die anderer. Die Reifen sind ja ganz gut, aber die sparen Sprit indem Sie einen niedrigeren Reibungswiederstand haben. Und was das heißt dürfte jeder Wissen. Je weniger Wiederstand desto länger der Bremsweg.

Zu dem Ölzusatz. Also laut dem einen Automagazin von Sat1, funktionieren die Dinger. Aber ich glaube nicht alle funktionieren so wie die Hersteller es gerne hätten. Und nun rechnen wir mal ^^:
Ein Auto mit 7Liter verbauch. 3% sind 0,21l Ersparniss. Heißt nach 500km hat man nen guten Liter eingespart. Sind ca 1,50€. Das Zeug kostet 60€. Um das Also wieder einzufahren muß man 40l einsparen oder anders 20.000km Fahren. Oh halt Stop die ersten 2.000km sind nur zum einfahren. Also nach 22.000km Das Zeug hält 100.000km

Also 3% sind ein Super ergebniss und sind im gegensatz zu den Öko-Reifen nicht gefährlich.
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20.08.2008 17:10 Uhr von robert_xyz
 
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Reifen ja bei Reifen ist das logisch, kommt auf die Gummimischung drauf an. Habe tatsächlich mit Goodyear über längere Zeit gegenüber den Contis etwa 5% weniger Sprit verbraucht, dass heisst nur 8 L gegenüber 8,5 auf 100 km.
Das ist auch in den Tests (ADAC) nachgewiesen.

In den Tests nicht nachgewiesen ist die Wirksamkeit von diesen Zaubermitteln im Sprit oder im Öl - Ganz im Gegenteil, mit einem Motorreiniger kann man sich aufgrund der dann im Öl umherfliegenden Partikel den Motor zerstören.
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20.08.2008 17:24 Uhr von snake-deluxe
 
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Würd davon die Finger lassen: am Ende geht der ganze Motor hoch, und selbst wenn es nicht an diesem Zaubermittel lag, die Techniker zerlegen einem den ganzen Motor, und wehe man hat sich nicht an die Herstellerangaben gehalten ... ;)
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20.08.2008 19:05 Uhr von 102033
 
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Es gibt genug Berlingo und Sharan Fahrer, die das: darauf hereinfallen werden.

Man könnte auch Akademiker und Informatiker hinzu zählen.
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20.08.2008 20:27 Uhr von Alice_undergrounD
 
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ach bevor ich wegen jedem cent sprit rumheule: tanke ich lieber im nachbarland österreich xD
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21.08.2008 09:56 Uhr von StaTiC2206
 
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@Yes-Well: also ich hab mir sie nicht aufgrund des geringen reibungswiderstandes geholt (zumindest nicht hauptsächlich)
dieses jahr waren neue reifen fällig, da die alten so schlecht waren, dass mich der tüv damit erschlagen hätte. also erstmal ein paar fachzeitschriften durchgeblättert (nein nicht die autobild ^^) und mal nach den tests gesehen.

und der bremsweg ist meiner erfahrung nach nicht viel länger als vorher. dank neuer reifen (die alten hättet ihr echt sehen müssen. porös bis zum abwinken) und neuen bremsscheiben und klötzen ist eigentlich alles im lot

achja trotz des geringen reibungswiderstandes haben die energy saver doch nen sehr guten grip
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21.08.2008 11:00 Uhr von AdiSimpson
 
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man: sollte nicht reibungswiderstand mit rollwiderstand verwechseln....
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21.08.2008 11:34 Uhr von StaTiC2206
 
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und dann mehrmals: ich meinte natürlich rollwiderstand. habs falsch geschrieben. das kommt davon wenn man zu wenig kaffee am morgen hat
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21.08.2008 12:51 Uhr von maretz
 
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@Yes-Well: Generell ist es zwar richtig das die "Energie-Sparreifen" einen etwas längeren Bremsweg haben -> dies kann man aber recht einfach durch eine vernünftige Fahrweise ausgleichen... Und wer sich solche Reifen kauft während er bei jeder gelegenheit das Gaspedal voll durchdrückt der hat eh keinen Spareffekt... Wer jedoch ruhig fährt (und somit auch den Spareffekt hat) der hat es recht selten nötig so hart zu bremsen das es einen Unterschied macht...

Ebenso müsste man ansonsten (bei trockener Straße) auch das ABS usw. abschalten, da auch das den Bremsweg verlängern kann...
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21.08.2008 17:54 Uhr von MeisterH
 
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10% Einsparung?? Wieviel machen denn die inneren Reibungsverluste im Motor aus? Und ich rede nur vom Kurbelgehäuse und im Zylinder, denn im Getriebe schwimmt anderes Öl.

Schwachsinn, rausgeschmissenes Geld, aber so lange Leute so einen Schrott kaufen, kann es den Menschen nicht allzu schlecht gehen.
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21.08.2008 17:54 Uhr von MeisterH
 
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10% Einsparung durch Reduzierung der Reibung?? Wieviel machen denn die inneren Reibungsverluste im Motor aus? Und ich rede nur vom Kurbelgehäuse und im Zylinder, denn im Getriebe schwimmt anderes Öl.

Schwachsinn, rausgeschmissenes Geld, aber so lange Leute so einen Schrott kaufen, kann es den Menschen nicht allzu schlecht gehen.
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22.08.2008 09:43 Uhr von seehoppel
 
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ah ja, da sieht man es ja mal wieder Die tollen Tests von Autobild. Man merkt leider immer wieder, dass diese Zeitschrift dem Axel-Springer-Verlag angehört.
"Nach etwa 2000 Kilometern baut die Mischung einen Anti-Reibungsbelag im Motor auf und soll so zu einer Verminderung des Spritverbrauchs führen."

Ja, das Zeug soll dazu führen. Diese Behauptung bestand auch schon vor dem Test. Und die Testmethoden sind ja auch toll... Wir fahren 2000km mit einem einzelnen Auto und gucken was dabei rauskommt. Wahrscheinlich wussten die Fahrer dann auch noch von dem Test und damit sind sowieso die ganzen Testbedingungen den Bach runter.

Ich frage mich wie viel Autobild für diese Werbung einkassiert hat...
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22.08.2008 09:45 Uhr von seehoppel
 
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und noch was: Im Übrigen ist das eigentlich eine ziemlich gute Taktik. Den Kunden wird gesagt, dass sie erst nach 2000km eine Wirkung bemerken. Damit unterbindet man effektiv, dass die Leute ihr Geld zurück verlangen. Nach den ersten paar 100km denken die vielleicht noch daran den Benzinverbrauch auszurechnen. Aber wenn man nicht gerade 1000km in der Woche fährt, hat man das bis zum erreichen der 2000km schon wieder vergessen.

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