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Oldenburg: Angeblich Zahn in einer Wurst gefunden - Klageabweisung, da es keinen Beweis gab

Wegen eines Schweinezahns, an dem sich ein Mann angeblich seinen Zahn ausgebissen hatte, erhält der Kläger kein Schmerzensgeld, wenn er den Beweis nicht auf den Tisch legen kann. Wie das Oberlandesgericht in Oldenburg mitteilte, bestätigte die Frau die Angaben ihres Mannes nur zum Teil.

Der Kläger hatte wenigstens 5.000 Euro verlangt. Nach seinen Angaben vor Gericht hatte er im März 2007 in ein Brötchen gebissen, dass er zuvor mit einer "Gutsleberwurst grob - Spitzenqualität im Naturdarm" bestrichen hatte. Dabei biss er auf den Schweinezahn. Trotzdem biss er ein zweites Mal zu.

Dabei verletzte er sich an seinen Zähnen. Der Hersteller der Wurst erklärte, dass bei der Produktion der Wurst eine Wolfscheibe zum Einsatz komme. Diese habe lediglich Löcher mit einem Durchmesser von fünf Millimetern. Auch nutze man keine Schweineköpfe zur Wurstherstellung.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Beweis, Zahn, Wurst
Quelle: de.news.yahoo.com

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20.08.2008 11:10 Uhr von n25
 
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möglich, dass Er und seine Frau nur Geld brauchten und deshalb "wenigstens" 5000€ verlangen und klar, ich würde auch nochmal reinbeissen. (ironie)

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