20.08.08 10:06 Uhr
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Australien: Überlebenschancen für das Buckelwalkalb sinken (Update)

Wie bei ShortNews bereits berichtet, hat sich in der australischen Pittwater-Bucht ein verlassenes Buckelwalkalb an eine Segeljacht geheftet, welche es offensichtlich für sein Muttertier hielt. Versuche, den kleinen Meeressäuger mit dem Boot ins offene Wasser zu locken, sind jedoch gescheitert.

Das etwa zwei Monate alte und fünf Meter lange Jungtier ist noch auf Muttermilch angewiesen. Da es sich wieder in der weitläufigen Bucht bei anderen Booten aufhält und somit keinen Anschluss zu anderen Walen seiner Art findet, wird sich sein Zustand binnen drei Tagen drastisch verschlechtern.

Angaben des Sprechers der Naturschutzbehörde Australiens zufolge, besteht zudem die Möglichkeit, dass es strandet oder Haiattacken zum Opfer fällt. Buckelwale sind zurzeit auf dem Weg zurück aus der Antarktis in die Tropen, wo sie normalerweise dann für Nachwuchs sorgen.


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WebReporter: vostei
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Update, Australien
Quelle: afp.google.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2008 12:30 Uhr von CasparG
 
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aber schön alles: aufessen, hann man den haien da nur zurufen. wir menschen kriegen ja kaum je kalbsfilet, nur die alpha-menschen
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20.08.2008 23:48 Uhr von J.PG
 
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@CasparG: Die unglaubliche Ignoranz und Dissonanz die dein Beitrag ausstrahlt ist nicht in Worte zu fassen.. Wie kommt man zu was? Nein, eigentlich will ich es gar nicht wissen..

@News: Hoffentlich schaffen sie es, ihn doch wieder irgendwie den anderen Walen zuzuführen, wäre sonst sehr tragisch.
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21.08.2008 07:14 Uhr von madmind
 
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Da das Kalb noch auf Muttermilch angewiesen ist, glaub ich nicht, das es das schaffen wird.. Die Milch von Walmüttern ist so fetthaltig, dass das Kalb nichts vergleichbares bekommen wird, wenn es verstossen ist...

Schade ,aber wahr..


@ CasparG

Wer so Schwachmatenbeiträge verfasst, sollte man gleich mit ins Becken werfen...*koppschüttel*
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21.08.2008 07:44 Uhr von vostei
 
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Es gibt schon noch etwas Hoffnung für das Tier: In Australien selber hat die Geschichte ziemlichen Wirbel gemacht - inzwischen bemüht sich sogar das Militär. Geplant sind zwei Dinge: Das Walkalb mit einer aufblasbaren Schlinge hinaus aufs Meer zu schleppen und Variante 2 - mit Diesel gefüllten Schwimmblassen eine Art Korridor zu errichten...

Vor der Küste sind weitere Buckelwale unterwegs und die Chance, dass das Kleine adoptiert wird ist doch recht groß.

Problem: 1. Haie 2. es ist schon recht schwach inzwischen, da es fünf Tage nichts gefuttert hat.

Die finale Variante: Wenn nichts klappen sollte und zwar bald wird es definitiv eingeschläfert - sie werden nicht zuschauen, wie es langsam verhungert.

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