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Den Opfern von Inzest-Vater Josef F. geht es schlechter als bisher bekannt

Den Opfern von Inzest-Vater Josef F. geht es wohl schlechter als bislang bekannt. Die Kinder Felix, Stefan und Kerstin sind ihr gesamtes Leben lang in dem Verlies ihres Peinigers gewesen. Am 27. April dieses Jahres wurde die Gefangenschaft endlich beendet, der Fall wurde bekannt.

So soll sich Kerstin F. während der Gefangenschaft die Kleider vom Leib gerissen haben, um mit diesen die Toilette zu verstopfen. Ihr Krampfkoma, in das sie im April fiel, war das Ende des Martyriums der Kinder. Die 19-Jährige überlebte, wird aber psychische Schäden zurückbehalten.

Stefan, 18-jähriger Bruder von Kerstin, hat motorische Probleme. Er musste in seinem Verlies ständig gebückt laufen. Der sechsjährige Felix wird die besten Chancen haben, die Zeit der Gefangenschaft zu überwinden. Ob die drei Kinder gegen ihren Peiniger aussagen werden, ist noch unbekannt.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Opfer, Inzest
Quelle: www.bild.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.08.2008 12:54 Uhr von SilentRebel
 
+18 | -2
 
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ich fress n besen: dem mann gehört der kopf abgehackt
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20.08.2008 12:54 Uhr von execute.exe
 
+21 | -0
 
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scheiß Quelle aber die News ist gut...

@Bogir
deine News finde ich (fast)immer interessant. Wenn du aber eine andere Quelle endecken würdest, wäre ich(vielleicht auch andere) sehr dankbar. So bekommen wir das Revolverblatt vielleicht doch aus SN raus.
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20.08.2008 12:56 Uhr von Lapetos
 
+8 | -0
 
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Horror: Ist es denn ein Wunder? Was dieser Famielie angetan wurde, würde man nicht einmal seinen Erzfeinden wünschen.
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20.08.2008 13:05 Uhr von aquarius565
 
+5 | -0
 
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Naja, solche Fälle gibt es leider überall. Mein Mitgefühl gehört den Opfern! Sie werden aber wohl nie über das Erlebte hinwegkommen. Hatte eine Freundin, die von ihrem Vater missbraucht wurde, schrecklich, es gab Nächte in denen sie nur geheult hat, weil dieser Bastard ihr in ihren Träumen erschienen ist. Da wachte sie immer mit einem markerschütternden Schrei auf und weckte mich. Leider verübte sie Selbstmord. Ich wollte Marianne würde noch leben.
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20.08.2008 13:07 Uhr von CasparG
 
+8 | -1
 
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früher: (im mittelalter oder so...) hätte man den mann einfach nur auf dem marktplatz an den pranger gestellt... und der pöbel hätte dann schon den rest erledigt...
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20.08.2008 13:13 Uhr von mustermann07
 
+6 | -1
 
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egal, hauptsache Fritzl geht es gut. Daß dem armen Täter geholfen wird und das Opfer blöd aus der Wäsche schaut ist ja mittlerweile keine Seltenheit mehr. Überbezahlte und abgespacte Rechtsexperten machen es möglich...
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20.08.2008 13:42 Uhr von Eckstein1879
 
+4 | -1
 
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Ob man sowas: schreckliches vergessen kann glaub ich nicht.
Man kann damit klarkommen nach langer langer zeit, vielleicht.
Dem Vater sollte man dafür ..... aber wem sag Ich das.

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