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Leichenbestatter gestehen brutalen Mord

Erlangen: Ein brutaler Mord wird den beiden Bestattern Friedrich P. und Michael S. vorgeworfen. Die beiden sollen einen Kollegen erschlagen und dessen Leiche unter einem falschen Namen eingeäschert haben.

Nun hat P. ein Geständnis abgelegt: Er hat sein 42-Jähriges Opfer mit einem Kantholz erschlagen und danach im Krematorium verbrannt. Das Motiv war wohl Streit um Geld.

Die Asche des Toten soll von den beiden Bestattern in einen Nürnberger Fluss geschüttet worden sein. Der Anwalt des Bestatters sagte, dass sein Mandant erleichtert ist, da die Vertuscherei endlich vorbei ist.


WebReporter: Kenji|M
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Leiche
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2008 15:58 Uhr von Alt-Lutheraner
 
+6 | -2
 
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Ach ja - der liebe Konjunktiv I in der indirekten Rede: "...Der Anwalt...sagte, dass sein Mandant erleichtert sei..."
Ist nicht bös gemeint, nur eine Korrektur eines gerade einmal keine Klassenarbeiten zu korrigieren habenden Deutschlehrers...
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19.08.2008 15:59 Uhr von n24.
 
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irgendwie: schon bisschen krank
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19.08.2008 16:08 Uhr von cinedevil
 
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Merke: treibe keine Späße mit Leichenbestattern
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19.08.2008 17:11 Uhr von kittycat
 
+1 | -1
 
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also: ich finde das ja gut das die endlich gestanden haben..aber was fürnekranke psyche muss man haben um einfach jemanden zu killn verbrennen und dann in den fluss zu schmeissen????

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