19.08.08 13:03 Uhr
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Kabul: Zehn französische Soldaten sind in einem Hinterhalt zum Tode gekommen

Dies passierte als die zehn NATO-Soldaten in einen Hinterhalt, 50 km östlich von Kabul, der Taliban geraten sind, so das Präsidialamt in Paris.

Bereits am gestrigen Montag haben die Kämpfe im Bezirk Sarobi begonnen, so die Pressestelle der Schutztruppe ISAF. Ein ISAF-Offizier teilte mit: "Wir mussten die Nacht durchkämpfen und es geht weiter."

Etwa 3.000 französische Soldaten sind in Afghanistan stationiert, Teile von ihnen in der Provinz Kabul, wo sich auch Sarobi befindet.


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WebReporter: kidneybohne
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Soldat, Kabul, Hinterhalt
Quelle: www.swr.de
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2008 13:07 Uhr von usambara
 
+5 | -1
 
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es zeichnet sich schon länger ab, das die Taliban immer näher an Kabul ran
rücken, auch die Heftigkeit der Gefechte nimmt zu.
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19.08.2008 13:13 Uhr von execute.exe
 
+12 | -3
 
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Warum nur soviel Aufwand, um Moonfelder zu verteidigen?

Krieg ist und bleibt die Erfindung von Schwachsinnigen.
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19.08.2008 13:27 Uhr von El Indifferente
 
+7 | -0
 
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Also wer mich kennt weiss, dass ich normalerweise: keine Rechtschreib- und Grammatikflames lostrete (wer im Glashaus sitzt und so...) aber die Überschrift geht doch einen Schritt zuweit.
Wie kommt sowas bei den Newscheckern durch?

"...sind einem Hinterhalt zum Tode gekommen...."

Zur News:
Na da wird auf uns Deutsche auch noch ähnliches zukommen nachdem wir ja jetzt die "Quick Reaction Force" im Norden leiten.
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19.08.2008 13:40 Uhr von El Indifferente
 
+2 | -0
 
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Na immerhin: wurde es nach meinem Hinweis schnellstens berichtigt.
;-)
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19.08.2008 13:48 Uhr von Springbok
 
+9 | -17
 
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Wann: sind denn diese hirnlosen volltrotteligen Islamis da endlich alle tot? So viele können doch da gar nicht in den Bergen hausen, oder vermehren die sich irgendwie täglich?

Lästig wie Fliegen...
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19.08.2008 13:55 Uhr von Thingol
 
+5 | -2
 
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Raus auf Afghanistan: Fertig.
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19.08.2008 13:57 Uhr von cinedevil
 
+6 | -6
 
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selber schuld.....wer in krieg geht muss damit rechnen abgemurkst zu werden....kein mitleid von mir.........
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19.08.2008 14:37 Uhr von hirachu
 
+3 | -2
 
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hmm: schließe mich springbock an wieviele talibans gibts denn da noch man hört jeden tag das welche sterben / gefangen genommen werden aber nich das es keine mehr gibt

kann mir das einer erklären soviele talibans kanns ja auch nicht geben
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19.08.2008 15:07 Uhr von usambara
 
+0 | -0
 
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@hirachu: es gibt 30 Mio. Paschtunen, die den Aufstand tragen. Diese sind im Durchschnitt nicht älter als 20 Jahre (Deutschland 40).
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19.08.2008 15:26 Uhr von Sentinel2150
 
+4 | -2
 
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@springbock: Das liegt wohl auch daran, dass mind. die Hälfte der als getötet gemeldeten Taliban in Wirklichkeit Zivilisten waren
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19.08.2008 15:47 Uhr von majkl
 
+0 | -5
 
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die meisten zivilisten gehn doch bei selbstmordanschlägen drauf!
ausserdem sind die taliban keine offizielle armee mit uniform also auch wie zivilisten gekleidet was bedeutet das mit sicherheit ein großteil der angeblich getöteten zivilisten taliban waren !
ich denke auch wenn die besatzer in afghanistan ihr volles kriegsrecht nutzen würden , würde es viel schwärzer aussehen dort denn jeder zivilist mit einer waffe in der hand zähl als partisan und hat keinerlei rechte!
so traurig sich das auch anhört es ist eine tatsache!
terrorismus und anschläge sind auf dauer keine lösung weil daran und deswegen leidet die zivilbevölkerung egal wann und wo auch immer in der geschichte am meisten!!!
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19.08.2008 16:21 Uhr von usambara
 
+4 | -1
 
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@majkl: Nun genau dort, wo jetzt die Franzosen umkamen, töte
letzten Monat ein Luftangriff der Nato über 50 Frauen und Kinder
einer fahrenden Hochzeitsgesellschaft. Bedauerlich- es war kein
Taliban-Konvoi.
Die Afghanen führen einen Krieg, den sie mit ihrer Ausdauer
schon mal gegen fremdländische Besatzer gewonnen haben.
Heute bezeichnet man das als Terrorismus- unter den Russen
war es (in unseren Medien) ein Freiheitskampf.
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19.08.2008 19:36 Uhr von pxxr
 
+1 | -1
 
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Beileid: Mein Beileid an die Hinterbliebenen der getöteten Soldaten.

Ich kann es nicht oft genug sagen:
Die "westlichen" Staaten werden in Afghanistan nichts ändern oder gar verbessern wenn sie versuchen ihre Ziele militärisch zu erreichen und ständig Zivilisten töten. Aber nee... einerseits bauen sie Schulen usw und andererseits töten sie Zivilisten.

Kurz gesagt:
Die stationierten Truppen reißen das, was sie mit ihren Händen aufgebaut haben, mit dem Arsch wieder ein. Also ab raus da.
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19.08.2008 22:37 Uhr von majkl
 
+0 | -1
 
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@ usambara: und wem hatten sie die "ausdauer" zu verdanken ?
mit unterstützung von wem haben sie das geschafft ?
was haben die mit ihrer freiheit angefangen ?
vieleicht hätte man damals die russen einfach machen lassen sollen dann wäre heute wahrscheinlich schon lange ruhe !
was würde wohl der taliban tun wenn die alliierten das land verlassen ?
meiner meinung nach sind die da so bescheuert das die garnicht wissen welche freiheit ihnen gebracht wurde!
klar um die zivilisten ist es schade aber auch sie unterstützen die terroristen und/oder verstecken diese!
also müssen sie mit den konsequenzen leben so leid es mir tut!
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19.08.2008 23:29 Uhr von Dusta
 
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usambara: 30 Millionen gegen? Wieviele? 100.000 Westliche Soldaten? Soviele sind es wahrscheinlich noch nich mal.

Total glaubwürdig.
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19.08.2008 23:49 Uhr von usambara
 
+1 | -1
 
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Die neunte Kompanie ein russischer Film, der die Sinnlosigkeit der Besatzung
Afghanistans gut beschreibt.
Warum haben die Pakistaner trotz einer Armee von über
einer halben Millionen Soldaten nie ernsthaft versucht, die
Stammesgebiete an der afghanischen Grenze zu erobern?
Diese Gebiete sind einfach nicht dauerhaft zu kontrollieren.
Wenn kein äußerer Feind mehr im Land ist, bekämpfen sie
sich gegenseitig, bitte.

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