19.08.08 12:50 Uhr
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Schönheit - Eine Wissenschaft für sich

Forscher der englischen Brunel Universität fanden bei einer Studie heraus, dass nicht nur symmetrische Gesichtszüge die Attraktivität auf das andere Geschlecht ausmachen. Gleiche Körperhälften sind ebenso von großer Bedeutung.

Gesicht sowie Hautfarbe wurden bei den Tests außen vor gelassen. Als Ergebnis wurde festgestellt, dass Männer als auch Frauen symmetrische Körper bevorzugen. Aber auch geschlechtstypische Merkmale wie Größe, Schulterbreite und Taillenumfang sind wichtige Kriterien.

Männer, die viele maskuline Merkmale sowie eine hohe Symmetrie aufwiesen, wurden von den befragten Testpersonen als besonders attraktiv bewertet. Frauen dagegen wurden als anziehend eingestuft, wenn sie einen symmetrischen Körper hatten, aber einen niedrigen Wert an "Maskulinität" aufwiesen.


WebReporter: lolonois
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Schönheit
Quelle: www.wissenschaft-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.08.2008 12:57 Uhr von Dr.G0nz0
 
+4 | -1
 
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lol: diese erkenntnisse sind schon ziemlich alt. symmetrie und bei frauen v.a. auch das taille-hüfte-verhältnis sind ausschlaggebende faktoren bei der bewertung.
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19.08.2008 17:16 Uhr von n24.
 
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..und doch wird man kaum zwei gleichgroße Brüste finden. Sie unterscheiden sich nicht viel, aber sind meistens unterschiedlich groß.
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19.08.2008 20:31 Uhr von jsbach
 
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@n24: die sind nicht nur "meistens", nur eine ist immer größer.
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20.08.2008 00:51 Uhr von Borgir
 
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schönheit: ist relativ und liegt im auge des betrachters...da kann man keine wissenschaft draus machen.

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