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München: Wissenschaftler entdecken neuen Krebserreger in Pommes und Chips

Glycidamid heißt der neue krebserregende Stoff, der nun durch Wissenschaftler der Technischen Universität München in Pommes und Chips festgestellt wurde.

Er entsteht, wenn Kartoffelprodukte über 120 Grad erhitzt werden. Bereits vor sechs Jahren entdeckte man ein Krebsauslöser in Kartoffelprodukten, doch dieser ist weitaus aggressiver.

Die Forscher raten nun daher, Pommes nicht über 175 Grad zu erhitzen. Auch das Fett spielt eine Rolle, sodass man besser zu gesättigtem Öl greifen sollte.


WebReporter: maaxim112
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: München, Wissenschaft, Krebs, Wissen, Chips, Pommes frites
Quelle: www.westfaelische-nachrichten.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2008 21:13 Uhr von Python44
 
+3 | -3
 
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Oh mein Gott: Das ist sooo gefährlich, dass dadurch schon halb Holland, Belgien, und die USA durch Pommes-Krebs dahingerafft wurden !!!
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18.08.2008 22:13 Uhr von SpeblHst
 
+3 | -2
 
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dann: wären wohl schon viele Tod,bei vielen Menschen gehören Pommes zum Grundnahrungsmittel.Mal wieder was gefunden um solche Sachen unmöglich zu machen.Ich ess solche Sachen auch zwischendurch mal ganz gerne.
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18.08.2008 23:50 Uhr von maxwilli
 
+2 | -3
 
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mei das bestätigt nur einmal mehr dass Pommes einfach nicht wirklich gesund sind. Wenn man sich das ab und zu gönnt wird man sicher nicht gleich vom "Pommes-Krebs" dahin gerafft, aber wer das als Grundnahrungsmittel bezeichnet muss sich nicht wundern wenn er n bisschen früher den Löffel abgibt.
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19.08.2008 00:44 Uhr von Borgir
 
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und deshalb: werden tausende in panik ausbrechen und keine kartoffeln mehr essen.....bescheuert
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19.08.2008 08:02 Uhr von kozzah.
 
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Acrylamid-Reloaded? Damals schon haben "seriöse" Wissenschaftler herausgefunden, dass Acrylamid wohl das gefährlichste ist was die Menschheit je im Angesicht hatte. Uns allen wurde geraten, nur noch bei max. 200 Grad zu frittieren. Ein Acrylamid-Vermeidungs-Hype wurde losgetreten.
Wirklich seriöse Wissenschaftler fanden dagegen heraus, dass man kiloweise schwarz verkohlte Kartoffeln essen müsste um die karzinogene Wirkung zu provozieren.

Jetzt geht der ganze Schwachsinn schon wieder los...wer weiß was man noch alles findet. Essen wir in zehn Jahren alles roh? Und was sind da wieder für Gefahren?

Achje woran ich schon alle gestorben sein müsste...

Schweinepest....
SARS...
Terroranschläge...
Anthrax...
Vogelgrippe...
Rinderwahn...
Maul-und-Klauen-Seuche...
Feinstaub...
Acrylamid...
Gammelfleisch...
Pestizide...
Glycidamid...

Wir müsste alle sowas von tot sein...
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19.08.2008 09:02 Uhr von Deniz1008
 
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@ kozzah. HARP u. CHEMTRAILS usw. hast du vergessen zu erwähnen... :)
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19.08.2008 11:20 Uhr von vmaxxer
 
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janee, isklar: bei 120° ... ergo auch bei Bratkartoffeln...

Wir werden alle sterben... bald ist es so weit..*sing*
(c Knorkator)

Ich halte es für schwachsinn...
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19.08.2008 11:35 Uhr von Python44
 
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Und das schlimmste dabei ist: Pommesfett muß richtig heiß sein zum frittieren. Ist das Fett zu kalt schließt sich die Oberfläche zu langsam und die Pommes saugen sich voll mit Fett <kotz>
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19.08.2008 16:24 Uhr von bpd_oliver
 
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Nein, wie schlimm. Da fällt einem beim Lesen ja fast die Portion Pommes aus der Hand ;)
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19.08.2008 21:21 Uhr von jsbach
 
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Ich bin kein Freund von: Fast food und esse so gut wie keine Pommes und das Knabberchipszeugs.
Aber wenn ich da manche Berichte über solche Pommesbuden und auch Gasthäuser gesehen habe, mit welchem abgefakten Fett da noch frittiert wird...bäh.

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