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Computerspiele: Die positiven Auswirkungen

Computerspiele stehen in dem Ruf, der Psyche zu schaden. Doch einige Experten sind anderer Meinung und wollen die positiven Wirkungen von Computerspielen herausstellen.

Positive Aspekte wären beispielsweise die Verbesserung der Fingerfertigkeiten, hiermit könne man auch die Leistung von Chirugen verbessern. Außerdem sei die Gewaltbereitschaft reduziert und die Hilfsbereitschaft gesteigert. Dies sei jedoch bei Spielern von "Killerspielen" nicht so.

Eine Studie der Fordham-Universität konnte weitere positive Effekte des Spielens nachweisen: Hier wurde die Verbesserung der Fingerfertigkeit erneut nachgewiesen. Außerdem wurde festgestellt, dass beim Erlernen neuer Spiele die Lernfähigkeit des Gehirns zunimmt.


WebReporter: KingPR
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Computer, Computerspiel, Auswirkung
Quelle: www.n-tv.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2008 20:04 Uhr von l3g3nd
 
+16 | -7
 
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leider gibt es das spiel WoW, welches viele Menschen schon kaputt gemacht hat!
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18.08.2008 20:10 Uhr von Danieldm
 
+9 | -8
 
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WoW trägt daran doch keine Schuld!Die Psyche der Leute die kaputt gegangen sind war einfach nicht in Ordnung.
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18.08.2008 20:18 Uhr von Andy3268
 
+6 | -0
 
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Fingerfertigkeit? Ich kann mir vorstellen das das Monotone bewegen der Hände/Finger nicht gut tut.
Und """"Killerspiele""" fördern die Augen-Hand Koordination.
Aber würde man es Beweisen würden die "forscher" bestimmt auf den Sack bekommen oder die Studien würden verschwinden genauso wie bei Klimawandel schrott.
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18.08.2008 20:20 Uhr von mcdead
 
+11 | -5
 
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l3g3nd: jaja, das böse wow zwingt die leute ihr leben zu ruinieren

was für ein bullshit
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18.08.2008 20:23 Uhr von l3g3nd
 
+10 | -4
 
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hab ich irgendwas von "zwingen" gesagt?!
die tatsache ist nunmal das viele von dem game schon abhängig geworden sind!
wach auf! wow ist das suchtspiel no1
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18.08.2008 20:27 Uhr von mcdead
 
+9 | -3
 
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nicht das spiel sondern die menschen selbst machen sich kaputt.

wow ist nur das mittel zum zweck
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18.08.2008 20:51 Uhr von cefirus
 
+7 | -0
 
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...bei Spielern von "Killerspielen" nicht so: Warum nicht gleich frei und direkt raus mit der Wahrheit: "Killerspielespieler sind böse!"
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18.08.2008 21:37 Uhr von fBx
 
+2 | -9
 
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Wow-Hasser haben kleine Lullis!

Echt mal, was soll das? Immer diese dämlichen Sprüche von Leuten, die wahrscheinlich nie Computerspiele spielen und irgendwo in den Medien von dem kleinen Chinesen gehört haben der beim WOW Spielen gestorben ist. Wenn sowas zur Sucht wird ist man immer noch selbst dran schuld und nicht das Spiel. Mir ist in meinen mehreren hundert Stunden noch nicht aufgefallen das manchmal der Bildschirm flackert mit unterschwelligen Nachrichten wie "Spiel mich!" oder "Wenn du aufhörst stirbt deine Katze!"

Völlig behämmert. Wenn man sich einigermaßen unter Kontrolle hat, zockt man doch keine 12h jeden Tag unter Vernachlässigung sämtlicher hygienischer und sozialer Grundlagen. Falls doch, sollte man die Probleme bei sich suchen und nicht beim Spiel.
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18.08.2008 21:44 Uhr von hohesC
 
+3 | -6
 
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Ich spiele Sims: und seitdem habe ich gelernt die Wohnung aufzuräumen... und zwar die meiner Sims^^
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18.08.2008 21:54 Uhr von Ammy
 
+3 | -6
 
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@fBx: "mehreren hundert Stunden"
ich glaub nocomment reicht dazu völlig aus.
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18.08.2008 21:56 Uhr von fBx
 
+0 | -4
 
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@Ammy: ja aber was sind schon 300 stunden in einem jahr - eine am Tag.

Wo is der nächste vermeintliche PC-Suchtexperte? Wer behauptet, Wow wäre total grausam und süchtigmachend, hats 1. noch nie gespielt und 2. einfach keine Ahnung. Es ist ein sehr gutes Spiel, was zumindest bis zum ersten 70er auch Spaß macht (seitdem spiele ich es kaum noch) - und wer darauf hängenbleibt und alles vernachlässigt, ist ja wohl selber Schuld!

Das grenzt doch an Realitätsverlust, zu behaupten, das Spiel wäre schuld an irgendwas.
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18.08.2008 22:09 Uhr von Ammy
 
+3 | -1
 
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@fBx: so einfach ists leider nicht.
Das Spiel wurde extra wie die meisten mmorpg auf großes Suchtpotenzial ausgerichtet. Damit verdienen sie ja schließlich ihr Geld. Das ist genauso wie bei der Zigarettenindustrie. Um die Sucht zu provozieren werden Mittel hinzugemischt damit man schneller süchtig wird.
Und sagst du dann da auch, dass nicht die Zigaretten letztendlich Schuld an der Sucht sind ?

btw. hab ich auch schon WoW gezoggt, genau für 2 Tage, weils viel zu billig gemacht ist, weshalb ich auch dieses Suchtverhalten nicht verstehe.
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18.08.2008 22:46 Uhr von fBx
 
+2 | -0
 
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@Ammy: Dann erklär mir mal bitte, was an dem Spiel die Suchtelemente sind. Ich kann auch nicht verstehen, wie manche ihren Zeitplan nach WOW umstellen - am Wochenende ab 17 18 Uhr 4-5 Stunden Raids spielen, richtig als Termin in der Gilde, käm gar nicht in Frage bei mir. Der Endgame Content (=wenn man das höchste Level erreicht hat) hat mich nie begeistern können - mir hat beim ersten Mal hochspielen das Leveln tierisch Spaß bereitet und die unglaublich riesige Welt mit ihren mannigfachen Möglichkeiten. Trotzdem studier ich nebenbei Medizin und hab keine Probleme, beides zu vereinbaren, zumal WOW eh grad ruht, bis das nächste Addon erscheint.
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19.08.2008 01:00 Uhr von ShadowDriver
 
+1 | -0
 
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Killerspieler nicht? Also wen ein teamkamerad um hilfe unterstützung oder nach sani ruft steh ich schnell auf der matte wo ist das verdammte problem bei solchen spielen? Ich töte lieber einen Pixelmenschen,als rum zu pöbeln und wirklich jemanden zu verletzen! Und das größte gerücht stimmt ja mal überhaupt nicht ich kenne niemanden der CS oder sonst was zockt der jemanden weh tun will im gegenteil man freut sich drauf mit freunden zusammen spielen zu können

LEHNT EUCH GEGEN DIESE HETZE AUF!! Ich kanns nämlich net mehr hören -.-
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19.08.2008 08:52 Uhr von Darkman149
 
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Ich gebs zu: ich spiele GERNE Killerspiele! Und die Vorbestellung für manhunt 2 auf der Wii liegt seit geraumer zeit bei Amazon. Ich habe ebenfalls die US Version von Soldier of Fortune gespielt, bin leidenschaftlicher Quake3 Zocker... Bin ich deswegen jetzt ein schlechter Mensch?! Ich denke nicht. Denn in der realen Welt habe ich noch niemanden umgebracht. Und wenn ich das mal irgendwann tun sollte, dann wegen solch dömlicher Sprüche von allen möglichen selbsternannten Experten und Politkern gegen die ach so bösen Killerspiele. Und keiner denkt mal drüber nach wie es sein kann, dass er 12 jähriger Spiele spielt auf denen riesengroß das USK18 Siegel prangert.

Wobei da die Serien im Fernsehen nachmittags eh viel schlimmer sind. Da verprügeln sich am laufenden Band irgendwelche Viecher und verletzen sich bzw. bringen sich gegenseitig um. Sowas ist OK für die Kids??? Doppelmoral muss toll sein.

Und was WoW angeht: ich ahbe mir neulich mal einen 10 Tage Testaccount erstellt. Weil ich es mir auch einfach mal anschauen wollte. Danach stand für mich fest: ich bleib bei Guild Wars. WoW könnte mich nicht süchtig machen. Meine ersten 10 Quests bestanden nur aus "gehe nach X und töte 10 Y", "gehe nach Z und bringe mir 12 a". Und sowas hasse ich wie die Pest. Aber das ist Geschmackssache! Vielleicht habe ich auch einfach nicht weit genug gespielt. Dennoch gebe ich den Leuten recht: nicht WoW macht die Leute süchtig, sondern sie sich selbst. Das ist genau wie mit Alkohol. Es gibt tausende, die ab und zu mal ein bisschen Alkohol konsumieren und einen, der das dann immer häufiger braucht. Beides ist eine Krankheit. Beides muss behandelt werden.

Und was fBx schreibt stimmt schon: 300 Stunden sind nicht viel. Ich zocke seit fast 3 Jahren Guild Wars und bringe es auch immerhin auf um die 1500 Stunden Spielzeit. Trotzdem treffe ich mich mit meinen Freunden, habe einen tollen Job, ne Freundin. So schlimm kanns mit dem spielen also noch nicht sein.
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19.08.2008 08:56 Uhr von Deniz1008
 
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die sollten mal die auswirkungen des sn studieren, vor allem ihre langfristige wirkung auf geist und körper... :)
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19.08.2008 09:46 Uhr von Vexrath
 
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WoW-Sucht: Naja, es stimmt schon, das die Leute selber schuld sind, wenn sie WoW-Abhängig sind... Aber dennoch ist das Suchtpotential bei diesem Spiel (bzw. bei mmorpg generell) sehr hoch. Die Gründe hierfür liegen an der Konzeption der Spielwelt: Die Welt (oder zumindest die Charaktere) verändern sich die ganze Zeit. Aus diesem Grund haben viele Spieler das Gefühl etwas zu "verpassen", wenn sie nicht online sind. Hinzu kommt auch noch, dass viele versuchen zu den Top10 zu gehören, und um dies zu werden und vor allem zu bleiben ist natürlich ein enormer Zeitaufwand für das Spiel notwendig.
Und gerade größere Instanzen (Raid-Instanzen) sind nunmal so konzipiert, dass sie nur in großen Gruppen zu schaffen sind. Wenn man also da mitgeht kann man nicht mittendrin sagen: "So Leute, ich bin dann mal weg, muss noch XY machen!" Dann kann man sich sicher sein, dass man nicht nochmal mitgenommen wird!
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19.08.2008 21:32 Uhr von jsbach
 
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Wenn ich mal eine kurze Entspannung: suche oder der Server bei SN "schläft" dann daddel ich mal um 40 Cent bei Gameduell. Aber ansonsten, die Warcrafts o.ä. gehen mir am A**** vorbei.

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