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Einsteins Relativitätstheorie steht auf der Kippe

Wissenschaftler fanden heraus, dass die Informationsübertragung verschränkter Teilchen mit mindestens 100.000-facher Lichtgeschwindigkeit stattfindet. Dadurch wird ein Dogma verletzt, das unser Weltbild ähnlich erschüttern könnte wie einst die Kopernikanische Wende.

Das in Genf ansässige Team wollte wissen, wie rasch die Informationsübertragung verschränkter Teilchen vonstatten geht. Hierzu nutzten sie ein 17.5 km langes Glaskabel, mit dem sie das Genfer Labor mit externen Messstationen verbanden.

Verschränkte Teilchen gehorchen nicht den Regeln der klassischen Physik. Wird beispielsweise bei einem Teilchen eine Zustandsänderung gemacht, so erfolgt diese spontan auch bei dem anderen Teilchen, und zwar unabhängig von der Entfernung. In der Fachwelt rief das Experiment großes Erstaunen hervor.


WebReporter: GerdHarz
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Albert Einstein, Relativitätstheorie
Quelle: www.freiehonnefer.de

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18.08.2008 15:16 Uhr von GerdHarz
 
+0 | -1
 
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Kirk und seine Enterprise-Crew lassen grüßen. Hinter der 100.000fachen Lichtgeschwindigkeit verblasst sogar der legendäre Wharp-Antrieb.
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18.08.2008 15:46 Uhr von s8R
 
+45 | -10
 
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Na gut dass heute der Klerus nixmehr mitzureden hat !
:)
Super News!
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18.08.2008 15:55 Uhr von J.PG
 
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News: Der Titel ist zwar richtig, aber du gehst in der News nicht nochmal drauf ein, wieso das Einsteins Relativitätstheorie widerspricht.. ich mein, ich weiß es weil ich das schon vor einer Woche oder länger gelesen hab, das Experiment und dabei auch den Grund warum das mit Einsteins Relativitätstheorie nicht klappt.. aber hatte erwartet dass das hier nochmal erwähnt wird.. ansonsten, super News!
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18.08.2008 16:20 Uhr von George Taylor
 
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Hmmmmmmm "Verschränkte Teilchen gehorchen nicht den Regeln der klassischen Physik"

Gilt dann überhaupt Einsteins Spruch auf Teilchen, die nicht den Regeln der Physik entsprechen?
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18.08.2008 16:23 Uhr von Kingkollo
 
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nich richtig und nich neu ;): jep, diesselbe News tauchte hier vor ein paar Tagen nochmal auf.... Es gab dann auch einige sehr interessanten Kommentare zu diesem Thema.
Um es kurz zu machen:
Der erwähnte und von Einstein als "spukhafte Fernwirkung" bezeichnete Effekt verletzt in keinster Weise Einsteins Theorie das nichts schneller "fliegen" kann als Licht.
Da bei diesem Effekt aber keine Informationen übertragen werden, bewegt sich auch "offiziell" garnichts. Die beiden Teilchen wechselwirken auf einander aber tauschen keine Infos aus.

Für den Interessierten mit guten Englischkenntnisssen:

Google Videosuche - Quantum Physics - ich glaubedie Stunden 17-21 sind über Quantenphysik. :)
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18.08.2008 16:23 Uhr von phyuk-yu
 
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gibt es überhaupt was was man als nicht-masse bezeichnen kann? was sind gedanken/nervenströme eigentlich?
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18.08.2008 16:25 Uhr von s8R
 
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Gedanken sind Elektrizität ;)
Elektronen.
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18.08.2008 16:25 Uhr von Hier kommt die M...
 
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jup, interessant: aber leider ist die Quelle nicht vollständig und darum nicht gut.

Es wird absolut nicht klar, was sich denn da wie ändert, denn es werden ja keine Informationen im Sinne von Daten/Informationstransfer übertragen.

In Wirklichkeit ist es so, dass bei dem Versuch zuerst 2 verschränkte Photonen voneinander getrennt wurden und durch die Galsfaserkabel jeweils einzels an 2 von einander getrennte Orte geschickt wurden. Erst dort wurden die EIGENSCHAFTEN der jeweiligen Photonen gemessen, wobei festgestellt wurde, dass sie immer die selben haben, egal wie sie sich auch ändern.
Und die Übertragung dieser Eigenschaftsänderung geschah mit dieser unfassbaren Geschwindigkeit.

Übrigend kannte auch Einstein selbst seit 1953 dieses Phänomen, es ist also wohl nichts Neues, lediglich die Messung der Geschwindigkeit ist neu.

http://209.157.64.200/...

http://www.heise.de/...

Wichtig und in der Quelle der news leider unterschlagen, das eigentliche Fazit der Wissenschaftler:

"Diese Geschwindigkeit ist total unwahrscheinlich – deswegen ist davon auszugehen, dass die Photonen keine Information ausgetauscht haben, ihre wechselseitige innige Beziehung muss völlig anderer Natur sein."

"Da geschieht etwas wirklich befremdliches, etwas außerhalb der Raumzeit."


Wenn es etwas anderes ist, hat es wohl auch nichts mit Lichtgeschwindigkeit als relative Vergleichgröße zu tun und Einstein könnte doch Recht haben? :)
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18.08.2008 16:27 Uhr von nightfly85
 
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Ist an sich nicht ganz neu. Es war zudem schon vorher bekannt, dass verschränkte Teilchen eine "Verbindung" eingehen.

Siehe hier: http://de.wikipedia.org/...
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18.08.2008 16:29 Uhr von Tenebrae
 
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@s8R: Doch hat er... ist nur eine andere Art von Klerus...

vor einer Weile hat mal ein Wissenschaftler in einem Experiment Elektronen "getunnelt" und dabei eine Geschwindigkeit der Elektronen gemessen die bei ca. der 5-fachen Lichtgeschwindigkeit lag.

Die Reaktionen einiger hochangesehener Physiker war:
"Das kann nicht sein... weil es der Relativitätstheorie wiederspricht"

Irgendwie erinnert mich das an den Klerus aus dem Mittelalter, nur das es hier um Einstein geht... und nicht um Jesus...
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18.08.2008 16:31 Uhr von nexuscrawler
 
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soweit mir bekannt ist das nichts neues, ich hab mal die Quelle gelesen und bin überrascht, dass die wissenschaftliche Welt darüber so verwundert ist, da doch bereits bekannt war, das sich kleinste Teilchen (Quanten) sich anders verhalten als der menschliche Verstand es verarbeiten kann, so sind Ursache und Wirkung im kleinsten nicht mehr kohärent.
Das Einstein die Quantentheorie abgelehnt hatte weil sie nicht in sein Konzept passte und sich die Wissenschaft von da an in 2 Fraktionen spaltete ist auch bekannt.
Also die Kirche im Dorf lassen und weiter forschen, vielleicht können wir das verhalten dieser verschrenkten Teilchen irgendwann auch nutzen, zur Informationsübertragung, zb bei der Raumfahrt.
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18.08.2008 17:00 Uhr von cinedevil
 
+3 | -3
 
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das wort Theorie sagt es ja schon aus......es ist nur eine Theorie und nichts weiter .....sie ist weder 100% bewiesen, noch Wiederlegt und solange gilt sie in der Wissenschaft als annerkannt......

Das ist genauso als würde ich die Theorie aufstellen: Hier bei uns kommt weniger strom aus der Steckdose als woanders weil...... dies müsste dann erstmal akzeptiert werden bis jemand in der Lage ist es zu wiederlegne.
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18.08.2008 17:03 Uhr von GeraldAl
 
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"steht auf der Kippe"? wohl kaum!

dazu ist sie schon zu oft bestätigt worden...

aber vielleicht lässt sie sich ja noch etwas erweitern, verbessern, ergänzen...
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18.08.2008 18:00 Uhr von Shedao Shai
 
+3 | -1
 
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oh mann: was für eine sensationshascherei! es ist immer wieder erstaunlich wie die medien wissenschaftliche fakten verdrehen um höhere quoten zu erreichen. wie in dieser und der anderen news schon zig mal als kommentar geschrieben wird sich einstein garantiert keinen millimeter im grab bewegen, da eben keine informationen übertragen werden. es kann auch die 10^99999 fache lichtgeschwindigkeit gemessen werden und menschen mit warpantrieben durchs all heizen. dabei muss nämlich einer am ende warten und von außen den warp-effekt abschalten, wozu er natürlich mit unterlichtgeschwindigkeit hinfliegen musste :P das alles ändert also nichts an der korrektheit der relativitätstheorie.
und zu kommentaren wie "in 100 jahren wird man etc etc..." auch in hundert jahren kann eine neue theorie nicht alles von heute übern haufen geworfen haben, da die neue theorie immerhin alles ebenso korrekt vorhersagen muss wie es unsere theorien heute können. ergo wird eine zukünftige theorie die konstanz der lichtgeschwindigkeit nicht im großen stil angreifen können, sondern höchstens winzig kleine nebeneffekte einfügen können die eine ausnahme bilden.
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18.08.2008 18:07 Uhr von CHR.BEST
 
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Pantastisch: Offenbar kann man diese Verschränkung doch zur Informationsübertragen benutzen, und sei es nur um zu Morsen.

Hm, folgendes hypothetische Szenario:

Genau auf halben Weg zwischen Mars und Erde ist eine Sonde, die einen Laserstrahl mittels eines halbdurchlässigen Spiegels (Spionspiegel) die Photonen verdoppelt. Der eine Strahl (der durch den Spiegel scheint) zielt auf die Erde (z. B. auf einen Satelliten im Orbit) und der andere Strahl (der vom Spiegel reflektiert wurde) zielt Richtung Mars auf einen baugleichen Satelliten.

Normalerweise braucht das Licht etwa 20 Minuten (einfach) für die Strecke Erde-Mars. Wenn die Sonde genau in der Mitte ist, bräuchte es also 10 min bis je ein solches Zwillingsphoton auf Erde und Mars angekommen ist.

Nun wird das Photon z. B. auf der Erde verschränkt. Sofort und ohne eine Millisekunde Verzögerung müßte demnach auch das Zwillingsphoton auf dem Mars meßbar verschränkt sein.

Auf diese Art und Weise könnte man in Echtzeit womöglich im ganzen Universum miteinander kommunizieren!

Es müssen nur 2 Dinge dafür getan werden. Zum einen muß so eine Sonde immer genau auf halber Wegstrecke zwischen Sender und Empfänger "geparkt" werden. Und zum anderen muß das Licht wenigstens einmal diese halbe Wegstrecke durchlaufen haben, damit überhaupt ein Photon angekommen ist, was man verschränken dann.

Im Falle Mars-Erde wären da ja nur 10 min. Aber unser nächster Stern, Alpha Centauri, ist bereits 4,3 Lichtjahre entfernt. Es würde also über 2 Jahre dauern, bis das erste Licht ankäme (die Reisezeit der Sonde nicht mitgerechnet).

Dafür müßte man das nur ein einziges Mal machen, dann könnte man Nullzeit über Lichtjahre hinweg kommunizieren und zwar solange wie die Sonde fehlerfrei funktioniert und verdoppelte Photonen aussendet.

Hm, allerdings hat bisher noch niemand einen Laserstrahl über so große Distanzen verschickt. Damit das funktioniert müßte der Strahl entweder extrem kohärent oder sehr energiereich sein, damit man überhaupt was messen kann.
Allerdings auf solch riesigen Distanzen könnte selbst die Wärmeschwingungen der Atome des Sondenmaterials, den Strahl an der Erde vorbeizittern lassen. Man müßte das irgendwie auf annähernd 0° Kelvin kühlen. Außerdem würden auch gravimetrische Raumverzerrungen den Strahl brechen, vielleicht sogar diese berühmten Gravitationswellen. Hierbei würden sie stören, so es sie gäbe.

Naja, aber innerhalb des Sonnensystems wäre es machbar, denke ich.
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18.08.2008 18:27 Uhr von Shedao Shai
 
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@CHR.BEST: so einfach läuft die ganze sache leider nicht ;) die verschränkung müsste schon in der sonde erfolgen. werden danach die photonen auf erde und mars entsandt lässt sich auf einem der planeten beispielsweise die polarisation messen. ist diese horizontal wird das auf dem anderen planeten befindliche photon vertikale polarisation einnehmen. dies geschieht tatsächlich ohne zeitverzögerung. leider ist die wahl ob horizontale oder vertikale polarisation eingenommen wird rein zufällig, es findet also keine informationsübertragung statt. natürlich kann man in diesem szenario die sonde auch einfach weglassen^^ fakt ist jedenfalls, dass bislang alle theorien wie sich etwas überlichtschnell übertragen lässt einen haken haben, der den wunschtraum wieder zerstört^^ der nutzen von quantenverschränkung liegt vielmehr in der quantenkryptographie und dem quantencomputer (der übrigens ohne völlig neuartige algorithmen nur in ausnahmefällen wirklich phänomenal schneller sein wird)
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18.08.2008 18:42 Uhr von Illus
 
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LOL: Als Überschrift eine Behauptung, welche die gesamte Wissenschaft in Aufregung versetzen müsste und als Quelle ein Blog, von dem ich noch nie etwas gehört habe.

Fragen wir doch mal das Internet-Orakel:
http://news.google.de/...

Wow, da gibt gibt es ja noch zwei aktuelle Artikel zum Thema Relativitätstheorie :-)
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18.08.2008 18:45 Uhr von CHR.BEST
 
+1 | -1
 
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@ Shedao Shai: Ok, dann verschränkt man das Teilchen eben bereits in der Sonde und schickt es auf der Erde bzw. auf dem Mars durch einen Polarisationsfilter.

Irgendwas muß dann ja auch auf der Gegenseite anders mit dem Zwillingsphotonen sein, und sei es nur der Umstand, daß das Licht nun polarisierter ist als zuvor.
Wenn alles nur zufällig ist, wie du sagst, gäbe es keinerlei Bezugssystem und man könnte auch keine Geschwindigkeit dieser speziellen Fernwirkung messen.
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18.08.2008 18:45 Uhr von cheetah181
 
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phyuk-yu: Gedanken/Nervenströme sind Spannungs-Unterschiede (erzeugt durch verschiedene Ionen) dich sich durch die Nerven bewegen. (und dann noch Neurotransmitter, die von Nerv zu Nerv diffundieren)

Auch die bewegen sich nicht mit Lichtgeschwindigkeit, sondern je nach Nervenfaser mit bis zu 120m/s. ;)
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18.08.2008 19:03 Uhr von o-neill
 
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Cool: Dann steht dem Warpantrieb vielleicht doch nichts entgegen:)
Scotty, gib Stoff!!
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18.08.2008 19:09 Uhr von Smudo77
 
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nur mal so am Rande an die Herren die da behaupten, die Relativitätstheorie sei ´nur´ eine Theorie. Das war sie mal - ganz am Anfang. Sie ist aber mittlerweile von jedem ernstzunehmendem Wissenschaftler anerkannt als die erweiterte Newton´sche Mechanik.

D.h. zweierlei: die Newtonsche Mechanik hat auch nach Einstein weiterhin ihre Gültigkeit; sie wurde durch Einstein nur *erweitert*.

Und zweitens: die Relativitätstheorie wird nicht *kippen*, wie das im Titel bezeichnet wurde. Sie wird vielleicht einmal *erweitert* (z.B. so, dass sie mit der Quantentheorie in Einklang gebracht werden kann).

Übrigens ist die Quanten*theorie* das am besten durch praktische Beweise untermauerte Teilgebiet der Physik - also alles andere als nurmehr eine Theorie.

Nur so am Rande an die Laien-Wissenschaftler.
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18.08.2008 19:34 Uhr von Capalpha1
 
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Was bitte: haben verschränkte Photonen mit Lichtgeschwindigkeit zu tun ?

Man weiss doch gar nicht, WIE sich die verschränkten Photonen untereinander "verständigen" bzw. wie sie verbunden sind.
Auf keinen Fall aber hat das was mit Lichtgeschwindigkeit zu tun.
Also steht auch die Relativitätstheorie nicht " auf der Kippe"
So ein Unsinn.
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18.08.2008 20:15 Uhr von overgetter
 
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Informationsübertragung. Meinem kranken Hirn ist letztens über eine interessante Frage ganz sponten eingefallen.

Wenn man beispielsweise eine Stange herstellt die z.B eine Lichtsekunde lang ist.
(ich gehe jetzt davon aus, daß diese extrem leicht wäre)

Das uns bekannte schnellste medium (Licht ) würde eine Sekunde brauchen um eine Information zu übermitteln.

!! Würd ich nun an der Stange drücken (die z.B hinten gegen ein Gong schlägt), würd diese nicht sofort dagegen schlagen ???
Wäre der Informationaustausch quasi ohne Zeitverlust ???

Damit handle ich mir vermutlich nur negative kommentare ein aber, nun ja.
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18.08.2008 20:25 Uhr von moyurhell
 
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Informationen übertragen ? Ich verstehe es irgendwie nicht, wieso das Messen eines verschränkten Teilchens im Widerspruch zur Relativitätstheorie stehen soll.
Ich erzeuge ein Teilchen und sein Antiteilchen - ich weiss, dass nun ein Teilchen den Zustand (ich nenne ihn mal) 1 und das andere Teilchen den Zustand 2 hat. Ich weiss aber nicht, welches Teilchen welchen Zustand hat. Wenn ich nun ein Jahr später ein Teilche messe und feststelle, dass es Zustand 1 hat, dann weiss ich automatisch, dass das andere Teilchen (Lichtjahre entfernt) den Zustand 2 hat.
Habe ich damit eine Information übertragen ? Nein, und es gibt auch keine andere Möglichkeit damit eine Information zu übertragen.
Dies ist schon seit Jahren bekannt - in der News steht auch nichts anderes dazu.

Ich will nicht sagen, dass es nicht interessant wäre, aber es alles andere, als neu...
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18.08.2008 23:26 Uhr von -The_Dude-
 
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Nicht spontan: sondern instantan, also augenblicklich. Das ist wichtig um die News überhaupt zu verstehen.

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