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China: Trotz dreier offizieller Protestzonen keine Kundgebung zugelassen

Die vollmundig angekündigte Demonstrationsfreiheit während der olympischen Spiele scheint nur eine Luftblase gewesen zu sein. Trotz dreier extra eingerichteter Protestzonen wurde von 77 Anträgen kein einziger genehmigt.

Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua erklärte dies damit, dass 74 Anträge zurückgezogen wurden, weil sich die Behörden um die Probleme der Antragsteller gekümmert hätten. Zwei Anträge waren falsch ausgefüllt gewesen und nur einer war offiziell abgelehnt worden.

Kurz vor der Erklärung hatte das IOC die Behörden aufgefordert, zu Verhaftungen von Personen, die Protestkundgebungen angemeldet hatten, Stellung zu beziehen. Zu diesem Thema schwiegen die Behörden allerdings.


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WebReporter: El Indifferente
Rubrik:   Sport
Schlagworte: China, Protest, Kundgebung
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2008 12:26 Uhr von El Indifferente
 
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Ich kann mir lebhaft vorstellen wie sich die chinesischen Behörden um die Probleme der Antragsteller gekümmert haben.
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18.08.2008 12:48 Uhr von Areia
 
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diese chinesen werden mir immer unsympathischer....
natürlich kann man nicht alle über einen kamm ziehen, aber was die regierung da veranstaltet.... ohne worte...
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18.08.2008 13:10 Uhr von Yes-Well
 
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Sch&%$ß China: Also ich hoffe ja immer noch das endlich mal ein paar Länder die Muskeln spielen lassen und den Chinesen zeigen wo der Hammer hängt.

ICh habe eben im Radio gehört, das Tibetische Flüchtlinge, ja es schaffen einige lebendig zu fliehen, erzählen das dort Frauen Zwangsterilisiert werden.

China erlaubt keine Proteste. Arme werden weggeschloßen und vertrieben. Menschen die für eine Demokratie und Menschenrechte Kämpfen, unter Hausarest gestellt. Und Tibet wird ausgelöscht.

Wenn man sich das alles mal durch den Kopf gehen läßt kann man auf den Gedanken kommen, das Hitler wohl doch Kinder hatten. Und diese nun in China "aufräumen".

Aber dank der vielen Wirtschaftsmanager die an der Kinderarbeit da unten verdienen wird sich wohl nie einer dagegen stellen. Selbst Adidas produziert dort. Zwar nicht mit Kinder aber die Sachen werden da für 20cent hergestellt und hier für 80€ wieder verkauft. Wer hat was davon? DIe Chinesen in den Fabriken? Bei den Hungerlöhnen wohl eher nicht.
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18.08.2008 13:29 Uhr von Areia
 
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meine vorgänger haben es mal wieder schön auf den punkt gebracht...
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18.08.2008 13:37 Uhr von Maestro79
 
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@Yes-Well: "Also ich hoffe ja immer noch das endlich mal ein paar Länder die Muskeln spielen lassen und den Chinesen zeigen wo der Hammer hängt."

In welcher Form denn?
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18.08.2008 14:03 Uhr von cinedevil
 
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da schließ ich mich der Frage meines Vorredners an....wie die Muskeln spielen lassen???

Wir können froh sein wenn die die Muskeln nicht spielen lassen......Und über NATO und UN lachen die sich eh schlapp, bei der Blöße die wir uns erst wieder in Georgien gegeben haben!!!
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18.08.2008 14:20 Uhr von instru14
 
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China : Trotz dreier offizieller Protestzonen Ich kann das blöde Gequatsche schon nicht mehr hören. Protest Protest Protest .... Schickt die Supersportler wieder nachhause und Ruhe ist. In 4 Jahren kräht kein Hahn mehr nach dem Blödsinn.
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18.08.2008 23:04 Uhr von dragon08
 
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Die Chinesen werden einem Nicht unsympathischer, sondern die Regierung von China.

Die Chinesische Regierung produziert Ihren eigenen Untergang . Mal sehen , wenn es wieder Kracht in China .
In einer ( Nicht ? ) fernen Zukunft steht das Volk auf der Straße und schreit nach Freiheit.
Sie werden nicht schreien , die Mauer muß weg , die ist Wichtig für die Touristen, sondern der Schrei wird eben der Schrei nach der Freiheit sein .


.
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19.08.2008 01:10 Uhr von Borgir
 
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man sollte sport: nicht als podest für politik nutzen...diese beiden dinge haben nichts miteinander zu tun.

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