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Ostfriesland: Achtjähriger Junge in der Ems von der Strömung abgetrieben und ertrunken

Ein achtjähriger Junge war mit einer Frau und einem Angehörigen am vergangenem Samstagabend an der Ems. Er entwischte in einem Moment, als keiner hinsah. Er ging zum Wasser bei der Landemole und geriet in die Strömung. Wenig später war der Junge nicht mehr zu sehen.

Eine Rettung des Jungen durch den Angehörigen, der hinterher sprang, missglückte, da er selbst in die Strömung geriet. Ihm blieb nur noch übrig, sich selbst zu retten.

Von einem Restaurant, das in der Nähe war, rief er die Polizei. Dies war gegen 18.10 Uhr. Drei Hubschrauber, einige Schiffe, sowie neun Taucher starteten die Suche umgehend. Außerdem half die Feuerwehr, doch es war vergeblich.


WebReporter: marshaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Junge, Ostfriesland
Quelle: www.oz-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.08.2008 09:31 Uhr von Lykantroph
 
+1 | -7
 
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Wie es manche News durch den Check schaffen ist mir manchmal ein Rätsel.

Diese ist nicht nur unglaublich schlecht geschrieben, sondern beinhaltet auch noch diverse Fehler.
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18.08.2008 09:39 Uhr von MiefWolke
 
+4 | -0
 
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Tragisch sowas und man kann keinem einen vorwurf machen, Kinder sind nicht einzuschätzen was sie machen.

Mein Mitleid für die Eltern.

Ps: Für alle die was sagen vonwegen aufsichtspflicht. Macht erstmal selber Kinder dann seht ihr schnell das man nicht jede Sekunde auf das Kind aufpassen kann.
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18.08.2008 10:14 Uhr von no_names
 
+1 | -0
 
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Beileid den Eltern.


Es bleiben viele Fragen offen...
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18.08.2008 10:15 Uhr von Noseman
 
+0 | -2
 
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@Miefwolke: Man kann aber seine Kinder durchaus vorab vor gefährlichen Situationen warnen und ihnen - je nach Temperament, wenn es nötig ist - verbieten , solchen Orten nahezukommen.

Und übrigens sind Kinder sehr wohl einzuschätzen, zumindest die, die man schon eine Zeitlang kennt (wozu im Regelfalle die eigenen Kinder gehören sollten).
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18.08.2008 10:20 Uhr von MiefWolke
 
+3 | -0
 
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@ Noseman: Dazu müsste man aber wissen das es dort gefährlich ist.

Die News lässt leider zu viele Fragen offen, war das Kind dort Schwimmen oder war es nur am Wasser, wo es dann reingefallen ist.

Ich sag meinem Kind auch das es dort und dort nicht ins Wasser darf, aber wenn es halt nur dahingehn, wegen Ente usw.und dann ausrutscht, kann man es leider nicht vermeiden.

Und klar man kann seinem Kind 1000 mal sagen es darf nix Naschen, aber wenn keiner hinschaut machen sie es trozdem :) harmloses Beispiel.
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18.08.2008 10:21 Uhr von sluebbers
 
+2 | -0
 
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tragisch: das kommt davon wenn schwimmbäder geschlossen und schwimmkurse unerschwinglich werden. der anteil an nicht schwimmern unter den kindern in den letzten jahren ist immer weiter angestiegen, und das ist erschreckend. hätte er schwimmen können, wäre die chance ihn zu retten vielleicht größer gewesen.

heutzutage gibt es kaum noch schwimmbäder in denen man auch schwimmen kann. meistens sind das heute spaßbäder mit wellnessbereichen und rutschen und diesem und jenem, aber ein einfaches schwimmbecken? fehlanzeige. die echten "schwimm"bäder sind meistens überfüllt oder für vereine geschlossen.
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18.08.2008 13:38 Uhr von sluebbers
 
+1 | -0
 
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@dido: unfug. wie kommst du darauf?
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18.08.2008 17:36 Uhr von Noseman
 
+0 | -0
 
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@miefwolke: Wie gerade im TV zu sehen war, gibt es RIESIGE Warnschilder vor Ort.

Soviel zu "Dazu müsste man aber wissen das es dort gefährlich ist".

^^

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